Medinskij soll Russlands Bereitschaft zu ewigem Krieg beteuert haben
Trump will mit Putin und Selenskyj telefonieren, um über einen Frieden für die Ukraine zu sprechen. Moskau besteht auf alte Maximalforderungen.
Trump will mit Putin und Selenskyj telefonieren, um über einen Frieden für die Ukraine zu sprechen. Moskau besteht auf alte Maximalforderungen.
Die USA warnen Russland vor neuen Sanktionen, falls die Gespräche über eine Waffenruhe mit der Ukraine keine Fortschritte bringen. Am Montag wollen Trump und Putin abermals telefonieren. Der Überblick.
Er mag niederen Ranges sein. Doch ist Wladimir Medinskij, Moskaus Unterhändler in Istanbul, ein Experte darin, mit dem Schein das Bewusstsein zu bestimmen.
Putin schickt nur eine rangniedere Delegation zu den Gesprächen mit Kiew nach Istanbul. Die diplomatischen Wirrungen in der Türkei kennen vor allem einen Gewinner: Erdoğan.
Schon 2022 verhandelten Moskau und Kiew über einen Frieden. Dass Putin nun nicht zu den neuen Gesprächen nach Istanbul kommt, ist ein Hinweis darauf, was Russland fordern könnte.
Russland foltert systematisch ukrainische Soldaten und zwingt sie, Morde an Zivilisten zu gestehen, die sie nicht begangen haben. Putin nutzt das als Propagandamittel für die eigene Bevölkerung.
In der ukrainischen Delegation ist Nariman Dscheljal in die Türkei gereist. Der Krimtatare blieb nach 2014 in der Heimat und kam fast drei Jahre in Haft. Jetzt warnt er Donald Trump vor einem Einknicken vor Putin.
Putin hatte direkte Gespräche mit der ukrainischen Seite in Istanbul angeboten. Doch zu dem heutigen Treffen schickt er nur die zweite Garde. Auch Trump verzichtet offenbar auf eine Teilnahme.
Das kulturelle Leben in Moskau ist weiterhin rege. Präsident Putin will es steuern wie zu Sowjetzeiten. Doch neue Romane und Theaterstücke zeigen immer wieder Hintersinn und Ambivalenzen.
Außenminister Wadephul spricht im Interview über den Krieg in der Ukraine, den Partner Amerika – und den Segen Gottes.
Vier europäische Staatschefs in Kiew, ein Anruf bei Donald Trump und trotzdem keine Waffenruhe. Frank Sauer sieht immerhin „viel Bewegung“, Konrad Schuller erzählt von der Reise.
Erst zwang Trump Selenskyj, Gesprächen mit Moskau auch ohne Waffenruhe zuzustimmen. Nun lockt der amerikanische Präsident Putin, indem er in Aussicht stellt, auch nach Istanbul zu kommen.
Bei einem Treffen im „Weimar plus“-Format zeigen sich die Europäer einig: Sie beharren gegenüber Putin auf einer Waffenruhe vor Verhandlungen und drohen mit neuen Sanktionen.
Putin hat direkte Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew in der Türkei vorgeschlagen. Selenskyj will dafür nach Istanbul reisen, um dort auf Putin zu warten. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Freunde der Ukraine wollen Putin zum Frieden zwingen. Bundeskanzler Merz hat bei Trump vorgefühlt. Und dann hatte Frankreichs Präsident in Kiew eine Idee.
Der russische Präsident geht nicht auf Kiews Forderung nach einer längeren Waffenruhe ab Montag ein, sondern schlägt direkte Gespräche vor. Was will er damit bezwecken?
Wladimir Putin feiert den Sieg von 1945 zusammen mit seinem Krieg gegen die Ukraine. Ausländische Gäste auf seiner Tribüne werden vom Staatsfernsehen wie Trophäen präsentiert.
Zum 80. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland hat die traditionelle Militärparade in Moskau stattgefunden. Der russische Präsident Putin zieht bei seiner Rede eine Parallele zum russischen Militäreinsatz in der Ukraine.
Den eigentümlichen deutschen Pazifismen zum Trotz und den Ukrainern zum Dank: Noch ist Europa nicht verloren.
Der Amerikaner Robert Prevost ist Papst Leo XIV. Merz reist nach Brüssel. Und: Russland erinnert an das Ende des Zweiten Weltkriegs, während sich die europäischen Außenminister zur Gedenkfeier in der Ukraine treffen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Putin und Xi bekräftigen bei den Feiern zum Sieg von 1945 für ihre enge Partnerschaft. Und verfolgen eigene Zwecke: Der eine wettert gegen die Ukraine, der andere bekräftigt Pekings Anspruch auf Taiwan.
Langatmig und häufig im Wutmodus: Riccardo Nicolosi analysiert Wladimir Putins durchaus unterdurchschnittliche rhetorische Fähigkeiten.
In Moskau werden wieder mehr Staatsgäste zum achtzigsten Jahrestag des Sieges von 1945 erwartet – anderen voran Chinas Präsident Xi Jinping. Auch der Regierungschef eines EU-Lands soll kommen.
Präsident Wladimir Putin sieht die Ukraine als historischen Teil Russlands. Dabei blickt die Ukraine auf eine lange Geschichte des Widerstands gegen russischen Einfluss.
CDU und CSU stellen die Minister der künftigen Koalitionsregierung mit der SPD vor, in Kanada wird ein neues Parlament gewählt, und die Kardinäle bereiten die Papstwahl vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Rom treffen sich Selenskyj und Trump erstmals seit dem Eklat im Oval Office wieder. Nicht nur der Ort und die Art und Weise der Zusammenkunft sind bemerkenswert.
Trump und Selenskyj sprechen am Rande der Papst-Trauerfeier über den Ukrainekrieg. Moskau bekräftigt angebliche Dialogbereitschaft. Doch Trump zweifelt an Putins Redlichkeit. Der Überblick.
Trump lockt Putin mit einem Ende der Sanktionen. Für den Kreml wäre das ein Erfolg. Aber für wichtige Schritte braucht der amerikanische Präsident den Kongress – und die Europäer.
Der amerikanische Präsident behauptet, er habe Wladimir Putin bedeutende Zugeständnisse abgerungen. Nichts daran ist wahr.
Seit Januar sind Russlands Attacken auf die Ukraine tödlicher, schreibt das Institute for the Study of War. Die Leidtragenden sind vor allem Zivilisten.