Darum geht es beim Trump-Putin-Gipfel
US-Präsident Trump und der russische Präsident Putin wollen in Alaska über Wege aus dem Krieg mit der Ukraine verhandeln. Wer vertritt welche Positionen? Und welche Ergebnisse sind zu erwarten?
US-Präsident Trump und der russische Präsident Putin wollen in Alaska über Wege aus dem Krieg mit der Ukraine verhandeln. Wer vertritt welche Positionen? Und welche Ergebnisse sind zu erwarten?
Jurij Uschakow tritt auf wie ein Diplomat aus den Zeiten der Sowjetunion. Wer ist der Mann, der seit langem bei allen Kontakten Wladimir Putins mit dem amerikanischen Präsidenten dabei ist?
Donald Trump trifft in Alaska auf Wladimir Putin, die Personalkosten im öffentlichen Dienst sind so hoch wie nie. Und: Der Prozess gegen die Steakhaus-Millionärin Christina Block geht weiter. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Agenda von Putin und Trump bei ihrem Treffen in Alaska lässt einen Rückfall in diplomatische Praktiken vor dem Zweiten Weltkrieg vermuten. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Das hätte fatale Folgen für die Sicherheit Europas.
Die Beziehungen zwischen Amerika und Russland gingen schon immer über Fragen der europäischen Sicherheit hinaus. Jetzt kommen die persönlichen Ambitionen des Präsidenten hinzu.
Norbert Röttgen ist in der Unionsfraktion zuständig für Außenpolitik. Im Interview spricht er über die Israel-Entscheidung des Kanzlers, Probleme in der Kommunikation – und geringe Erwartungen an den Ukraine-Gipfel in Alaska.
Lange galt der arktische Raum als befriedete Zone. Das ist vorbei. Moskau ist ausgeschert, die NATO hat Nachholbedarf. Nun zeigt sich erstmals die deutsche Marine in der Region.
Das Treffen von Trump und Putin in Alaska passt ins Geschichtsbild: So wie einst Stalin, Roosevelt und Churchill 1945 wollen sie eine neue Ordnung unter sich ausmachen. Europa bleibt nur eine Rolle am Rande der Weltbühne.
Wladimir Putin spricht schon von einer nächsten Etappe, in der Russland und die USA über Rüstungsbegrenzung reden. In Washington herrscht Skepsis.
Was auch immer beim Trump-Putin-Gipfel herauskommt: Ökonomen rechnen nicht mit einem schnellen Ende des Krieges in der Ukraine. Sie fürchten, dass Kiew finanziell die Luft ausgeht.
Die Verhandlungen über einen UN-Vertrag gegen Plastikmüll sollen heute enden. Vor dem Treffen von Trump und Putin haben Europäer und Ukrainer ihre Position verdeutlicht. Und: Im Süden Europas brennen die Wälder. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Europa und die Ukraine haben sich vor dem amerikanisch-russischen Gipfel abgestimmt, Präsident Selenskyj kam eigens nach Berlin. Doch wird US-Präsident Trump ihre Forderungen am Ende berücksichtigen?
Bundeskanzler Friedrich Merz hat gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskyj nach der Videoschalte der Europäer einen Fünf-Punkte-Plan für Donald Trump vorbereitet. Die Politikwissenschaftlerin Claudia Major wägt Chancen und Risiken ab.
Dass Trump ein Ende des Krieges will, daran zweifelt man in Berlin nicht. Vor seinem Gespräch mit Putin wollen die Europäer dem amerikanischen Präsidenten ihre Position klar machen.
Vor Trumps Ukraine-Gipfel mit Putin schalten sich die Europäer per Video mit dem US-Präsidenten zusammen. Merz und seine Amtskollegen wollen erreichen, dass sie nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden.
Mit Putin will er „vorfühlen“, Selenskyj „stört“ mit seinem Beharren auf der territorialen Integrität. Wir dokumentieren, was Trump zu seinem Ukraine-Gipfel in Alaska gesagt hat.
Direkt oder indirekt: Europa kauft immer noch fossile Energie aus Russland und deren Schattenflotte. Viele Zahlen gibt es nicht. Aber Hinweise.
Mit Putin will er „vorfühlen“, Selenskyj „stört“ mit seinem Beharren auf der territorialen Integrität. Wir dokumentieren, was Trump nun zu seinem Ukraine-Gipfel gesagt hat.
An Russlands Kontrolle über Teile der Ukraine lässt sich derzeit nichts ändern. Aber das darf nicht dazu verleiten, Putin nachzugeben.
Die Ukrainer lehnen die Anerkennung von Kriegseroberungen als russisches Staatsgebiet weiter eindeutig ab. Kriegsmüdigkeit erhöht aber die Akzeptanz von Kompromissen.
NATO-Generalsekretär Rutte verweist vor dem Treffen zwischen Trump und Putin auf die territorialen Realitäten in der Ukraine. Kiew warnt vor einem Täuschungsversuch Russlands.
Die EU-Außenminister beraten über das anstehende Trump-Putin-Treffen. Die Union hadert mit der Entscheidung des Kanzlers zu Israel. Und dem Staat fehlen immer mehr Beschäftigte. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Russland hat der Prozess gegen die mutmaßlichen Täter des Terroranschlags auf die Crocus City Hall begonnen. Er offenbart einiges über den Charakter von Putins Regime.
Trump will Putin in Alaska treffen. Die Ukraine und ihre europäischen Verbündeten scheinen außen vor, wollen aber entscheidend mitreden und präsentieren eigene Forderungen. Der Überblick.
Trump will in wenigen Tagen mit Putin über die Zukunft der Ukraine verhandeln – ohne deren Beteiligung. Nun mischen sich die Europäer ein und stärken dem Land den Rücken.
Der russische und der amerikanische Präsident wollen sich persönlich treffen. Fünfmal taten sie das schon – und nicht immer liefen diese Begegnungen harmonisch.
Zum ersten Mal seit vier Jahren wird am Freitag ein amtierender US-Präsident Kremlchef Putin treffen. Ein Kreml-Berater sagt, die „friedliche Beilegung der Ukraine-Krise“ sei Thema des Gipfels.
Nächste Woche kommt es zum Gipfeltreffen der Giganten: Trump trifft Putin und verhandelt über das Schicksal der Ukraine. Sicherheitsexperte Nico Lange verrät, was dabei auf dem Spiel steht und warum Putin und Trump sich ähnlicher sind als viele glauben.
Der Oligarch Vladimir Plahotniuc wurde sechs Jahre lang als Drahtzieher eines Milliardendiebstahls in Moldau gesucht. Im Juli wurde er in Athen festgesetzt. Jetzt will er zurück nach Hause – aber auch Putin erwartet seine Auslieferung.
Die Erwartungen an das geplante Treffen von Trump und Putin sind auf beiden Seiten sehr unterschiedlich. Und in Europa und in der Ukraine herrscht große Unsicherheit.
Das von Donald Trump gewünschte Treffen mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin könnte bald stattfinden. Die Vorbereitungen für den Gipfel in den nächsten Tagen haben begonnen, heißt es aus Moskau.
In Russland mehren sich die Fälle, in denen Kriegsteilnehmer nach ihrer Rückkehr gewalttätig werden. Auch der Kult um die „Helden“ spielt dabei eine Rolle.
Das israelische Sicherheitskabinett entscheidet über die vollständige Besetzung des Gaza-Streifens. Das Bundesverfassungsgericht verkündet sein Urteil zum Staatstrojaner, und die US-Zölle gegen die EU treten in Kraft. Der F.A.Z. Frühdenker.