Erst das Amt, dann der Reichtum
Der eine verlässt das weiße Haus im Plus, der andere mit einem Schuldenberg. Das hält weder Clinton noch Obama davon ab sich den Ruhestand zu vergolden. Doch ein Vize-Präsident toppt beide.
Der eine verlässt das weiße Haus im Plus, der andere mit einem Schuldenberg. Das hält weder Clinton noch Obama davon ab sich den Ruhestand zu vergolden. Doch ein Vize-Präsident toppt beide.
Mindestens so verstörend wie die mutmaßliche Ermordung ist für Realpolitiker in Washington der brutale Dilettantismus Saudi-Arabiens.
Amerikas Wirtschaft boomt – trotzdem verlangt der Präsident von seinen Minister eine neue Sparsamkeit. Doch das sind nicht die einzigen Trump-Aussagen, die in Washington für Diskussionen sorgen.
Eigentlich wollte Amerikas First Lady ein Krankenhaus in Philadelphia besuchen. Doch kurz nach dem Start gibt es Rauch in der Kabine – und das Flugzeug mit Melania Trump muss abdrehen.
Ermittler haben die saudische Botschaft in Istanbul durchsucht – um herauszufinden, was mit dem Journalisten Khashoggi passiert ist. Und sie wurden offenbar fündig. Der amerikanische Außenminister schlägt derweil versöhnliche Töne an.
Donald Trump im Kreise seiner republikanischen Amtsvorgänger – das Motiv eines Amateurgemäldes gefiel dem amerikanischen Präsidenten so gut, dass er es im Weißen Haus aufhängen ließ.
Andrew Brunson ist zurück in Amerika – und wird direkt von Präsident Donald Trump im Weißen Haus empfangen. Der äußerte sich unterdessen zu der Freilassung des amerikanischen Pastors.
Jede Regung im Gesicht von Amerikas First Lady wird genau untersucht und gedeutet. Jetzt hat Melania Trump öffentlich über ihre Ehe gesprochen und heikle Fragen beantwortet – auch zu den Verfehlungen des Präsidenten.
Der von der Türkei freigelassene Pastor Andrew Branson ist auf der Luftwaffenbasis in Rammstein eingetroffen. Noch am Samstag soll er Donald Trump in Washington treffen.
In den Vereinigten Staaten verabschiedet sich ein weiterer Bundesstaat von der Todesstrafe. Die Strafe werde aufgrund rassistischer Vorurteile verhängt und sei verfassungswidrig, urteilt das Oberste Gericht.
Das Weiße Haus hat im Fall des vermissten saudischen Journalisten Jamal Khashoggi seine Strategie geändert. Nun wird Donald Trump aus der eigenen Reihe gezwungen, seine Verbündeten in Riad mit Anschuldigungen zu konfrontieren.
Schon vor über 100 Jahren wurde in den Vereinigten Staaten die Idee populär, eine überlegene weiße Rasse zu züchten. Die Entschlossenheit, mit der die Amerikaner zu Werke gingen, begeisterte auch die Nazis.
Die Aktienkurse fallen rund um den Globus, der amerikanische Präsident hält die mächtigsten Währungshüter der Welt für „verrückt“. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zu den Börsenturbulenzen.
In seiner Kritik an westlichen Verbündeten kennt Präsident Trump oft kein Halten. Auf das Verschwinden des saudischen Regimekritikers Khashoggi reagiert er dagegen zurückhaltend – denn Riad ist ein wichtiger Partner.
300 Menschen sind bei Protesten gegen die Berufung von Brett Kavanaugh in Washington verhaftet worden – darunter zwei berühmte Hollywood-Schauspielerinnen. Trumps umstrittener Richterkandidat überrascht derweil mit einem ungewöhnlichen Vorgehen.
Das amerikanisch-chinesische Verhältnis wird immer spannungsreicher. Doch China ist wirtschaftlich eine andere Hausnummer als es die Sowjetunion im Kalten Krieg war. Das könnte zu einer Fehleinschätzung der Vereinigten Staaten geführt haben.
Tausende Menschen demonstrieren vor dem Supreme Court gegen die Nominierung des wegen mutmaßlicher sexueller Angriffe umstrittenen Juristen Brett Kavanaugh zum obersten Richter. Die Demokraten zweifeln derweil an den Ermittlungen des FBI.
