Winkler muss wohl keine Konsequenzen fürchten
Die despektierlichen Äußerungen über den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj haben für DFB-Vizepräsident Hermann Winkler offenbar vorerst keine weiteren Konsequenzen.
Die despektierlichen Äußerungen über den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj haben für DFB-Vizepräsident Hermann Winkler offenbar vorerst keine weiteren Konsequenzen.
Schaden die Wutreden von Wagner-Chef Jewgenij Prigoschin Russlands Präsident Wladimir Putin? Und wie erfolgreich war die Europareise von Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj? Ein Blick auf die Machtverhältnisse bei den beiden Kriegsparteien.
Baerbock lobt in Doha die ihrer Meinung nach klare und kritische Positionierung Qatars zum russischen Angriffskrieg. Der qatarische Außenminister äußert sich zurückhaltender.
Während russische Truppen in der Stadt Bachmut vorrücken, verbuchen die Verteidiger an den Flanken Geländegewinne. Europäische Regierungen versprechen Hilfe bei der Beschaffung amerikanischer Kampfflugzeuge. Der Überblick.
Der Selenskyj-Post von Hermann Winkler wurde als Provokation aufgefasst. Ursprünglich kommt er aus der Politik – nun ist der gelernte Ingenieur Sportfunktionär beim DFB. Wie war sein Weg dorthin?
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj soll als Ehrengast am Gipfeltreffen der Arabischen Liga teilnehmen. Was hat die angebliche Einladung zu bedeuten?
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier spricht im Interview über sein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten, die „schäbige“ Kritik an dem Verdienstorden für Angela Merkel und plädiert für ein Wahlalter ab 16.
Laut Bürgermeister Vitali Klitschko wurden drei Menschen bei den Angriffen in der Nacht verletzt. Der höchste Richter des Landes wird wegen Korruption in Millionenhöhe festgenommen. Der Überblick.
Nach Rom, Berlin und Paris hat der ukrainische Präsident England besucht. Dort empfängt ihn Premierminister Rishi Sunak und sagt weitere Militärhilfe zu.
Nach seinem Instagram-Post zum Besuch des ukrainischen Präsidenten wird Hermann Winkler nicht nur vom DFB-Boss Neuendorf scharf kritisiert. Nun berät der Verband über die Zukunft seines Vizepräsidenten.
Nach seinem Instagram-Post zum Besuch des ukrainischen Präsidenten steht Hermann Winkler nicht nur vom DFB-Boss Neuendorf scharf kritisiert. Nun berät der Verband über die Zukunft seines Vizepräsidenten.
Am Montag setzte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seine Europa-Reise fort. Zuvor hatte er sich im dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu einem Arbeitsessen in Paris getroffen.
Nach Rom, Berlin, Aachen und Paris ist der ukrainische Präsident weiter nach England gereist. Dort empfängt ihn Premier Rishi Sunak auf seinem Landsitz in Chequers und hat ein weiteres Paket von Waffenlieferungen vorbereitet.
In der Türkei steuern Amtsinhaber Erdogan und Herausforderer auf eine Stichwahl zu, die SPD gewinnt in Bremen und die Grünen erleiden eine weitere Niederlage. Alles Wichtige vom Tag lesen Sie im F.A.Z.-Newsletter.
Selenskyj erhält in Berlin und Paris die Zusage weiterer robuster Militärhilfe. Um Flugzeuge aber bittet er vergeblich. Die russisch kontrollierte Stadt Donezk berichtet über schweres Artilleriefeuer. Chinas Sonderbeauftragter ist auf dem Weg nach Kiew.
DFB-Vizepräsident Hermann Winkler äußert sich in einem Instagram-Beitrag despektierlich über den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj. Der Verband kündigt ein Gespräch mit dem Funktionär an.
In Berlin verspricht Kanzler Scholz Selenskyj weitere Hilfe. In Aachen lobt er ihn als besonderen Europäer.
