Putin bezeichnet Angriffe auf Energieanlagen als Vergeltung
Immer wieder greift Russland die Energieinfrastruktur der Ukraine an. Russlands Präsident Wladimir Putin wähnt sich nach eigenen Angaben zu diesen Angriffen gezwungen.
Immer wieder greift Russland die Energieinfrastruktur der Ukraine an. Russlands Präsident Wladimir Putin wähnt sich nach eigenen Angaben zu diesen Angriffen gezwungen.
Kremlchef Putin fühlt sich bei der für die Ukraine geplanten Friedenskonferenz in der Schweiz übergangen. Derweil bereitet die Türkei Berichten zufolge eine neue Friedensinitiative vor. Der Überblick.
Wir sprechen mit unserer Prozessbegleiterin Marlene Grunert, dem Völkerrechtler Kai Ambos, dem Sicherheitsexperten Carlo Masala, dem F.A.Z.-Mittelamerika-Korrespondenten Tjerk Brühwiller und unserem Mann in Israel, Christian Meier.
Auch im dritten Jahr des Ukrainekriegs bezieht Österreich sein Gas fast komplett von Russland. Jetzt werden Alternativen zu Gazprom gesucht. Das sei die einzige Lösung für langfristige Sicherheit.
Frei nach dem Oxymoron „Krieg ist Frieden“ verfolgt Putin mit seiner Konterveranstaltung zu Olympia in Paris das Gegenteil von Freundschaft. Es ist der Versuch einer weiteren feindlichen Übernahme.
Johann Strobl muss wegen Putins Krieg in der Ukraine und des Zusammenbruchs des Immo-Entwicklers Signa Altlasten bereinigen.
Mindestens zwei Menschen sind umgekommen. Anders als Putin hat Kasachstans Präsident die Flutgebiete besucht und von der wohl größten Naturkatastrophe seit mehr als 80 Jahren gesprochen. In Russland protestieren derweil Betroffene.
Das selbsternannte europäische Schlachtross schaut zurück und nach vorn: Jean-Claude Juncker über seine ehemalige Sympathie für Putin, Küsse mit Trump und Europa vor der Wahl.
Viele Kinder kriegen, im Dorf leben und die Ukraine unterwerfen: Das fordert der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill von seinen Landsleuten. Die von ihm propagierte „russische Welt“ wird zum politischen Programm.
Russlands Bevölkerung schrumpft seit Langem, der Krieg gegen die Ukraine verschärft das Problem. Nun soll die Geburtenrate steigen – auch durch weniger Abtreibungen.
Eine Familie zieht nach Deutschland. Junge Leute kaufen Wohnungen in Spanien. Und ein Wissenschaftler legt sich eine Pistole zu. In Polen ist die Angst vor Russland plötzlich mit Händen zu greifen.
2017 schloss die Lega einen Kooperationsvertrag mit Putins Partei. Nach der Wiederwahl des russischen Präsidenten sagte Salvini noch: „Wenn ein Volk wählt, hat es immer recht.“ Nun geht er auf Distanz.
Die ARD begleitet Ex-Kanzler Gerhard Schröder und zeigt: Er ist mit sich im Reinen. Der Film „Außer Dienst? Die Gerhard-Schröder-Story“ von Lucas Stratmann ist sehenswert.
Wie Putin von 2025 an den Krieg finanzieren wolle, sei unklar, sagt der russische Ökonom Igor Lipsiz. Russlands Wirtschaft habe große Probleme.
Der Blick in die oströmische Gewaltgeschichte zeigt: Mit zaghafter Appeasement-Politik lässt sich ein von mafiösen Strukturen durchsetzter und von Beutegut lebender Raubstaat nicht einhegen. Ein Gastbeitrag.
In Putins Welt wird passend gemacht, was nicht in die Wirklichkeit passt – und wenn dafür der „Islamische Staat“ in die Ukraine verlegt wird. Hauptsache, es geht gegen den Westen.
Prigoschin ist tot. Aber der Expansionsdrang der russischen Söldnergruppe auf dem afrikanischen Kontinent ist auch ohne ihren Anführer ungebremst. Menschenrechtsorganisationen berichten von neuen Greueltaten an Zivilisten.
