Vom jüdischen Staat lernen heißt Putin besiegen lernen
Über die Grenzen der politischen Lager hinweg gilt der jüdische Staat in der Ukraine als Vorbild. Jetzt stellt der Krieg diese Bewunderung auf die Probe.
Über die Grenzen der politischen Lager hinweg gilt der jüdische Staat in der Ukraine als Vorbild. Jetzt stellt der Krieg diese Bewunderung auf die Probe.
Deutschland liefert nun doch Waffen in die Ukraine, die EU verhängt scharfe Sanktionen, der Europarat suspendiert die russische Mitgliedschaft. Wird das Putin beeindrucken?
Am Dienstag haben in Kiew Raketen die Gedenkstätte für eine der schlimmsten Mordstätten des Holocaust getroffen. Seither fürchtet man, dass Russland alles angreift, was den Ukrainern heilig ist.
Bei seinem Treffen in Israel steht der russische Angriff auf die Ukraine im Mittelpunkt. Bundeskanzler Olaf Scholz schließt einen NATO-Einsatz kategorisch aus. Sein Gastgeber Naftali Bennett tut sich schwer mit klaren Worten.
Als gelernter Schauspieler weiß der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj genau, wie man seine Botschaften verbreitet und er hat auch den Mut, diese Inszenierungen unter großer Gefahr durchzuziehen.
Dass bei einem russischen Angriff in Kiew auch Teile der Holocaust-Gedenkstätte Babyn Jar getroffen wurden, verurteilt der ukrainische Präsident scharf: „Sie wissen nichts über uns und unsere Geschichte.“ Russland will am Abend abermals verhandeln.
Ein Krieg wird nicht im Internet gewonnen. Wie die Ukraine in den Sozialen Medien kommuniziert und Widerstand gegen Putins Angriff leistet, ist aber beeindruckend.
In mehreren ukrainischen Städten ist es in der Nacht zu Angriffen russischer Truppen gekommen. In Brüssel beraten die EU-Agrarminister über die Auswirkungen des Krieges auf die internationalen Lebensmittelmärkte. Ein Überblick.
Der russische Präsident hat den Wettbewerb der Bilder verloren. Männlich, stark, entschlossen wirkt jetzt ein anderer. Wolodymyr Selenskyj widersteht Putin und hat ihn in allem widerlegt.
Die russische Armee versucht, die ukrainische Hauptstadt Kiew einzunehmen. US-Präsident Joe Biden reagiert in seiner Rede zur Lage der Nation auf die Bedrohung durch Russland. Und in Köln nimmt der umstrittene Kardinal Woelki seine Arbeit wieder auf. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach den Misserfolgen und Verlusten der ersten Tage will Russland nun schnell vorankommen. Die Streitkräfte bringen schwere Waffen in Stellung. In Russland selbst wird die Bevölkerung auf Härten eingestimmt.
Der russische Angriff zielt vor allem auf große Städte. Im Europaparlament erhält der ukrainische Präsident stehende Ovationen. Der Kriegstag im Überblick.
Die Regierung in Canberra stellt fast 70 Millionen Euro bereit. Das meiste davon für „tödliche“ Waffen. Die Hilfe soll im Rahmen der NATO geschehen.
Die Ukraine will gleichberechtigtes Mitglied Europas sein, ihr Präsident hält im Europäischen Parlament eine emotionale Rede. Die Abgeordneten klatschen begeistert – und verweisen auf das reguläre Verfahren.
Russland intensiviert seine Angriffe auf die Ukraine. Selbst China zeigt sich „extrem besorgt über das Leiden von Zivilisten“ und bietet Vermittlung an.
Bundeskanzler Olaf Scholz trifft Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel in Berlin. Eine Stellungnahme zum Krieg in der Ukraine wird erwartet. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Russland setzt seine Angriffe in der Ukraine fort. Macron fordert drei Dinge von Putin. Das Lobbyregister von Bundestag und Bundesregierung tritt in Kraft. Der F.A.Z. Newsletter.
