„Ich will am Ende jedes Drehtages echt erschöpft sein“
Schauspieler Matt Damon, 52, über seinen neuen Film über den „Vater der Atombombe“, die Kriegsangst seiner Kindheit, die Ukraine, seine Regisseure – und was ihn in New York hält.
Schauspieler Matt Damon, 52, über seinen neuen Film über den „Vater der Atombombe“, die Kriegsangst seiner Kindheit, die Ukraine, seine Regisseure – und was ihn in New York hält.
Der Mensch formt – und zerstört den Planeten. Ein Zurück gibt es nicht. Forscher wollen deshalb ein neues Erdzeitalter ausrufen.
Dass wir immer länger und gesünder leben, ist ein historischer Gewinn für den Einzelnen. Vier Vorschläge, wie es auch zu einer Erfolgsgeschichte für die Gesellschaft werden kann. Ein Gastbeitrag.
Seit Putins Überfall auf die Ukraine streben Schweden und Finnland in die NATO. In der Türkei und Ungarn stießen sie damit auf unerwarteten Widerstand. Eine Chronik der Beitrittsgespräche.
Eine Restitution duldet keinen Aufschub: Der Streit um ein bedeutendes Monet-Gemälde aus jüdischem Besitz in der Züricher Bührle-Stiftung wird unsachlich geführt. Ein Gastbeitrag.
„Wir vergeben und bitten um Vergebung“, hatten Polens Bischöfe 1965 den Deutschen zugerufen. Jetzt, kurz vor dem Gedenktag der Wolhynien-Massaker, richten die Ukrainer diese Worte an die Polen.
Die baltischen Staaten haben sich von Russland weitgehend abgekoppelt. Doch militärisch brauchen sie Schutz – von Kanada, Polen und Deutschland.
Wols hat die Schrecken des Zweiten Weltkriegs erlebt und wurde zum Wegbereiter des Informel. Wie aktuell sein Werk heute noch ist, zeigt eine Retrospektive in der Galerie Karsten Greve.
Während des Zweiten Weltkriegs überfielen Ukrainer polnische und Polen ukrainische Dörfer und ermordeten Zivilisten. Bis heute haben beide Länder eine unterschiedliche Sicht auf die Geschehnisse. Ein Gastbeitrag.
10.000 jüdische Kinder sind vor Beginn des Zweiten Weltkriegs nach England geflohen. Drei von ihnen zeigt ein Foto, das zum Symbol für die Kindertransporte geworden ist. Jetzt ist endlich klar, wer sie sind.
Eine Hand voll Hochseilartisten, die Camilla-Mayer-Truppe, tritt im April 1948 über den Schutthalden der zerbombten Frankfurter Altstadt auf. Wie kam es zu diesem Balanceakt über den Ruinen, der nicht nur den Schriftsteller Max Frisch begeisterte? Wer waren die Artisten?
Hermann Buhl war 1953 der erste Mensch, der den neunthöchsten Berg der Welt bestieg. Bei der äußerst beschwerlichen Gipfeletappe auf den Nanga Parbat halfen dem Österreicher auch zwei Tabletten.
Der niederländische König Willem-Alexander bittet um Vergebung für die Rolle des Königshauses in der Sklaverei und spricht offen von Rassismus. Nachfahren der Sklaven nehmen das mit Genugtuung auf.
Aus der Blühwiese des Museums für Kommunikation wird ein Skulpturengarten: Die ersten Kunstwerke im Grünen reflektieren die Geschichte der Kommunikation.
Der Schöpfer der Portfoliotheorie ist im Alter von 95 Jahren in San Diegi gestorben. Von seinen Erkenntnissen profitieren große wie kleine Kapitalanleger.
Am 16. Juli 1945 wurde in New Mexico die erste erfolgreiche Kernwaffenexplosion der Geschichte durchgeführt. Der Ort ist zweimal jährlich für Schaulustige geöffnet: Zu Besuch im größten Gipsdünenfeld der Welt.
Rund 400 Jamaikaner kamen 1948 auf der Empire Windrush nach Großbritannien. Sie stehen für eine ganze Generation von Briten, die sich ihren Platz in der Gesellschaft des Vereinigten Königreiches mit Mühen erkämpfen mussten.