In der Nacht zu Donnerstag haben russische Drohnen abermals die Ukraine angegriffen. Unterdessen sagte Russlands Präsident Wladimir Putin, Russland habe keine Pläne NATO-Länder wie Polen, Tschechen oder die baltischen Staaten anzugreifen.
Was kann eine Freundschaft mit Wladimir Putin wert sein? Ex-Kanzler Schröder verfolgt unbeirrt seinen Kurs und sendet Kanzler Scholz ein vergiftetes Lob. Das trifft die SPD in einem schwachen Moment.
Die Westeuropäer wollen nicht hören, wie in Putins Reich über sie gedacht wird. Sonst würden sie sich mehr Sorgen machen. Eine Warnung aus bitterer Erfahrung. Ein Gastbeitrag.
Putin gibt zwar zu, dass Islamisten den Anschlag auf die Crocus City Hall verübten, sieht die Verantwortung aber weiter bei Kiew. Das ganze Ausmaß des Grauens ist weiter unklar.
Drei Tage nach dem blutigen Angriff auf einen Konzertsaal bei Moskau macht Russlands Präsident Wladimir Putin erstmals Islamisten für die Tat verantwortlich. Gleichzeitig stellt er abermals eine Verbindung zwischen dem Angriff und der Ukraine her.
Den Anschlag auf die Konzerthalle wird Putin zu nutzen wissen. Unter russischen Oppositionellen gibt es die Sorge, dass ein wiedergewählter Trump einer Neuaufteilung der Welt zustimmen könnte.
Dass Russland nach dem Attentat auf eine Konzerthalle eine Spur in die Ukraine legt, der Westen aber dem „Islamischen Staat“ Glauben schenkt, hat auch politische Gründe. Putin ist allerdings in einer Hinsicht widerlegt.
Russland war in den vergangenen Jahren häufig das Ziel von Anschlägen. Welche Rolle spielten Putin und der FSB ?
Russland trauert um die Opfer des schlimmsten Terroranschlags der vergangenen Jahre – und greift die Ukraine abermals massiv mit Drohnen und Raketen an.
Nach dem Angriff auf eine Konzerthalle ist die Zahl der Toten auf 115 gestiegen, meldet der „Russische Untersuchungsausschuss“. Präsident Putin behauptet, die mutmaßlichen Angreifer versuchten, in die Ukraine zu entkommen, seien aber gefasst worden.
Nach dem Terrorangriff mit zahlreichen Toten versuchen Vetreter von Putins Macht- und Medienapparat die Ukraine dafür verantwortlich zu machen. Auch ein gefälschtes Video kommt dabei zum Einsatz.
Der Krieg gegen die Ukraine wird in Russland schon einige Zeit nicht mehr nur „militärische Spezialoperation“ benannt. Trotzdem lässt es aufhorchen, dass Putins Sprecher gerade jetzt von Krieg spricht.
Betrogen, verraten, beleidigt? IOC-Präsident Thomas Bach verschärft auf einmal den Ton gegen Wladimir Putin und den russischen Sport. Doch warum gerade jetzt?
Die offizielle Élysée-Fotografin verbreitet ein Foto von Emmanuel Macron am Boxsack. Sofort wird spekuliert: Was will der Präsident damit sagen? Und ist sein Bizeps wirklich so groß?
Das Internationale Olympische Komitee warnt vor Russlands Diktator Wladimir Putin. Dahinter steckt die Sorge von IOC-Präsident Thomas Bach um die Existenz seiner Institution.
Der Ukraine geht die Munition aus. Da kommt die Zusage von 10.000 Artilleriegeschossen aus Beständen der Bundeswehr gerade recht. Putin will nach seiner Wiederwahl das Militär und die Sicherheitsorgane weiter ausbauen. Der Überblick.
Präsident Wladimir Putin lockt Athleten nach Russland zu den sogenannten „Welt-Freundschaftsspielen“. Das Internationale Olympische Komitee reagiert auf die Olympia-Konkurrenz mit scharfer Kritik.