„Wir wollen Russland schwächen“
Wie nach dem Kiew-Besuch zweier amerikanischer Minister bekannt wurde, will Washington ukrainische Soldaten im Ausland schulen. Militärhilfe soll auch an die Länder gehen, die der Ukraine helfen.
Wie nach dem Kiew-Besuch zweier amerikanischer Minister bekannt wurde, will Washington ukrainische Soldaten im Ausland schulen. Militärhilfe soll auch an die Länder gehen, die der Ukraine helfen.
Die amerikanischen Minister Austin und Blinken zeigen sich nach ihrem Besuch in Kiew zuversichtlich: Für Washington ist es denkbar, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland gewinnt – unter gewissen Voraussetzungen.
Russlands Angriffskrieg währt nun schon zwei Monate: Auch zum orthodoxen Osterfest am Sonntag gingen die Angriffe weiter. An der russisch-ukrainischen Grenze brennt ein Öllager und die USA sagen weitere Hilfen zu.
Macron bleibt Präsident Frankreichs, muss allerdings einen Verlust an Zustimmung hinnehmen. Die USA sagen der Ukraine neue Hilfen zu. Der UN-Generalsekretär Guterres reist in die Türkei, dann nach Moskau und Kiew. Und: Ist Disney zu woke für Florida?
In dem Stahlwerk von Mariupol sollen sich Kämpfer und Zivilisten verschanzt haben. Trotz des orthodoxen Osterfests setzt Russland seine Angriffe fort.
In vielen Teilen der Ukraine wird weiter erbittert gekämpft. In Odessa sterben mindestens acht Menschen durch einen Raketenangriff. An diesem Sonntag besucht US-Außenminister Blinken das Kriegsland. Die Nacht im Überblick.
Guterres wird am Dienstag auf Präsident Putin treffen und im Anschluss in die Ukraine weiterreisen. Dort soll er am Donnerstag von Präsident Selenskyj empfangen werden. Putin hatte bislang jeden Kontakt mit dem UN-Generalsekretär abgelehnt.
Laut Präsident Selenskyj leisten die Eingeschlossenen in Mariupol nach wie vor Widerstand gegen russische Angriffe. Russland habe jedoch 42 Ortschaften in Donezk erobert. In mehreren Städten habe es nach Beschuss Tote gegeben. Der Überblick.
Laut Präsident Selenskyj leisten die Eingeschlossenen in Mariupol nach wie vor Widerstand gegen russische Angriffe. Russland habe jedoch 42 Ortschaften in Donezk erobert. In mehreren Städten habe es nach Beschuss Tote gegeben. Der Überblick.
Mit einem Jahr Corona-Verspätung öffnet am Samstag eine Venedigbiennale, die beeindrucken wird. Die nagende Frage, ob man in Kriegszeiten Kunst genießen darf, beantwortet der ukrainische Präsident Selenskyj mit einem klaren: Ja.
Mit seinem Befehl, die Erstürmung des „Asowstal“-Geländes in Mariupol abzusagen, greift Wladimir Putin erstmals direkt ins Kampfgeschehen ein. Das könnte ein Zeichen sein, dass die Unterstützung des Krieges in Russland nachlässt.
Der Beschuss ukrainischer Städte geht weiter. Präsident Selenskyj hofft auf die Lieferung neuer, schwerer Waffen. Laut dem tschetschenischen Machthaber Kadyrow will Russland das Stahlwerk Asowstal in der Hafenstadt Mariupol noch heute einnehmen. Der Überblick.
Die Offensive der russischen Streitkräfte verändert nicht nur die Kriegführung. Westliche Staaten kündigen Lieferungen an, die lange als undenkbar galten.
Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk fordert schwere Waffen von Deutschland. Der stellvertretende Generalinspekteur der Bundeswehr, Markus Laubenthal, wiegelt ab.
Der russische Vormarsch im Osten der Ukraine ist massiv, stößt nach Geheimdienstberichten aber auf Hindernisse. Mariupols Verteidiger erhalten eine weitere Frist zur Kapitulation. In Deutschland zieht Kanzler Scholz Kritik auf sich.
Russland will insgesamt 1260 Ziele in der Ukraine beschossen haben. Die Hafenstadt Mariupol vollständig unter Kontrolle zu bringen, gelang Putins Truppen jedoch auch am Dienstag nicht.
Im Osten der Ukraine hat Russland offenbar seine Großoffensive gestartet. Die Stadt Mariupol ist noch nicht gefallen. Die USA fliegen schwere Waffen ein. Präsident Biden plant keine Reise nach Kiew.