Die globale Entwicklungszusammenarbeit funktioniert nicht mehr, beklagen Entwicklungsländer. Ihnen winkt ein neuer Finanzpakt.
Die Forderungen von Nachfahren von NS-Opfern belaufen sich auf insgesamt 4,3 Millionen Euro. Die Klage sei ein Novum, sagt die Anwältin.
In Darmstadt wird das Heinerfest vom 29. Juni an fünf Tage lang gefeiert. Die Veranstaltungen in der Innenstadt kosten keinen Eintritt. Doch es muss leiser gefeiert werden.
Die Forderungen von Nachfahren von NS-Opfern belaufen sich auf insgesamt 4,3 Millionen Euro. Die Klage sei ein Novum, sagt die Anwältin.
Die Entstehung des „Gemeinschaftswerk Aufschwung Ost“ war ein Lernprozess. Politiker und Unternehmer mussten neue Strategien für den Wirtschaftsaufbau in Ostdeutschland entwickeln. Ein Gastbeitrag.
Ohne moralische Diffamierung der Flüchtlinge +++ Aufarbeitung ist noch nicht abgeschlossen +++ Glücksmoment der Geschichte +++ Auswanderung empfohlen
Nowa Huta, die Vorstadt von Krakau, war einst ein Brennpunkt für Kriminalität. Jetzt ist sie ein beliebter Teil der Metropole geworden – mit viel Grün. Doch in Nowa Huta könnte bald ein Atomkraftwerk gebaut werden.
Warenhäuser galten lange als die Konsumtempel schlechthin. Mit der zunehmenden Digitalisierung mussten sie sich verändern. Manchen gelingt das besser als anderen. Ein Blick auf die Kaufhäuser in der Welt.
Die Tamala Clown Akademie in Konstanz ist Marktführer in Europa. Sie bildet mit einem ganz eigenen Konzept Menschen aus, die später auf Straßenfesten auftreten oder als Gesundheitsclowns arbeiten.
Russlands Präsident gibt den Ukrainern die Hauptschuld am Holocaust in der Ukraine – und beschuldigt den ukrainischen Präsidenten, diese Verbrechen zu decken.
Klischees statt Bekenntnisse: Der ziemlich hochgehypte Theaterabend „The Confessions“ ist ein ziemlicher Reinfall.
Der russische Präsident behauptet, Ukrainer seien im Zweiten Weltkrieg die Haupttäter bei der Ermordung von Juden in der Ukraine gewesen. Dem ukrainischen Präsidenten wirft er vor, diese Taten zu decken.
Die Heimatvertriebenen waren Deutsche. Doch auch sie wurden nicht immer mit offenen Armen aufgenommen. Die Erfahrung hat ihre Familien offenbar für lange Zeit geprägt.
Er beherrschte die Bühne, er beherrschte das Geschäft – und bis zu seinem Tod die Politik. Denn viele Italiener hatten in dem Mann mit den vielen Verstrickungen den letzten Saubermann erkennen wollen.
Mit 60.000 kostenlosen Bahntickets für das jeweilige Nachbarland soll die deutsch-französische Freundschaft gestärkt werden. Das Angebot richtet sich an junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren – Interessenten müssen schnell sein.
Nach 167 Jahren geht an diesem Montag die einst stolze Schweizer Bank in der UBS auf. In ihrer Geschichte lagen Licht und Schatten immer eng beieinander.
Um die deutsch-französische Freundschaft zu stärken, schenken Deutschland und Frankreich jungen Menschen zwischen 18 und 27 Jahren Monatstickets für das jeweilige Nachbarland.
Die Holocaustforscher Jan Grabowski und Shira Klein haben in der englischsprachigen Wikipedia Änderungskampagnen im Sinne des polnischen Revisionismus nachgewiesen. Amateure sind in den Redigierkriegen der Enzyklopädie im Vorteil.
Russland geht es offenbar immer mehr um die Vernichtung der ukrainischen Lebensgrundlage. Ein Gastbeitrag.