Leserbriefe vom 7. Januar 2023
Dollar als Leitwährung +++ Interview mit Daniel Günther +++ Umbenennung des Bismarck-Zimmers +++ deutsche Kolonialpolitik +++ Beitrag von Eckart Conze
Dollar als Leitwährung +++ Interview mit Daniel Günther +++ Umbenennung des Bismarck-Zimmers +++ deutsche Kolonialpolitik +++ Beitrag von Eckart Conze
Heinrich Ludwigs „Geschichte des Dorfes und der Stadt Bockenheim“ ist neu aufgelegt worden.
Verschleierungsgebot: Ein Band über Museen und den französischen Kunstmarkt in den Jahren der Okkupation
Nach dem Kalten Krieg haben die Norweger mit den Russen zusammengearbeitet. Damals gab es so etwas wie Entspannung. Heute üben sie für den Tag, an dem Putin angreift.
Friedrich Gorensteins Erzählung „Das „Haus mit Türmchen“ war mehr als ein Vierteljahrhundert lang so isoliert wie ihre Hauptperson. Nun ist sie neu zu entdecken.
Das Pontifikat des deutschen Papstes Benedikt XVI. hatte unter besten Vorzeichen begonnen. Umso größer war die Überraschung, als er vor bald zehn Jahren auf sein Amt verzichtete. Joseph Ratzinger prägte die Kirche über Jahrzehnte.
Hans Leistikows Glaskunst für Sankt Bartholomäus war lange kaum beachtet, ihr Schöpfer fast vergessen. Doch ihr zurückhaltendes Farbspiel belebt den sakralen Raum – und nicht nur den des Frankfurter Doms.
Das Pontifikat des deutschen Papstes hatte unter besten Vorzeichen begonnen. Umso größer war die Überraschung, als Benedikt XVI. vor bald zehn Jahren auf sein Amt verzichtete. Joseph Ratzinger prägte die Kirche über Jahrzehnte.
Nach zwei Jahren unter den Bedingungen der Pandemie kehrt in den Messebetrieb wieder ein Stück weit Normalität ein.
Zum Ende eines ereignisreichen Jahres blicken wir zurück: Welche Sätze bleiben von 2022 hängen?
Soziale Marktwirtschaft vermag Gegensätze zu überwinden. Daher bleibt sie modern – und ihre Integrationskraft wird gebraucht.
In der Ukraine fordern heute viele ein Verbot der russischen Sprache. Dabei geht es doch um eine ganz andere: die Sprache des Krieges. Ein Gastbeitrag
In jeder Krise wird verlässlich das Ende des Kapitalismus prophezeit. Ein Blick in die Geschichte erbringt jedoch den Befund, dass die Alternative stets gescheitert ist. Ein Gastbeitrag.
Sie verweigert sich dem klassischen Bilderbuch-Holland und ist doch ganz und gar niederländisch: Zu Besuch in Arnheim, die Hauptstadt der Provinz Gelderland.
Reizend: Kurt Weills amerikanische Musical-Komödie „Ein Hauch von Venus“ wird an der Grazer Oper erstmals in Österreich gezeigt.
Tony Vaccaro dokumentierte das Leben auf den Schlachtfeldern in Europa und den Glanz der Prominenz in Amerika. Nun feiert er seinen hundertsten Geburtstag.
Als Künstler fiel der Dresdner Wilhelm Lachnit in der DDR in Ungnade. Ein Bild von ihm, das bald in Ahrenshoop versteigert wird, ruft das Schicksal des Malers in Erinnerung.
Geschichten aus dem Krieg: Vom Verlieren, Vergessen und Vermissen in einem Kiewer Schauspielhaus, im Zug, in einem Restaurant im Zentrum und vor einem Krankenhaus.
Künstler und die Integrität ihrer Sammler: Was die Haltung der Firma Brose während der Nazizeit mit der bedeutenden Kunstsammlung von Julia Stoschek und einem schwierigen Rückkauf zu tun hat.
Warschauer Reparationsforderungen +++ Gendern +++ Kampf gegen Fachkräftemangel +++ Steigende Kreditrisiken +++ Jesus ist nicht das „Christkind“
Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir will für die Grünen die Staatskanzlei erobern. Ein Gespräch über Einwanderung, Klimapolitik – und was er von Volker Bouffier gelernt hat.
Den russischen Männern wird die Rolle des soldatischen Selbstmörders aufgezwungen, ihre Familien will man mit Geschenken zum Schweigen bringen. Es gilt allein das Mafia-Recht des Stärkeren. Ein Gastbeitrag.
Die „Sammlung Zarncke“ galt als im Zweiten Weltkrieg vernichtet – und ist es doch nicht ganz: In einem geretteten Kästchen ist in Leipzig eine unbekannte Widmung August Wilhelm Schlegels an Goethe aufgetaucht.
Am Anfang stand die Flucht vor Verfolgung im Zarenreich, am Ende eine fulminante Kunstkollektion: Die Versteigerung der „Sammlung V.W.S.“ bei Christie’s eröffnet Einblicke in Kulturtransfer im russisch-chinesichen Grenzgebiet.
Die Erben der Adlonfamilie sind abermals vor Gericht gegangen, um Ansprüche auf Rückübertragung des gleichnamigen Luxushotels zu stellen. Nun hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden.
In regelmäßigen Treffen sollen Dutzende sogenannte „Reichsbürger“ einen Staatsstreich vorbereitet haben. Bei einer Razzia wurden 25 Verdächtige festgenommen. 13 von ihnen befinden sich schon in Untersuchungshaft.
Die Ähnlichkeit zu Werken von Caspar David Friedrich ist verblüffend. Ob und wo der Mainzer Johann Adam Ackermann den Meister kennengelernt hat, ist unklar.
Eines von Tausenden „Wolfskindern“: Als Junge muss Siegfried Gronau im Zweiten Weltkrieg fliehen, er verliert seine Familie. Die Auswirkungen spürt er bis heute.
Das Schloss von Versailles hat fürs Netz eine Serie über die deutsche Besetzung im Zweiten Weltkrieg gedreht: eine Geschichtsstunde mit Überraschungen.
Vergangenheit, sprich: Ein Spaziergang im Berliner Monbijou-Park auf der Suche nach einem verlorenen Schloss.
Befreites Dorf in der Ukraine +++ Zum 70. Geburtstag von Jan Philipp Reemtsma +++ Interview mit Bruno Le Maire +++ Sprache im Kulturradio +++ TÜV-Report
Der ukrainische Staatschef Selenskyj fordert abermals eine rigorose Bestrafung der russischen Staats- und Armeeführung. „Die Situation an der Front ist schwierig“, sagt er. Kanzler Scholz erneuert sein Flugabwehr-Angebot an Polen. Der Überblick.
In der jungen Bundesrepublik konnten Funktionäre des Nationalsozialismus die Gesundheitspolitik prägen. Eine historische Untersuchung der Sechziger- und frühen Siebzigerjahre macht auf erschreckende Weise deutlich, wie wenig Gewicht es hatte, wenn Beamte historisch belastet waren.
Moskau sieht es als „russophobe“ Revision der Geschichte an, den Holodomor als Genozid zu bezeichnen. Doch es ist sicher, dass Stalin es auf die Ukrainer abgesehen hatte.
Hundert Jahre nach der Öffnung seines mit Schätzen gefüllten Grabes bleibt er noch immer voller Rätsel. Was wissen wir wirklich über Tutanchamun?
Erst die russische Gewaltpolitik führte zur Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur in der Ukraine. Inzwischen geht sie so weit wie in kaum einem anderen Land der Welt. Ein Gastbeitrag.