Im Bauch der Großstadt
Was findet sich unter der Stadt, in der die Häuser in den Himmel wachsen? Nicht nur Kanäle und U-Bahnen, sondern auch geheimnisvolle Gewölbe. In manchen ist es selbst den Pilzen zu dunkel.
Was findet sich unter der Stadt, in der die Häuser in den Himmel wachsen? Nicht nur Kanäle und U-Bahnen, sondern auch geheimnisvolle Gewölbe. In manchen ist es selbst den Pilzen zu dunkel.
In seinem Roman „Baumgarten“ fragt Paul Auster, was uns von unseren Liebsten bleibt.
Migration und Bildung in Deutschland von 1945 bis zur Jahrtausendwende. Eine Geschichte von viel gutem Willen und reichlich Hilflosigkeit.
Meloni versucht, woran ihre Amtsvorgänger Berlusconi und Renzi krachend gescheitert sind: eine Staats- und Verfassungsreform. Die Opposition fürchtet das Schlimmste.
Ein Findling soll im Frankfurter Stadtteil Griesheim an die Zwangsarbeiter während des Zweiten Weltkriegs erinnern. Das Leid der Menschen sei sichtbar gewesen, betont Kulturdezernentin Hartwig.
Die Netflix-Serie „Alles Licht, das wir nicht sehen“ erzählt die Geschichte einer blinden Französin und eines deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg. Die Bilder wirken, die Story aber ist etwas zu märchenhaft.
Als Orson Welles 1938 aus dem Roman „Der Krieg der Welten“ ein Hörspiel macht und die Invasion Außerirdischer packend aufbereitet, führt das angeblich zu einer Panik. Gab es die wirklich?
Noch nie gab es ein Gipfeltreffen zu Künstlicher Intelligenz mit solch geballter Prominenz. Elon Musk ist dabei und sogar König Charles meldete sich zu Wort. Die Erklärung zu Risiken und Regulierung blieb dann aber eher vage.
Zu den Konstanten des kölschen Kosmos zählen der Dom, der Karneval, der FC – und auch Melaten. Ein Rundgang mit der früheren Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner über einen der schönsten Friedhöfe der Welt.
Das Blutvergießen im Gazastreifen geht weiter. Eine Waffenruhe angesichts vieler toter Zivilisten lehnt Israels Regierungschef Netanjahu ab. Vor dem UN-Sicherheitsrat wählen beide Seiten drastische Worte. Der Überblick.
Nahe des Dunlop-Betriebsgeländes im Südosten Hanaus ist bei Bauarbeiten ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Am Montagnachmittag konnte die Bombe entschärft werden.
Wohnungsbaugenossenschaften gelten als günstige Alternative zu Privatvermietern. Doch bei ihnen ein freies Apartment zu finden ist inzwischen fast aussichtslos, wie sich selbst in der kleinen Kommune Geisenheim zeigt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Julia Dingwort-Nusseck und Fides Krause-Brewer Wirtschaftsjournalistinnen der ersten Stunde. Ihre Verdienste sind groß.
Jil Sander, die größte deutsche Designerin, hat die Emanzipation mit ihrer Mode vorangetrieben. Hatte sie Vorbilder? Und wie sah ihr Frauenbild genau aus? Ein Vorabdruck.
Jetzt bitte keine Panikmache: Norman Ohler erzählt Episoden aus der Geschichte von LSD, Helena Barop führt vor Augen, welche Motive den War on Drugs bis heute antreiben.
Der genozidale Judenhass der Hamas erklärt sich aus der Geschichte des islamistischen Antisemitismus. Wer die Verschwörungsparanoia der Terrororganisation begreifen will, muss nur die Gründungscharta lesen. Ein Gastbeitrag.
Israel ist für Olaf Scholz gerade das wichtigste Thema. Aber es berührt viele andere Probleme, auch und gerade in der Innenpolitik.
Roman Köster erzählt die Geschichte des Abfalls. Dabei beschreibt er nicht nur, was Menschen jeweils als dreckig empfanden, sondern auch, wie unsere Hinterlassenschaften von einem häuslichen zu einem globalen Problem wurden.
