Israel entsetzt über Tod eines Kleinkindes
Bei einem Brandanschlag auf ein palästinensisches Haus ist ein Kleinkind in den Flammen umgekommen. Die Täter, mutmaßlich jüdische Siedler, handelten wahrscheinlich aus Rache.
Bei einem Brandanschlag auf ein palästinensisches Haus ist ein Kleinkind in den Flammen umgekommen. Die Täter, mutmaßlich jüdische Siedler, handelten wahrscheinlich aus Rache.
Israelische Pläne für neue Wohnungen im Westjordanland stoßen auf eine harsche Reaktion aus Amerika. Das Vorhaben sei rechtswidrig und eine Gefahr für die Zwei-Staaten-Lösung.
Ein 17 Jahre alter Jugendliche wirft Steine auf eine Patrouille der israelischen Armee an einem Kontrollpunkt nahe Ramallah und hört damit auch nach Warnschüssen der Soldaten nicht auf. Dann wird er von Kugeln der Armee tödlich getroffen.
Nach einem Brandanschlag auf ein deutsches Kloster am See Genezareth sind 16 Jugendliche festgenommen worden. Sie stammen aus jüdischen Siedlungen im Westjordanland.
Die neue stellvertretende israelische Außenministerin ist ehrlich und verkündet eine „Grundwahrheit“ über die Zwei-Staaten-Lösung. Die Palästinenser sehen sich in ihren Befürchtungen bestätigt.
Von dieser Besetzung war selbst Israels Premier Netanjahu nicht begeistert, trotzdem hat er Ajelet Schaked zur Justizministerin gemacht. Ihre politischen Positionen haben im Land für viel Unmut gesorgt.
Am Wochenende sind im Westjordanland zwei Palästinenser erschossen worden. Polizeiangaben zufolge waren die Sicherheitsbeamten von den jungen Männern mit Messern und Beilen angegriffen worden.
Nach jahrelangen Prozessen gibt das oberste Gericht Israels grünes Licht zum Abriss der Siedlung Amona. Rund 300 jüdische Siedler leben hier illegal auf Palästinenser-Land. Sie hatten sich schon einmal gegen eine Räumung zur Wehr gesetzt.
An einem Kontrollpunkt bei Bethlehem hat ein Palästinenser fünf Israelis mit Säure verletzt, darunter drei Kinder. Der Angreifer selbst wurde durch Schüsse schwer verletzt.
Nach dem Tod des früheren palästinensischen Regierungsmitglieds Ziad abu Ain gibt es Spannungen zwischen Israel und der Palästinenserführung. Der Vorwurf lautet auf Mord. Beweise gibt es aber nicht.
Als Vergeltung für die Bombardierung des Gazastreifens sollen radikale Palästinenser ein Attentat auf Israels Außenminister geplant haben. Lieberman sorgte mit umstrittenen Ansichten zum Nahost-Friedensprozess mehrfach für Aufsehen.
In Jerusalem dreht sich die Gewaltspirale weiter. Die israelischen Sicherheitsbehörden müssen sich auf einen Feind einstellen, den sie nur schwer einschätzen und stoppen können: Palästinensische Einzeltäter.
Israel stürze den Nahen Osten in einen zerstörerischen Religionskrieg, klagt Palästinenserpräsident Abbas. Der Konter folgt prompt: Abbas erziehe sein Volk zum Terrorismus, schimpft Israels Ministerpräsident Netanjahu.
Krisenstimmung in Israel und den Palästinensergebieten: Wie vor dem Gaza-Krieg im Sommer drohen einzelne Todesfälle und Anschläge eine Gewaltspirale in Gang zu setzen. Sie überschatten den zehnten Todestag Jassir Arafats.
Die palästinensische Gewalt geht weiter: Nachdem ein Soldat in Tel Aviv niedergestochen und schwer verletzt wurde, starb eine Jugendliche bei einem Messerangriff im Westjordanland.
Ostjerusalem kommt nicht zur Ruhe. Palästinenser greifen die neu gebaute Straßenbahn an, die beide Teile der Stadt verbindet. Es könnte der Anfang weiterer Gewalt sein.
Die Entführung und Ermordung dreier Schüler hatten im Juni die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern verschärft - und schließlich in den Gazakrieg geführt. Nun hat die israelische Armee die mutmaßlichen Entführer nach eigenen Angaben erschossen.
