Im Trump-Strudel
William Barr war ein angesehener Mann. Dann holte ihn der amerikanische Präsident als Justizminister in seine Regierung – und zog ihn mit hinein in die Ukraine-Affäre.
William Barr war ein angesehener Mann. Dann holte ihn der amerikanische Präsident als Justizminister in seine Regierung – und zog ihn mit hinein in die Ukraine-Affäre.
Der amerikanische Präsident duldet nicht den Hauch von Kritik aus den eigenen Reihen. Die Republikaner fürchten, dass seine Strategie die Lage nur verschlimmert.
Ein Mitarbeiter des Geheimdienstes soll über direkte Informationen über das Telefonat zwischen dem amerikanischen und dem ukrainischen Präsidenten verfügen. Donald Trump gibt sich weiter unbeeindruckt.
Die Demokraten wollen das Weiße Haus in der Ukraine-Affäre zwingen, Dokumente herauszugeben. Ob sie die Forderung vollstrecken können, ist unklar – und Donald Trumps Anwälte dürften versuchen, den Prozess in die Länge zu ziehen.
Neun Stunden ist der ehemalige Sondergesandte für die Ukraine, Kurt Volker, in nichtöffentlicher Sitzung im Geheimdienstausschuss befragt worden. Das Ergebnis: Es machten sich viele Personen in der Ukraine-Affäre die Finger schmutzig.
Dem Generalstaatsanwalt der Ukraine liegen bislang keine Beweise für Verfehlungen von Hunter Biden vor. Es laufen aber Untersuchungen gegen den Gaskonzern, für den der Sohn des früheren amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden gearbeitet hat.
Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Joe Biden wirft Amtsinhaber Donald Trump Machtmissbrauch vor. Dieser verteidigt sich: Ermittlungen wegen Korruption zu fordern, das sei seine Pflicht.
Amerikas Präsident legt in seiner Forderung nach, andere Länder müssten seinen Rivalen Joe Biden und dessen Sohn untersuchen. Die Sprecherin des Repräsentantenhauses reagiert umgehend. Für neuen Zündstoff sorgt zudem ein Waffengeschäft.
In Washington beginnen die Impeachment-Ermittlungen gegen Amerikas Präsidenten: Die Demokraten drohen, die Regierung wegen Blockade zu verklagen – und Donald Trump zeigt wieder einmal, dass er kein stiller Genießer ist.
Die Demokraten wollen die Entscheidung über ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump schnell herbeiführen. Bei den Vorermittlungen dazu könnten sie auch die Polizei einschalten, aber der Weg dahin ist kompliziert.
Zur Vorbereitung des Amtsenthebungsverfahrens soll Rudy Giuliani seine bisherige Kommunikation zur Ukraine-Affäre an das Parlament geben. Trump soll zudem während der Sonderermittungen gegen ihn andere Staatschefs um Hilfe gebeten haben.
Die Demokraten haben zwei Diplomaten der Trump-Regierung als Zeugen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren geladen. Beide könnten Details zu Trumps Versuchen liefern, die Ukraine zu instrumentalisieren.
Trumps Tiraden gegen den Whistleblower eint die Kontrolleure im Geheimdienstausschuss zumindest in der Frage des Identitätsschutzes. Die Sprecherin des Repräsentantenhauses kalkuliert inzwischen sogar mit Trumps Temperament.
Der amerikanische Präsident geht auf Twitter in die Offensive: Er attackiert den Hinweisgeber – und bringt die Verhaftung des Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses Adam Schiff ins Spiel.
Trump hatte in einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj laut Mitschrift zu Ermittlungen ermuntert, die seinem möglichen demokratischen Herausforderer Joe Biden im Wahlkampf schaden könnten. Ob das gegen die amerikanische Verfassung verstößt, wird noch entschieden.
Amerikas Präsident Donald Trump holt in der Debatte um ein mögliches Amtsenthebungsverfahren zum Gegenschlag aus. Die Demokraten wollten den Menschen alles nehmen – „eure Waffen, eure Gesundheitsversorgung und eure Freiheit“.
Mit großer Wahrscheinlichkeit wird ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump eingeleitet. Und es wird klar zeigen, was das Ukraine-Protokoll schon jetzt offenlegt: Im Weißen Haus wurde Diplomatie mit Unterweltmethoden betrieben.