Erstmals seit Beginn des Krieges ist der ukrainische Präsident in Deutschland zu Gast. Der Bundeskanzler empfängt seinen Freund „Wolodymyr“ nicht mit leeren Händen – und erntet Dank.
In Aachen wird dem ukrainischen Volk und seinem Präsidenten Selenskyj der Karlspreis verliehen. Kanzler Scholz würdigt in der Laudatio dessen Verdienste für Europa.
Der ukrainische Staatspräsident ist zufrieden. Deutschland liefert weitere Waffen. Und auch mit dem Bundespräsidenten hat Selenskyj offenbar seinen Frieden geschlossen. Nur beim Papst gab es Misstöne, was kein Wunder war.
Das ukrainische Volk und sein Präsident Wolodymyr Selenskyj bekommen den Karlspreis im Aachener Krönungssaal verliehen. Verfolgen Sie das Ereignis im Livestream.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bittet Deutschland um Unterstützung in einer Koalition für Kampfflugzeuge, an der er arbeite. Scholz reagiert zurückhaltend.
Über Nacht ist der ukrainische Präsident zum ersten Mal seit Kriegsbeginn nach Deutschland gereist. Am Morgen trifft sich Selenskyj zunächst mit dem deutschen Bundespräsidenten.
Bei seinem Rom-Besuch dankt Selenskyj Italien für die Hilfe für sein Land. Die vielen ukrainischen Flaggen, die er auf den Straßen der italienischen Hauptstadt gesehen habe, hätten ihn bewegt, sagt er.
Der ukrainische Präsident wird laut Regierungskreisen am Sonntag zum ersten Mal seit dem russischen Überfall auf sein Land in Deutschland empfangen. Zuvor hat Berlin ein milliardenschweres Waffenpaket für Kiew angekündigt.
In der von Russland annektierten Region Luhansk sind offenbar sieben Menschen verletzt worden. Ungarn droht mit einer Blockade neuer EU-Sanktionen gegen Russland. Der Überblick.
Wolodymyr Selenskyj erhält am Sonntag den Karlspreis. Ob der ukrainische Präsident persönlich nach Aachen kommt, sei noch völlig offen, sagt der Vorsitzende des Karlspreiskomitees, Jürgen Linden, im F.A.Z.-Interview.
Der ukrainische Präsident könnte am Wochenende Berlin und Aachen besuchen. In Bremen und der Türkei wird gewählt. Und Deutschland hofft auf Punkte beim Eurovision Song Contest.
Russische Beobachter melden Angriffserfolge der Ukraine. Die Truppen in Bachmut befänden sich in höchster Alarmstufe. Das Verteidigungsministerium in Moskau sieht die Lage anders. Der Überblick.
Der deutsche Generalinspekteur Breuer rechtfertigt Einschränkungen bei der Bundeswehr zugunsten der ukrainischen Armee. Die USA schnüren ein weiteres Milliardenpaket für Munition und Luftabwehr. Ein französischer Journalist stirbt in der Nähe von Bachmut.
Die EU-Kommissionspräsidentin besucht Kiew. Dort fordert der ukrainische Präsident Artilleriegranaten und pocht auf schärfere Sanktionen gegen Russland.
Die EU-Kommissionspräsidentin besucht Kiew. Dort fordert der ukrainische Präsident Artilleriegranaten und pocht auf schärfere Sanktionen gegen Russland.
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert eine schnellere Minenräumung. Der Regen verzögert offenbar den Beginn der ukrainischen Offensive. Sowohl Kiew als auch Moskau erinnern an das Ende des Zweiten Weltkriegs.
Russland zelebriert seine jährliche Militärparade in Moskau. Olaf Scholz hält eine Grundsatzrede vor dem EU-Parlament. Und es gibt neue Zahlen zu politisch motivierter Kriminalität in Deutschland. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der ukrainische Präsident kündigt an, sein Land werde künftig am 9. Mai den Europatag begehen. Am Dienstag reist EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen zu einem Treffen mit Selenskyj nach Kiew.