War Pius XII. der „Schweigepapst“ im Angesicht des Holocausts, oder hat er Tausende Juden gerettet? Nach der Öffnung der Archive gibt es jetzt erste Forschungsergebnisse.
Für Provenienzforscher sind Archive des Kunsthandels mit Dokumenten aus der NS-Zeit von großem Wert. Doch manche verweigern den Zugang.
Mario Furlanello betreibt seit fünf Jahren in Frankfurt den Bornheimer Ratskeller. Sein Lokal ist wie kein anderes in der Stadt. Und fast wäre er sogar Weltmeister geworden.
Eine Studie zeigt, wie die ersten Bundespräsidenten mit der Aufarbeitung der NS-Zeit umgingen – in einem gesellschaftlichen Umfeld, in dem ein Teil nicht zurückschauen wollte. Einer sticht positiv hervor.
Zum 82. Jahrestag wurde an das größte Massaker an Juden im Zweiten Weltkriegs erinnert. Mehr als 33.000 Juden wurden damals durch die deutsche Wehrmacht und SS erschossen. Der ukrainische Präsident Selenskyj nahm an der Gedenkveranstaltung teil.
Vor fünf Jahren wurde in Frankfurt die neue Altstadt eröffnet. Das Quartier wird gut angenommen, doch noch immer ist nicht alles fertig.
Italien träumt seit Langem von einer Verbindung zwischen Sizilien und dem Festland. Jetzt nimmt die Regierung einen neuen Anlauf. Doch die Brücke könnte auch die ’ndrangheta mit der Cosa Nostra verbinden.
Die Lieferschwierigkeiten der Konservativen sind mit Händen zu greifen. Das ist Balsam für die linke Seele. Doch für Häme gibt es keinen Anlass. Denn sie müssen die liberale Demokratie retten. Ein Gastbeitrag.
Die südukrainische Region Cherson wird abermals zum Ziel russischer Angriffe. In Kanada entschuldigt sich derweil Premier Trudeau für den Auftritt eines ukrainischen SS-Veteranen im Parlament. Der Überblick.
Beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ehrte Kanadas Parlamentspräsident einen Kriegsveteranen, der bei der Waffen-SS war. Nun hat sich der Premierminister für den Vorfall entschuldigt.
Während eines Besuchs des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Parlament hatte Rota einen SS-Veteranen geehrt. Nun zieht der Parlamentspräsident Konsequenzen.
Peinlicher Zwischenfall während des Besuchs Selenskyjs im Parlament in Ottawa: Dort wurde ein Weltkriegsveteran geehrt, der gegen Russland kämpfte. Der Mann gehörte aber zu einer ukrainischen Einheit der Waffen-SS.
Der Großvater hatte eine Bombe oder Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden und in die Garage mitgenommen. Dann explodierte der Sprengkörper.
Mit der vierten Staffel endet die Erfolgsserie. In Sex Education geht es so explizit wie anrührend zu. Was sonst noch in dieser Woche auf den Streaming-Plattformen neu zu sehen ist.
Eine Studie soll die Rollen der Gründer des Oberndorfer Unternehmens im Nationalsozialismus aufarbeiten. Die Autoren der Studie sehen keine aktiven Beteiligungen an Verbrechen.
Jahr für Jahr spielt sich in Churchill an der Hudson Bay dasselbe Naturwunder ab: Hunderte von Eisbären versammeln sich rund um den winzigen Ort in Kanadas Norden, während Tausende von Belugawalen an ihm vorbeiziehen.
Eine Studie soll die Rollen der Gründer des Waffenherstellers im Nationalsozialismus aufarbeiten. Die Autoren der Studie sehen keine aktiven Beteiligungen an Verbrechen.
Bei „Hart aber fair“ sollte es um aufgeworfene Fragen aus Ingo Zamperonis Dokureise durch Italien gehen. Doch dann landeten Tausende Migranten auf Lampedusa.