Russland beginnt mit der Offensive im Donbass. Die SPD-Politiker Schwesig und Scholz stehen zunehmend unter Druck. Und die Sorglosigkeit der Menschen in der Corona-Pandemie wächst. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Mit Raketen auf Großstädte und einer Bodenoffensive in der Ostukraine setzt Russland die Ukraine unter Druck. Ukrainische Einheiten im belagerten Mariupol leisten weiter Widerstand.
Selenskyj fordert Biden und Macron zu Besuch auf / Weiter Kritik an Scholz
Mit drastischen Worten beschreiben Präsident und Außenminister die Lage in der Hafenstadt Mariupol. Die verbliebenen Verteidiger wollen nicht aufgeben. Mit ihnen sollen sich auch viele Zivilisten verschanzt haben.
Mit Russlands Angriffskrieg treten die Grenzen des Völkerrechts deutlich und bitter zutage: Es kann nicht vollstreckt werden. Trotzdem wäre es falsch, sein Ende auszurufen. Denn die Justiz hat Geduld.
Bis zum Mittag sollen die verbliebenen ukrainischen Truppen in der Hafenstadt sich ergeben. Laut Präsident Selinskyj wäre ihr Tod auch das Ende der Friedensgespräche. Amerikanische Waffen erreichen die Ukraine, Ursula von der Leyen drängt die EU-Staaten.
Russische Angriffe töten mehrere Menschen in Kiew und Charkiw. Der ukrainische Präsident Selenskyj droht mit dem endgültigen Aus der Friedensgespräche. Der britische Premierminister Johnson kündigt die Lieferung bewaffneter Fahrzeuge an.
Nach dem Rückzug Russlands aus Teilen der Ukraine wird unter großen Mühen die Infrastruktur wieder hergestellt. Andere Städte liegen weiter unter Beschuss. Präsident Selenskyj nennt Zahlen toter Soldaten, die von russischen Angaben stark abweichen.
Sie haben den Schutz der Ukraine versprochen. Deutschland muss mehr tun. Selenskyjs Affront sollte eher Ansporn sein. Offener Brief einer ukrainisch-deutschen Schriftstellerin an den Bundespräsidenten.
Der Raketenkreuzer „Moskwa“ ist gesunken. Die CIA warnt davor, ein verzweifelter Putin könnte nun taktische Atomwaffen einsetzen. Der Überblick aus der Nacht.
Selenskyj will von einer Besuchsanfrage Steinmeiers nichts gewusst haben. Der F.A.Z. liegt aber ein informelles Absageschreiben der Ukraine vor. Eine Rekonstruktion des diplomatischen Affronts.
„Neutralität“ ist fast so etwas wie ein Zauberwort geworden, das ein Ende des russischen Krieges gegen die Ukraine herbeiführen könnte. Befürworter eines solchen Konzepts sollten allerdings nicht zu optimistisch sein. Ein Gastbeitrag
Kiew widerspricht der Berliner Darstellung, man habe eine Reise Steinmeiers in die Ukraine abgelehnt. Der ukrainische Botschafter Melnyk bestreitet zudem, dass Steinmeiers Russlandpolitik eine Rolle gespielt habe.
Die Ukraine bereitet sich auf eine russische Großoffensive im Osten vor. Sie werde an den Zweiten Weltkrieg erinnern, sagt der Außenminister. Können die Russen ihre zahlenmäßige Überlegenheit dort besser nutzen als bisher?
Die Ukraine erwartet eine heftige Offensive der russischen Truppen. Die EZB entscheidet über ihren weiteren geldpolitischen Kurs. Und über Ostern reisen die Deutschen fast wieder genauso wie vor der Pandemie. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Kiew warnt vor einer unmittelbar bevorstehenden russischen Offensive in der Ukraine. Die USA wollen dem Land Waffen im Wert von 800 Millionen Dollar liefern. Russland hat die Einnahme des Hafens von Mariupol gemeldet. Der Überblick.
Viktor Medwedtschuk hat viele Gesichter: Er ist Freund Putins, Politiker, Vermittler zwischen Kiew und Moskau und Multimillionär. Jetzt wurde er festgenommen.
Bundespräsident Steinmeier ist in der Ukraine derzeit nicht erwünscht. Das wird teils scharf kritisiert. Derweil betont der ukrainische Botschafter Melnyk, Scholz sei in Kiew willkommen.