Biden wirft Putin Völkermord vor
Der amerikanische Präsident Joe Biden wählt scharfe Worte, um die Gräuel in der Ukraine zu beschreiben. In Kiew wächst die Angst vor dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen. Der Überblick.
Der amerikanische Präsident Joe Biden wählt scharfe Worte, um die Gräuel in der Ukraine zu beschreiben. In Kiew wächst die Angst vor dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen. Der Überblick.
Der ukrainische Medienmogul war wenige Tage vor Kriegsbeginn untergetaucht, wurde nun aber vom Geheimdienst aufgestöbert und festgenommen. Er gilt als enger Verbündeter Wladimir Putins, der dessen TV-Sender als Sprachrohr nutzt.
Die ukrainischen Verteidiger schicken verzweifelte Botschaften aus der Stadt. Aus ihrem Schicksal will Russland eine Warnung für andere ukrainische Städte machen.
In einer Fernsehansprache sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, die russischen Streitkräfte sammelten sich zu einem weiteren Angriff auf Mariupol. In der von russischen Streitkräften belagerten Stadt sind nach Angaben des Bürgermeisters bereits rund 10.000 Zivilisten getötet worden.
Der russische Präsident besucht einen Weltraumbahnhof. Bundeskanzler Scholz sucht ein neues Kabinettsmitglied. Und auch in Amerika droht die Inflation außer Kontrolle zu geraten. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Im Osten der Ukraine zeichnet sich nach Erkenntnissen westlicher Militärs eine russische Großoffensive ab. In Mariupol soll es Hinweise auf einen möglichen Giftgas-Angriff geben. Eine Bestätigung gab es nicht. Der Überblick aus der Nacht.
Beim persönlichen Gespräch in Moskau wollte Karl Nehammer den russischen Präsidenten „mit den Schrecken des Krieges konfrontieren“. Doch nach dem Treffen mit Wladimir Putin ist Österreichs Kanzler „eher pessimistisch“.
Karl Nehammer ist als erster EU-Regierungschef seit Kriegsbeginn nach Moskau gereist. Was hat ihn dazu veranlasst?
Präsident Selenskyj sieht eine Veränderung der deutschen Haltung zugunsten der Ukraine. Außenministerin Baerbock spricht sich für die Lieferung schwerer Waffen aus und Rheinmetall bietet an, Leopard-1-Panzer an die Ukraine zu liefern.
Der russische Angriff auf die Ukraine und die Seeblockaden bringen den Welthandel durcheinander: Weizen und Speiseöl werden schon bei uns knapp. Wir erklären, warum. Und ein Katastrophenmanager in Kenia berichtet, was das für Afrika bedeutet.
Der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer ist der erste Regierungschef aus der EU, der nach Moskau gereist ist. Bei seinem Gespräch mit Wladimir Putin wolle er „nicht moralisch neutral“ sein, kündigt er an.
Die Ukraine muss den Kampf der Bilder gewinnen, das ist für sie existenziell. Gegner sind die Russen. Und die Trägheit des Westens.
Der tschetschenische Machthaber droht mit neuen Angriffen. Kiew sieht die russische Armee an einem „Minimalplan Ostukraine“ arbeiten. Und die wirtschaftlichen Schäden für die Ukraine belaufen sich wohl auf mindestens eine Billion Dollar. Der Überblick aus der Nacht.
Präsident Macron geht an Platz eins in die Stichwahl in Frankreich, Österreichs Kanzler Nehammer will mit Putin verhandeln und die Grünen müssen über die Zukunft ihrer Ministerin Spiegel beraten. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In der Nähe von Kiew ist ein weiteres Massengrab entdeckt worden. Im Osten der Ukraine versuchen die Behörden weiter, möglichst viele Menschen vor der erwarteten Großinvasion in Sicherheit zu bringen.
Corona, der Krieg und der Tod des Kollegen Mirco Nontschew: Ein Gespräch mit Michael „Bully“ Herbig über „Last One Laughing“ und Humor in schweren Zeiten.
Angaben aus Kiew zufolge starben bei russischen Angriffen im Osten des Landes sieben Zivilisten. Die Ukraine rechnet nicht mit einem baldigen Treffen von Selenskyj mit Putin zu Verhandlungen über ein Ende des Krieges.
