Wehrpflicht gilt in Israel auch für Ultraorthodoxe
Der Streit über die Wehrpflicht für Ultraorthodoxe währt schon seit Jahrzehnten. Nun hat Israels höchstes Gericht eine Entscheidung gefällt.
Der Streit über die Wehrpflicht für Ultraorthodoxe währt schon seit Jahrzehnten. Nun hat Israels höchstes Gericht eine Entscheidung gefällt.
Der Streit über die Wehrpflicht für Ultraorthodoxe währt schon seit Jahrzehnten. Nun hat Israels höchstes Gericht eine Entscheidung gefällt.
Die Politik diskutiert über die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Was denken diejenigen darüber, die betroffen wären? Zu Besuch im Gemeinschaftskundeunterricht der 11. Klasse.
In Folge 304 des F.A.Z. Einspruch Podcasts sprechen wir mit dem Staatsrechtler und ehemaligen Verteidigungsminister Rupert Scholz (CDU) über den Vorschlag von Boris Pistorius (SPD) zum „Neuen Wehrdienst“.
Wehrpflicht für Frauen +++ Klimazertifikate +++ Rundfunkbeitrag +++ Nahost-Proteste an den Universitäten
Sachfremde Gründe halten die Koalition davon ab, wenigstens ansatzweise in die Wehrpflicht wieder einzusteigen. Einer dieser Gründe: die Frauenfrage. Ausgerechnet hier versagt das Sensorium für Gleichberechtigung.
Die Union wirft Boris Pistorius Zögerlichkeit bei seinen Wehrdienst-Plänen vor. Der Verteidigungsminister kontert die Kritik, hält auf mittlere Sicht aber weitere Schritte für notwendig.
Boris Pistorius hat lange an einem neuen Wehrdienstmodell gearbeitet und musste dabei auch auf Widerstände aus dem Kanzleramt reagieren. Nun hat er seine Ideen präsentiert. Die Union spricht von einem bloßen „Torso“.
Pistorius' Vorstellungen zur Verteidigungsbereitschaft setzen auf einen pflichtarmen „Neuen Wehrdienst“.
Der Verteidigungsminister geht mit seinem Plan zur Wiederbelebung der Wehrpflicht einen Schritt in die richtige Richtung. Aber das wird nicht reichen, um die Bundeswehr kriegstüchtig zu machen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat sein Konzept für einen neuen Wehrdienst vorgestellt. Dafür hat das Verteidigungsministerium auch Modelle anderer europäischer Staaten geprüft. Ein Überblick.
Verteidigungsminister Pistorius stellt seine Wehrdienst-Pläne vor. Die amerikanische Notenbank entscheidet über den Leitzins. Und in Berlin wird die Fußball-Fanmeile vor dem Brandenburger Tor eröffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Pläne des SPD-Verteidigungsministers sind ein erster Schritt hin zu einer neuen Wehrpflicht. Noch heute will Pistorius sie dem Verteidigungsausschuss des Bundestags und der Öffentlichkeit vorstellen.
Wer könnte zusätzlich kämpfen, wenn es darauf ankäme? Militärplaner kommen rein rechnerisch auf etwa 800.000 frühere Soldaten in den Altersgrenzen. Ohne Wehrpflicht schrumpft die Zahl stetig.
Die Bundesregierung bringt das Rentenpaket II auf den Weg. In Südafrika wird ein neues Parlament gewählt. Und beim FC Bayern könnte die Trainerdebatte endgültig enden. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach dem Tod von Raisi muss Iran innerhalb von 50 Tagen einen neuen Präsidenten wählen. Im Südwesten droht wieder Starkregen. Und in Frankfurt beginnt ein Mammutprozess. Der F.A.Z.-Newsletter.
Verteidigungsminister Pistorius und die CDU erwärmen sich für ein Wehrpflicht-Modell wie in Schweden. Aber würde es auch in Deutschland funktionieren?
