Guten Morgen!
Die USA warnten unter Biden eindringlich vor dem Ausbau einer Großsiedlung nahe Jerusalem. Nun nimmt Israel das Projekt wieder auf. Den Palästinensern droht eine weitere Zerstückelung ihres Siedlungsgebiets.
Außenminister Wadephul besucht Israel. Er soll Fakten sammeln für die schwarz-rote Koalition – denn die ist zunehmend uneins darüber, wie man mit Israel umgehen soll.
Der Staat als Wille und Vorstellung: Europäische Regierungen wollen Palästina als staatliches Gebilde anerkennen, damit es vielleicht irgendwann doch noch entsteht – dabei wird Anerkennung als politisches Druckmittel missbraucht.
Im Westjordanland terrorisieren israelische Siedler die Bevölkerung. Sie greifen so oft an wie nie zuvor. Unterstützt werden sie dabei von israelischen Soldaten.
Im Westjordanland ist ein Team der Deutschen Welle (DW) von israelischen Siedlern angegriffen worden. DW-Intendant Limbourg fordert, dass die israelische Regierung die Sicherheit von Journalisten garantiert.
Frankreich sieht die Anerkennung des Staates Palästina als Druckmittel gegen Benjamin Netanjahu – und will sich dafür mit Großbritannien abstimmen. Israel will die Anerkennung verhindern.
Auf der Suche nach dem verlorenen Frieden: Die bislang unbekannte brisante Tonaufnahme eines Gesprächs zwischen Gamal Abdel Nasser und Muammar Gaddafi im Jahr 1970.
In der Stichwahl stehen der Liberalkonservative Trzaskowski und der Rechtsnationale Nawrocki. Im Schweizer Lötschental fürchtet man die Flutkatastrophe. Und in München steigt das Finale der Champions League. Der F.A.Z. Frühdenker.
Merz und Pistorius in Vilnius. Die G-7-Finanzminister beenden ihr Treffen in Kanada. Und Heidenheim empfängt im Hinspiel der Bundesliga-Relegation die SV Elversberg. Der F.A.Z. Frühdenker.
Eine Region, die seit Jahrzehnten brennt – unsere Bildchronik nennt die wichtigsten Daten und erläutert die Hintergründe der Auseinandersetzungen.
Angesichts der Zerstörung palästinensischen Lebens ist die bedingungslose Unterstützung für Israels Vorgehen eine falsch verstandene Freundschaft. Eine Stellungnahme ehemaliger deutscher Botschafter.
Nachdem er eine Silvesterrakete in ein Wohnzimmer geschossen hatte, ist Atallah Y. nun verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sprach ihn der Sachbeschädigung schuldig. In Haft muss der Influencer aus dem Westjordanland aber nicht.
Die Koalitionsverhandlungen sind auf der Zielgeraden. Die EU-Staaten stimmen über Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA ab. Und: Charles und Camilla feiern ihren 20. Hochzeitstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Er bekam Millionen Klicks dafür, dass er eine Silvesterrakete in ein Wohnhaus schoss – später wurde der Influencer aus dem Westjordanland am Flughafen festgenommen. Nun bricht er vor Gericht sein Schweigen.
Vor laufender Kamera schoss er eine Rakete in eine Wohnung in Berlin – das Video ging viral, und der Influencer aus dem Westjordanland wurde festgenommen. Vor Gericht schweigt er zunächst.
Menschenrechtsaktivisten wollen einen Diebstahl im Westjordanland aufklären. Sie treffen auf radikale Siedler. Die Lage wird unübersichtlich – und dann wird F.A.S.-Korrespondent Christian Meier festgenommen.
Nach Berichten über Gewalt gegen Oscar-Preisträger Hamdan Ballal im Westjordanland hat sich die Oscar-Academy zurückhaltend geäußert. Hunderte Filmschaffende protestierten daraufhin. Nun räumt der Vorstand Fehler ein.
Der Humanismus der Nachkriegsordnung steht auf dem Prüfstand: Im Streit um die Völkermordvorwürfe im Gazakrieg muss das Recht gerettet werden.
Filmemacher Hamdan Ballal ist am Dienstag im Westjordanland von israelischen Siedler angegriffen, vom Militär festgenommen und nach einer Nacht wieder freigelassen worden. Ballal hat für seinen Film „No Other Land“ einen Oscar erhalten.
Der Filmemacher Hamdan Ballal ist in Israel körperlich attackiert, verschleppt und dann freigelassen worden. Israelische Siedler und das Militär spielen dabei unklare Rollen.
Christian Meier, unser Korrespondent in Israel, wurde am Freitag bei Recherchen im Westjordanland festgenommen und erst nach mehreren Stunden wieder freigelassen. Das Auswärtige Amt übt scharfe Kritik.
Im Gazastreifen wird eine Rückkehr zu der Waffenruhe immer unwahrscheinlicher. Die Netanjahu-Regierung treibt indes auch die Siedlungspolitik im Westjordanland voran. Der Überblick.
Die Erfolge im Kampf gegen Israels Feinde geben Regierungschef Benjamin Netanjahu neue Kraft für seine innenpolitischen Schlachten. Dabei spielt auch Donald Trump eine Rolle.
Tom Segev stellte das Selbstbild seines Staates in seinen Büchern beharrlich auf die Probe. Jetzt wird der Journalist und Historiker achtzig Jahre alt.
Israel verstärkt seine Militäraktionen in Dschenin im Norden des Westjordanlandes – und zwingt Tausende Palästinenser in die Flucht. Viele erinnert das an das Vorgehen im Gazastreifen.
In einem Vorort von Tel Aviv explodieren drei leere Busse, verletzt wird offenbar niemand. Israels Regierungschef Netanjahu ordnet einen massiven Militäreinsatz im Westjordanland an.
Münchner Sicherheitskonferenz +++ Widerspruchslösung +++ Umsiedlungspläne+++ Autokonzern im Umbruch +++ „Hofnarr“ +++ Vor der Wahl +++ Wissenschaftliche Chefberatung
Israel will mit zwei Gesetzen die Arbeit von UNRWA erschweren. Nun treten sie in Kraft. Was das genau heißt, wissen die Mitarbeiter des Palästinenserhilfswerks nicht.
Die Union will im Bundestag den Kurswechsel in der Migrationspolitik einleiten, Habeck legt ernüchternde Zahlen zur Wirtschaft vor und die deutschen Handballer müssen sich gegen Portugal in Acht nehmen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Freilassung von 200 palästinensischen Häftlingen hat begonnen. Zuvor waren vier bisherige Geiseln der Hamas nach Israel zurückgekehrt.
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas versucht im Westjordanland durch hartes Durchgreifen, Stärke zu demonstrieren. Will er so den Weg zur Macht in Gaza ebnen?
Trump begnadigt Kapitolsstürmer. Geste von Musk entfacht Debatte. Scholz trifft Macron. Und wollen auch die Europäer zum Mars? Der F.A.Z. Newsletter.
Die palästinensischen Gefangenen wurden in Bussen nach Ramallah im Westjordanland gebracht. Stunden zuvor waren drei weibliche Geiseln der Hamas in die Obhut des Roten Kreuzes und schließlich des israelischen Militärs übergeben worden.