Das Weiße Haus wollte nicht nur das Protokoll des Telefonats von Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten besonders gut unter Verschluss halten. Auch andere Gespräche mit ausländischen Regierungschefs sollten verborgen werden, sagen Insider.
Der amerikanische Präsident Donald Trump will herausfinden, wer dem Whistleblower die Informationen über sein Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj weitergegeben hat – und droht mit drastischen Folgen.
Ein Präsident, der Verschwörungstheorien wahrmachen will. Ein Anwalt, der Nebenaußenpolitik betreibt. Und ein CIA-Agent, der all das nicht hinnehmen will. Alle Hintergründe der Ukraine-Affäre.
Donald Trump droht dem anonymen Informanten, der sich offiziell über sein Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj beschwerte. Zudem soll das Weiße Haus versucht haben, den Inhalt des Telefonats zu vertuschen.
Ein Whistleblower brachte die Ukraine-Affäre von Donald Trump ins Rollen. Nun sind laut einem Bericht Details über dessen Identität durchgesickert. Er habe „fast wie ein Spion“ gehandelt, klagt Trump.
Rudy Giuliani ist Donald Trumps Mann fürs Grobe. In der Whistleblower-Affäre steht der Anwalt des Präsidenten auf einmal im Zentrum.
Nach der Veröffentlichung des Gesprächs zwischen Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und der Kritik an der Kanzlerin hagelt es aus Berlin scharfe Kritik – und Verständnis.
Das Repräsentantenhaus veröffentlicht das Whistleblower-Dokument: Trump soll eine „Einmischung“ aus dem Ausland bei der Wahl 2020 angestrebt haben. Das Weiße Haus versuchte demnach, den Zugang zu den Aufzeichnungen zu beschränken.
Nach den Teil-Aufzeichnungen des Telefonats von Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj ist nun auch die Beschwerde des Whistleblowers freigegeben worden. Das Papier hat es offenbar in sich. Sogar ein Republikaner äußerte sich kritisch.
Die Demokraten prüfen derweil die Situation und bereiten ein mögliches Amtsenthebungsverfahren vor. Trump hat den ukrainischen Präsidenten um belastende Informationen über seinen Rivalen und möglichen Gegner bei den nächsten Präsidentschaftswahlen, Joe Biden, gebeten. Das Weiße Haus nannte das Telefonat „einen großen Witz.“
Warum Nancy Pelosi ihren Widerstand gegen ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump aufgegeben hat – und was Amerika jetzt bevorsteht.
Der amerikanische Präsident sieht in dem „wunderbaren Telefonat“ mit seinem ukrainischen Amtskollegen keine Gründe für eine Amtsenthebung. Die Demokraten sprechen hingegen von „klassischem Mafiastil“.
Hat Donald Trump den ukrainischen Präsidenten dazu gebracht, rechtlich gegen Trumps politischen Gegner vorzugehen? In seinem Telefonat mit Wolodymyr Selenskyj fällt Joe Bidens Name mehrmals. Das Protokoll des Gesprächs.
Donald Trump soll Wolodymyr Selenskyj zu Ermittlungen ermuntert haben, die Trumps politischem Rivalen schaden können. Jetzt äußert sich der ukrainische Präsident selbst dazu.
Eine weitere Affäre setzt den amerikanische Präsident Donald Trump unter Druck: In einem Telefonat hat Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj aufgefordert, im Fall des Sohns von Ex-Vizepräsident Joe Biden ermitteln zu lassen und soll daran die Freigabe von Militärhilfen gebunden haben.
In ihrem Telefonat sprechen der amerikanische und der ukrainische Präsident auch über Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie kommt dabei nicht besonders gut weg.
Donald Trump ermunterte den ukrainischen Präsidenten Selenskyj zu Ermittlungen, die dem demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden schaden könnten. Das geht aus der Mitschrift eines Telefonats hervor, die das Weiße Haus veröffentlicht hat.
Die Demokraten im Abgeordnetenhaus haben den ersten Schritt zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten Donald Trump getan. Doch die entscheidende Rolle spielt der Senat.
Die Demokraten machen den ersten Schritt zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump. Dass sie damit Erfolg haben werden, ist unwahrscheinlich. Mit dem Vorstoß geht die Partei ein Risiko ein.