Der Gaza-Krieg hat einmal mehr die dringende Notwendigkeit einer politischen Lösung des palästinensisch-israelischen Konflikts auf dem Verhandlungsweg herbeizuführen, vorgeführt.
Die israelische Armee hat die Häuser zweier Tatverdächtiger im Westjordanland zerstört, die an der Ermordung dreier jüdischer Schüler im Juni beteiligt gewesen sein sollen.
Israel steht eines der heißesten Wochenenden seit Jahren bevor. Immer häufiger ist von einer neuen Intifada die Rede. Bei der Beerdigung des ermordeten 16 Jahre alten Palästinensers kommt es zu gewaltsamen Zusammenstößen.
Nach dem Mord an drei israelischen und einem palästinensischen Teenager ist das Land in Aufruhr. Israelis machen Jagd auf Araber, Palästinenser stecken Reifen in Brand. Ministerpräsident Netanjahu ruft zur Mäßigung auf.
Nach dem Fund der drei getöteten Studenten sind die Trauer und die Wut in Israel groß. Die Regierung will gleich nach der Beerdigung entscheiden, wie sie auf die mutmaßliche Hamas-Tat reagiert.
Seit Mitte Juni waren sie verschwunden, nun die traurige Gewissheit: Die drei im Westjordanland vermissten jungen Israelis sind tot. Nach den Worten von Ministerpräsident Netanjahu wird die Hamas „dafür bezahlen“.
Im Entführungsfall der jüdischen Jugendlichen im Westjordanland veröffentlicht Israels Inlandsgeheimdienst die Namen zweier Hauptverdächtiger. Sie gehören der Hamas an.
Die radikale Hamas nutzt die Razzien der israelischen Armee im Westjordanland geschickt aus, um das eigene Profil zu schärfen. Der große Verlierer heißt Mahmud Abbas.
Auf der Suche nach drei im Westjordanland vermissten Jugendlichen sind abermals hunderte israelische Soldaten in Hebron eingerückt. Berichtet wird von Hausdurchsuchungen und zuletzt hunderten Festnahmen.
Nach der Entführung von drei Talmudstudenten geht Israels Regierung im Westjordanland mit einer militärischen Großoffensive gegen die Hamas vor. Doch in Hebron bezweifeln viele Bürger, dass sich die radikalislamische Organisation hinter der Tat versteckt.
Die israelische Armee sucht nicht nur nach den verschwundenen Jugendlichen, sie will auch den Islamisten einen schweren Schlag versetzen.
Nach der Entführung von drei israelischen Jugendlichen hat das Militär seine Razzien gegen die Hamas im Westjordanland ausgeweitet. Es gibt Dutzende Festnahmen.
Israel setzt nach der Entführung von drei Jugendlichen im Westjordanland die Festnahmen von Mitgliedern der Hamas fort: Die Armee nahm rund 40 Hamas-Angehörige fest - darunter auch den Parlamentspräsidenten.
Nach wie vor fehlt jede Spur von den drei mutmaßlich entführten jüdischen Studenten. Israel macht die Hamas für ihr Verschwinden verantwortlich. Noch immer gibt es kein Lebenszeichen.
Nach der mutmaßlichen Entführung von drei Jugendlichen hat die israelische Armee im Westjordanland rund 80 Palästinenser festgenommen. Der Fall weckt in Israel traumatische Erinnerungen an die Entführung des Soldaten Gilad Schalit.
Das israelische Militär sucht mit Fallschirmjägern nach drei vermissten Studenten. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bestätigt, dass sie entführt worden sind. Verantwortlich für ihr Verschwinden könnte die Terrorgruppe Isis sein.
Bei der Suche nach den drei im Westjordanland vermissten israelischen Jugendlichen, wurden jetzt mehrere Mitglieder der Hamas festgenommen. Das israelische Militär glaubt an eine Entführung.
Es sei die „angemessene zionistische Antwort“ auf den palästinensischen Terror: Das sagt Ministerpräsident Netanjahu über die Genehmigung zum Bau von 1500 neuen Wohnungen im besetzten Westjordanland und in Ostjerusalem.
Israel will im Westjordanland und Ostjerusalem 1500 neue Wohnungen errichten lassen. Wohnungsbauminister Uri Ariel deutet an, dass weitere folgen werden.