Nackte Singles sind leider nicht sehr stabil
Schwarze Löcher? Kinderkram! Einsteins Gravitationstheorie kennt noch viel Schärferes. Die Frage ist allerdings, ob die Natur diesen Exzess auch mitmacht.
Schwarze Löcher? Kinderkram! Einsteins Gravitationstheorie kennt noch viel Schärferes. Die Frage ist allerdings, ob die Natur diesen Exzess auch mitmacht.
Die katholische Kirche wollte Missbrauch aufarbeiten – mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen. Das ist gescheitert. Kein Wunder. Denn es geht um mehr als persönliche Befindlichkeiten.
Nach der Aufkündigung einer Missbrauchsstudie geht die katholische Kirche mit einer Unterlassungserklärung gegen Zensurvorwürfe des Kriminologen Christian Pfeiffer vor. Kinderschutzbund und Politiker hegen dagegen Zweifel am Aufklärungswillen der Bischöfe.
Nach Protesten chinesischen Journalisten wollen die Zensoren die Kontrolle der Medien nicht lockern. Besonders im Internet tobt ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen chinesischen Bloggern und Behörden.
Die Deutsche Bischofskonferenz hat eine Studie zum Missbrauch in der Katholischen Kirche gestoppt. Der Vertrag mit dem Institut des Kriminologen Pfeiffer wurde gekündigt. Pfeiffer nennt „Zensur- und Kontrollwünsche der Kirche“ als Gründe für das Scheitern.
PEKING, 7. Januar. Eine Rebellion chinesischer Journalisten gegen die Zensur könnte zum ersten Testfall dafür werden, wie Chinas neue Parteiführung auf Kritik ...
Frankfurt, 19. September. Während in Deutschland bisher nur über ein öffentliches Aufführungsverbot für das islamfeindliche Amateurvideo „Unschuld der Muslime“ ...
Freiheit und Menschenrechte im Internet? Eine Konferenz im Auswärtigen Amt in Berlin stellt die Frage, wie man das Netz künftig verwalten soll.
Die Journalisten in Burma testen Tag für Tag, wo die Grenzen für ihre Berichterstattung liegen. Aber immer noch müssen die Artikel durch die Zensur.
Er besitzt über zweihundertfünfzigtausend Bücher aus neun Jahrhunderten: Ein Gespräch mit Heribert Tenschert über Zensur von Stundenbüchern, den frommen Gebrauch und den Beitrag von E-Books zur Bibiophilie.
Der Journalist und Talkstar Dmitri Bykow erklärt die aktuelle Lage Russlands und die Politik Putins mit literarischer Eleganz. Seine Urteile sind hart, sein Humor aber ist ungebrochen.
Zuerst ging es um Schmutz und Schund, dann um die aufgeklärte Lust und zuletzt immer um den Konsum: Zwei lesenswerte Bücher zeichnen die Geschichte der Erotikindustrie in Deutschland nach.
Die Versuche, politisch missliebige Inhalte aus dem Netz entfernen zu lassen, häufen sich. Dagegen hilft nur Öffentlichkeit, wie sie Google zumindest anstrebt. Doch kaum ein Unternehmen folgt dem Beispiel.
Frankreichs mediale Landschaft wird wohl bald anders aussehen. Sarkozys Niederlage war auch eine für das Privatfernsehen. Nach der Parlamentswahl am Wochenende könnte ein staatlicher Kulturkampf folgen.
Die Documenta 13 will während der Ausstellung keine kirchliche Kunst im öffentlichen Raum in Kassel dulden. Anlass des Streits ist eine Holz-Skulptur von Stephan Balkenhol.
Am Sturz des Regimes Mubarak hat er maßgeblich mitgewirkt. Im F.A.S.-Interview spricht der Schriftsteller Baha Taher über Zensur, Literatur und die Präsidentschaftswahl in Ägypten.
Das sind die vier Gebote des Journalismus nach Albert Camus. In einem 1939 verbotenen, nun wiedergefundenen Leitartikel reflektiert er über Freiheit und Verantwortung der Medien.
Lügner, Leugner und Verschwörer in ihrer Netzmasche: Das Beispiel der Impfgegner zeigt die Gefahr, die von Meinungsbildung im Internet ausgehen kann. Es ist nun vor allem an Google, diese zu bannen.
Hunderte Journalisten aus dem Westen sind inzwischen bei den englischsprachigen Diensten chinesischer Staatsmedien tätig. Sie leben im Widerspruch zwischen eigenem Anspruch und der Zensur.
Ein halbes Jahrhundert lang waren Burmas Journalisten Knechte der Zensur. Doch das Land öffnet sich. Zwar steckt die Freiheit noch in Kinderschuhen, erste Schritte aber sind getan.
In der Türkei werden Intellektuelle inhaftiert, die sich öffentlich mit dem Völkermord an den Armeniern befassen. Derweil heben Wissenschaftler kaum erforschte Kapitel des Genozids.
Jetzt nicht zu sehr aufregen, nur nicht das Gesicht verlieren: Denn Google zieht sich nicht aus China zurück. Die dortigen Mitarbeiter verkaufen weiter Online-Werbung, die Entwicklungsabteilung forscht. Nur die Suchmaschine zieht nach Hongkong um, weshalb Google irgendwie sein Versprechen einlöst, auf die Zensur durch die chinesischen Behörden zu reagieren. Den Bürgern bringt das nichts.
Die meisten Menschen haben noch nie getwittert. Doch die Berichterstattung über die Proteste in Iran sorgt jetzt für eine noch größere Aufmerksamkeit für den Internet-Kurzmitteilungsdienst Twitter, aus dessen Name das neudeutsche Verb „twittern" abgeleitet wurde. Was für die Demonstranten ein nützliches Werkzeug ist, um die Zensur zu umgehen, stellt im Alltag nicht zuletzt Unternehmen und ihre Öffentlichkeitsarbeiter vor viele Fragen: Wofür lässt sich Twitter nutzen, wenn nicht gerade Wahlen gefälscht worden sind?