Debatte über die Bundeswehr +++ IGH-Entscheidung zu Gaza +++ AfD-Anhänger in der Kirche
Mit ihrem Beschluss für eine Wiedereinführung der Wehrpflicht setzt die CDU Verteidigungsminister Pistorius (SPD) unter Zugzwang. Die Entscheidung hat eine lange Vorgeschichte mit überraschenden Volten.
13 Jahre nach dem Ende der Wehrpflicht stünde unser Land im Ernstfall fast blank da. Das muss sich schnell ändern. Der Vorschlag der CDU für ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr könnte eine gute Lösung sein.
Der CSU-Chef spricht sich zudem für eine deutliche weitere Anhebung des Verteidigungshaushalts in Deutschland aus.
Hamburg rüstet sich für die nächste Islamistendemo. Die FDP will die Bundeswehr mit Reservisten stärken. Und: Wer gewinnt den ESC in Malmö? Der F.A.Z. Newsletter.
Der Verteidigungsminister versichert in Washington, dass Berlin willens und in der Lage ist, eine größere Rolle in der Sicherheitspolitik zu spielen. Deutschland habe seine lange gepflegte Zurückhaltung aufgegeben.
Der FDP-Bundestagsabgeordnete Nils Gründer spricht sich im F.A.Z.-Gastbeitrag gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht aus. Er will die Reservisten stärker für die Landesverteidigung heranziehen. Aus der CDU kommt Widerspruch.
Die militärische Infrastruktur zur Aufnahme von Wehrpflichtigen ist nicht mehr da. Dafür gibt es aber schon ein nicht ausgeschöpftes Personalreservoir: die Reserve. Sie muss gestärkt werden. Ein Gastbeitrag.
Die CDU will zurück zur seit 2011 ausgesetzten Wehrpflicht. Der Verteidigungsminister soll klären, was dafür nötig wäre – er prüft sowieso gerade mögliche Modelle.
Den Willen, die eigene Freiheit zu verteidigen, strahlt niemand so glaubhaft aus wie der Bürger in Uniform. Auf dem Weg zur Wehrpflichtigenarmee sind aber noch viele Fragen zu klären.
Die CDU startet in die heiße Phase des Europawahlkampfs, Xi Jinping reist nach Serbien und Ungarn, und der FC Bayern will im Bernabéu bestehen. Der F.A.Z. Newsletter.
Unter anderem auf Druck der Jungen Union stimmt der Parteitag für eine Wiedereinsetzung der Wehrpflicht. Sie soll für Männer und für Frauen gelten.
Die Ergebnisse einer neuen Studie offenbaren eine hohe Akzeptanz für das Grundgesetz. In Ostdeutschland, bei AfD- und BSW-Anhängern ist diese allerdings weniger stark ausgeprägt.
Für den Vorsitzenden und seine CDU geht es auf dem Parteitag um viel. Diese vier Fragen und die Antworten, die darauf gegeben werden, könnten entscheidend sein.
Daniel Günther hält Schwarz-Grün die Treue, will die Rückkehr zur Wehrpflicht und spricht sich für einen neuen Umgang mit der Linkspartei aus. Und Markus Söder kriegt sein Fett weg. Ein Gespräch vor dem CDU-Parteitag.
Peter Tauber war CDU-Generalsekretär und Staatssekretär für Verteidigung. Ihm geht die Zeitenwende nach Putins Überfall auf die Ukraine nicht schnell genug, wie er in Frankfurt deutlich macht.
Verteidigungsminister Pistorius legt bald ein Konzept vor, wie mehr junge Leute in die Bundeswehr eintreten sollen. Das Vorhaben hat viele Gegner – aber gibt es Alternativen?
Die Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht hält Kanzler Scholz für unwahrscheinlich. Die Ampel habe den größten Teil des Koalitionsvertrags bereits umgesetzt. Auch zur AfD äußert er sich in Mainz.