Kommt bald das Fahrverbot für Dieselfahrzeuge?
Dicke Luft in vielen deutschen Großstädten: Schon lange wird deshalb über Fahrverbote für Dieselfahrzeuge diskutiert. Ein Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs könnte nun Signalwirkung haben.
Dicke Luft in vielen deutschen Großstädten: Schon lange wird deshalb über Fahrverbote für Dieselfahrzeuge diskutiert. Ein Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs könnte nun Signalwirkung haben.
Franz Fehrenbach ist ein enger Berater des baden-württembergischen Ministerpräsidenten. Doch nun fällt er Winfried Kretschmann in der Frage der Diesel-Fahrverbote in den Rücken. Das ist aber nicht das einzige Problem des Grünen.
Stickoxide belasten die Luft in den Städten, Stuttgart hat bereits mit einem Fahrverbot für alte Diesel reagiert. Jetzt machen Umweltbundesamt und Grüne einen radikalen Vorschlag.
Der Diesel war erfolgreich, weil er weniger als Benziner verbraucht. Das versprach schon sein Erfinder Rudolf Diesel. Mittlerweile befindet sich der Verbrennungsmotor aber in einer Krise. Eine Bilanz.
Eine Fahrt durchs Outback im Takt der australischen Country-Musik, oder: Was bedeutet Sehnsucht eigentlich ganz genau?
An Tagen mit hoher Feinstaub-Belastung dürfen viele Dieselautos vom kommenden Jahr an nicht mehr in Stuttgart fahren. Die Branche wehrt sich nun. Und nicht nur sie.
Dass die Luft in Stuttgart durch die geplanten Fahrverbote für viele Dieselautos besser werde, darf man mit den Stuttgartern hoffen. Zu erwarten ist es nicht.
Ein ehemaliger Audi-Ingenieur klagt gegen seine Entlassung. Im Abgasskandal sei er für Vorstand und Aufsichtsrat geopfert worden. Der Konzern plant derweil eine Anzeige.
In Stuttgart ist die Luft zu stark mit Schadstoffen belastet. Die Landesregierung hat nun eine weitreichende Entscheidung getroffen.
Seit Jahren beklagt die EU-Kommission zu hohe Stickoxidwerte in Deutschland – seit Jahren hat sich nichts getan. Nun verschärft sie die Gangart, auch gegen andere Länder.
VW kann wohl das nächste Kapitel im Abgasskandal schließen: Der zuständige Richter will den Vergleich mit Besitzern von Autos mit größeren Dieselmotoren genehmigen. Auch Bosch dürfte aufatmen.
Opel kommt Peugeot gerade recht. Doch vieles spricht dafür, dass der Verkauf auf weniger Fabriken, weniger Händler, weniger Zulieferer, weniger Eigenständigkeit hinausläuft. Der Versuch der gemeinsamen Genesung wird schmerzhaft.
Bei Volkswagen geht es um den Abbau von bis zu 30.000 Stellen. Wie es mit dem „Zukunftspakt“ weitergeht, ist jedoch völlig unklar. Unterdessen will ein Prozessfinanzierer 20.000 Klagen gegen VW bündeln.
Alle fürchten sich vor der Elektromobilität – nur Schaeffler nicht? Der fränkische Zulieferer baut E-Achsen für chinesische Stromautos und verspricht sogar höhere Beschäftigung.
Die Mautdebatte nimmt kein Ende: Ein Fachmann befürchtet Millionenkosten, während ein Gutachten noch mehr Einnahmen als geplant in Aussicht stellt. Die SPD setzt jetzt auf Schäuble.
Die Aufklärung des VW-Dieselskandals kommt nur schleppend voran. Grüne und Linke wollen einem Bericht zufolge den ehemaligen VW-Aufsichtsratschef Piëch als Zeugen vernehmen. Es gibt aber ein Problem.
Im SPD-Musterkonzern Volkswagen versagt die Führung. Müssen dafür besser geführte Unternehmen leiden?