Der Papst vermeidet es, den russischen Aggressor Putin und dessen spirituellen Hintermann Kirill beim Namen zu nennen. Er muss sich endlich bedingungslos an die Seite der Opfer stellen.
Washington warnt, dass Moskau mehr 60.000 Reservisten mobilisieren will. Die ukrainische Menschenrechtsbeauftragte berichtet von Vergewaltigungen minderjähriger Mädchen und Jungen durch russische Soldaten. Der Überblick.
Der Angriff auf Kramatorsk sei ein weiterer Versuch, Fluchtrouten zu verschließen, äußerte der EU-Außenbeauftragte Borrell. Mehr als 30 Menschen wurden getötet, Hunderte verletzt.
In hohem Tempo richten Finnland und Schweden ihre Sicherheitspolitik neu aus. Der Zeitpunkt für einen NATO-Beitritt scheint günstig – trotz der Drohungen Moskaus.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reist nach Kiew, um ein Zeichen der Unterstützung auszusenden. Sie verspricht, den Beitrittsantrag der Ukraine schnell zu prüfen. Außerdem gibt es neue Waffen.
Sollte Finnland in die NATO streben, sagt Frank-Walter Steinmeier dem Land volle Unterstützung zu. Der finnische Präsident Sauli Niinistö rechnet mit einer „gewaltigen parlamentarischen Mehrheit“ für einen Beitrittsantrag.
Die australische Regierung kommt einer Bitte von Wolodymyr Selenskyj nach. Sie schenkt der Ukraine 20 Panzerfahrzeuge. Die ersten sind unterwegs.
Die NATO will der Ukraine schwere Waffen liefern, Lauterbach und Wieler informieren zur Corona-Lage und die französische Präsidentschaftswahl geht in die erste Runde. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Neue Raketenangriffe im Osten und Berichte von weiteren Gräueltaten russischer Truppen in der Ukraine: In der Kleinstadt Borodjanka bei Kiew, wo Aufräumarbeiten laufen, sei es „viel schrecklicher“ als in Butscha, sagte Präsident Selenskyj.
Den Krieg gegen die Ukraine hat Franziskus verurteilt. Er hat aber weder Russland noch Putin namentlich kritisiert. Trotzdem wird das Kirchenoberhaupt von Moskau nicht als wirklicher Verhandlungspartner anerkannt.
Auch im Kiewer Vorort Hostomel hinterlassen die russischen Truppen nach ihrem Abzug Tote. Hunderte Einwohner werden vermisst. Präsident Selenskyj warnt vor einer Großoffensive des russischen Militärs im Osten der Ukraine.
Selenskyj fordert, dass Sanktionen gegen Russland der Schwere der „Kriegsverbrechen“ angemessen sein sollen. Rund um Lwiw und im Südosten des Landes werden neue Explosionen gemeldet.
Der ukrainische Präsident fordert von westlichen Staaten wirksame Sicherheitsgarantien, um auf einen NATO-Beitritt verzichten zu können. Derweil toben im Süden und Osten des Landes weiter heftige Kämpfe.
Der ukrainische Präsident berichtet dem UN-Sicherheitsrat von den Gräueltaten in Butscha. Er fordert, Moskau müsse zur Rechenschaft gezogen werden.
Das Massaker in Butscha wird die Diskussion um härtere Sanktionen gegen Russland noch weiter befeuern. Wir sprechen mit dem umstrittenen ukrainischen Botschafter Melnyk über Krieg und Frieden.
Der Herrscher Tschetscheniens gibt sich als treuester Krieger des russischen Präsidenten. Seine Kämpfer gelten als besonders grausam und sollen auch in Butscha im Einsatz gewesen sein.
Wirtschaftsminister Habeck entmachtet Gazprom, Corona-Infizierte müssen von Mai an nicht mehr in Isolation und Innenministerin Faeser stellt die Polizeiliche Kriminalstatistik vor. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der ukrainische Präsident verspricht, die Verantwortlichen der Gräueltaten in Butscha zur Rechenschaft ziehen. Russland spricht von einer „inszenierten Provokation“.
Die Gräueltaten, die das russische Militär an ukrainischen Zivilisten verübt hat, erschüttern die Welt. Die russische Propaganda bezeichnet sie als Erfindung. Im Netz kursiert ein Pamphlet, das die Vernichtung der Ukrainer gutheißt.