Bei den Verhandlungen in Belarus habe die Ukraine Vorschläge unterbreitet, den Krieg zu beenden. Nun dürfe kein Land russischen Flugzeugen oder Schiffen noch Zugang gewähren, sagte Wolodymyr Selenskyj. Die USA allerdings halten eine Flugverbotszone über der Ukraine für nicht durchsetzbar.
An der ukrainisch-belarussischen Grenze sprechen Delegationen aus Kiew und Moskau miteinander. Mehr als 400.000 Ukrainer fliehen vor dem Krieg. Tag fünf im Überblick.
Wolodymyr Selenskyj hat den Antrag der Ukraine auf einen EU-Beitritt unterzeichnet. Erste Gespräche zwischen ukrainischen und russischen Unterhändlern über einen Waffenstillstand endeten am Montag nach fünf Stunden.
Als der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vorige Woche zu den Regierungschefs sprach, rüttelte er sie auf. Das wirkt bis heute – und könnte die Ukraine nahe an die Europäische Union heranbringen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schickt enge Vertraute zu den Verhandlungen mit Russland an der Grenze zwischen der Ukraine und Belarus. Moskaus Delegation deutet nicht auf Kompromissbereitschaft hin.
Im stark zensierten chinesischen Internet sind fast nur pro-russische Stimmen zu finden. Präsident Putin wird von einigen sogar verherrlicht. Wer anders denkt, wird gelöscht.
An diesem Montagmorgen sollten die Gespräche zwischen Kiew und Moskau beginnen. In der Nacht kam es zu schweren Gefechten. Ein Überblick.
Die ukrainische Armee leistet mehr Widerstand, als Russland erwartet hat. In der deutschen Sicherheitspolitik gibt es eine Zeitenwende. Und: Der Weltklimabericht wird vorgestellt.
Im Ukraine-Krieg haben sich Moskau und Kiew zu Verhandlungen bereit erklärt und Delegationen entsandt.
Deutschland legt eine 180-Grad-Wende hin. Nicht nur stimmt es einem SWIFT-Ausschluss Russlands zu, es will auch Waffen an die Ukraine liefern. Kurz danach erhöht Wladimir Putin die Alarmbereitschaft der Atomstreitkräfte.
Viele Jahre lang ließ Berlin sich von der Hoffnung leiten, Putin könne mit diplomatischen Worten beschwichtigt werden. Wie blauäugig. Eine Chronologie des gescheiterten Appeasements.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hält den vierten Tag an: Aus Kiew berichtet Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass Wohngebiete unter Beschuss genommen wurden. Die Angreifer treffen indes auf heftigen Widerstand und der Westen zieht die Sanktionsschrauben an.
Der frühere Präsident nutzt Russlands Krieg gegen die Ukraine für Eigenwerbung im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur. Daneben geht es bei der jährlichen Konferenz der Rechtskonservativen vor allem um den „Kulturkampf“.
Die Ukraine ist enttäuscht über die Reaktion des Papstes zum Überfall Putins auf die Ukraine. Doch Franziskus träumt von einem historischen Besuch in Moskau und einem Treffen mit dem Patriarchen Kyrill.
Jetzt bekommt die Ukraine doch Panzerabwehrwaffen aus Beständen der Bundeswehr. Plötzlich sagt Kanzler Scholz, das sei „unsere Pflicht“. Auch bei SWIFT dreht Berlin bei.
Wie lange kann Kiew gegen die russischen Truppen verteidigt werden? Wie viele Flüchtlinge haben sich auf den Weg gemacht? Kommt es doch zu einem Ausschluss Russlands vom internationalen Zahlungssystem SWIFT? Ein Überblick.
Russland hat sich selbst zur Zielscheibe gemacht. Wird es noch die Kraft haben für eine neue Runde Perestroika oder wird es zugrunde gehen? Ein Gastbeitrag.