Ein Elektromotor besteht aus deutlich weniger Teilen als ein Benzin- oder Dieselmotor. Viele Autozulieferer in Deutschland werden daher bald nicht mehr gebraucht, glauben Insolvenzverwalter.
Volkswagen möchte die Zeiten von Winterkorn und Diesel-Skandal vergessen machen. In zwei Wochen will der Konzern ein Konzept vorstellen, um die Managergehälter zu regulieren.
Noch ist bei BMW alles in guter Ordnung. Der Konzern hat den Anspruch, Marktführer bei Premiumautos zu bleiben - doch der Umbruch kann schneller kommen als gedacht.
Für Millionen Diesel-Autofahrer steht neuer Ärger an: Der TÜV-Nord droht, nicht umgerüsteten Autos die Plakette zu verweigern. Später ruderte er zurück.
Volkswagen hatte sich kürzlich mit einem Bezirksgericht in San Francisco über eine Milliardenzahlung an betroffene Kunden geeinigt. Jetzt sind weitere Details bekannt geworden.
Der Wandel von der Verbrennungsmotoren-Technik zum E-Antrieb ist für die IG Metall auf lange Sicht unausweichlich. Darauf wollen die Gewerkschafter vorbereitet sein.
Infolge des Volkswagen-Abgasskandals zahlt nun auch der Autozulieferer Bosch Geld an amerikanische Autokäufer. Es geht um eine stattliche Summe.
In mehr als einem halben Dutzend hessischer Städte ist zu viel Stickstoffdioxid in der Luft. Das liegt unter anderem an alten Diesel-Fahrzeugen - aber nicht nur.
Stadtbewohner atmen in Deutschland weiter zu viel gefährliches Stickstoffdioxid ein, Atemwegs- und Herzkreislauferkrankungen können die Folge sein. Das Umweltbundesamt fordert, dass besonders schmutzige Diesel aus allen Innenstädten verbannt werden.
Whistleblower werden meist als Helden verehrt, erleiden aber auch die Seelenqualen des Verrats. Fand sich deshalb bei VW niemand, der den Dieselskandal aufdecken wollte?
Erst geht eine Juristin, die für eine bessere Unternehmensführung im Volkswagen-Reich sorgen sollte. Und jetzt wieder Winterkorn. Die Woche hätte nicht schlechter enden können.
Wegen des Verdachts der Marktmanipulation war Martin Winterkorn schon im Visier der Staatsanwaltschaft. Jetzt ermittelt sie auch wegen möglichen Betrugs.
Der Abgasskandal hat Volkswagen in Amerika Milliarden gekostet. Für die amerikanische Umweltbehörde ist das ein großer Erfolg. Nun aber bekommt die EPA Druck von Donald Trump.
Sieht so die Zukunft aus? Auf zwei deutschen Autobahnen kommen ab 2018 Oberleitungs-Lkw zum Einsatz. Der Praxistest soll zeigen, ob sich der Aufwand lohnt, Straßen zu elektrifizieren.
Fast zwei Milliarden Dollar zahlt Volkswagen amerikanischen Vertragshändlern als Entschädigung. Das hat ein Richter nun für angemessen befunden. Auf den Konzern kommen aber noch weitere Zahlungen zu.
VW-Kunden in Amerika können sich auf üppige Entschädigungen freuen, deutsche Käufer bekommen nur eine Reparatur. Wie kann das sein?
Die Attacken der Autohersteller auf das Sparschwein sind von hemmungsloser Verführungskraft. Der Grundpreis ist nicht der Rechnung wert. 100 Prozent Zuschlag für Extras? Geht.
Alexander Dobrindt hat seinen Gesetzentwurf zur Pkw-Maut auf Druck der EU-Kommission noch einmal korrigiert. Auch für inländische Autofahrer wird es drei Jahre nach Einführung etwas teurer.
Martin Winterkorn bleibt dabei: Von den Abgas-Manipulationen will der ehemalige VW-Chef erst im September 2015 erfahren haben. Die Geschehnisse machten auch ihn wütend.