Kurz nach der Übergabe des FBI-Berichts an den Justizausschuss hat Präsident Trump seinem Richter-Kandidaten Kavanaugh den Rücken gestärkt. Auch vom Chef des Ausschusses kommen positive Signale. Bei den Demokraten regt sich Widerstand.
Im März gewannen die Demokraten eine Nachwahl zum Repräsentantenhaus in Pennsylvania. Trotzdem fühlen sich viele Leute im Kohlerevier schon lange vom urban-liberalen „Establishment“ belagert und sehen Donald Trump als ihren Heilsbringer.
Ist es eine Reaktion auf ein Urteil des Internationalen Gerichtshofs? Die Vereinigten Staaten haben einen Freundschaftsvertrag mit Iran aufgekündigt, um Sanktionen nicht lockern zu müssen. Deutschlands Außenminister Maas warnt in Washington vor einer Eskalation.
Der Bundesaußenminister will weiter in die deutsch-amerikanische Freundschaft investieren. Am Mittwoch trifft er sich in Washington unter anderem mit dem amerikanischen Außenminister zum Gespräch über Iran.
In Washington ist man überzeugt, dass Russland an verbotenen Mittelstreckenraketen arbeitet. Moskau bestreitet die Vorwürfe – und erhält dennoch eine harsche Drohung aus Amerika. Die russische Reaktion lässt nicht lange auf sich warten.
Donald Trump betont auf einer Pressekonferenz in Washington, dass er noch nie in seinem Leben ein Glas Alkohol angerührt habe.
Bei einer Rede in Washington geht Christine Lagarde gegen den Abschottungskurs des amerikanischen Präsidenten vor. Es gebe aber noch andere große Probleme.
Wenige Stunden vor Fristablauf haben die Vereinigten Staaten und Kanada eine Einigung über ein Handelsabkommen erzielt. Es geht um eine der größten Freihandelszonen der Welt.
Das Nominierungsverfahren für Brett Kavanaugh ist eine Schlacht geworden. Es geht längst nicht mehr nur um einen Posten, sondern um das Geschlechterverhältnis in Amerika. Jetzt hat die Psychologie-Professorin Christine Blasey Ford ausgesagt.
Die Professorin Christine Blasey Ford hält an ihren Vorwürfen gegenüber dem Richterkandidaten fest. Kavanaugh soll versucht haben, sie zu vergewaltigen. Vor Gericht verliest sie ein Protokoll des Tatabends und schließt eine Verwechslung aus.
Der stellvertretende amerikanische Justizminister Rod Rosenstein wird seinen Job voraussichtlich behalten. Präsident Donald Trump kündigte an, er wolle auf eine Entlassung Rosensteins verzichten.
Der Konflikt zwischen Europa und den Vereinigten Staaten eskaliert – vor allem das Thema Iran erhitzt die Gemüter. Die Entwicklungen lassen auf kein baldiges Ende der Krise hoffen.
Hunderte Menschen versammeln sich im Senat in Washington, um gegen den Richter im Fall Brett Kavanaugh zu protestieren. Ihm wird sexueller Missbrauch vorgeworfen. Kavanaugh hält an seiner Bewerbung fest.
Eine weitere Frau beschuldigt Trumps Kandidaten für ein Richteramt am Obersten Gerichtshof. Kavanaugh bestreitet die Vorwürfe – und der Präsident hält weiter zu ihm.
Am Montag erreicht der Handelsstreit zwischen Amerika und China die nächste Eskalationsstufe. Beide Seiten erheben neue Zölle. Peking wirft Washington eine Strategie der „Handels-Tyrannei“ vor.
Die große Militärparade in Pjöngjang kam dieses Mal ganz ohne gelenkte ballistische Raketen aus. Warum nur? Die Suche nach einer Erklärung führt nach Moskau. Ein Gastbeitrag.
Nordkorea soll vollständig denuklearisiert sein – bis zum Ende von Trumps erster Amtszeit. Das erwartet die amerikanische Regierung. Diese ist nach den Ergebnissen des aktuellen Koreagipfels zu weiteren Verhandlungen bereit.
Was bedeutet die Einigung auf eine Pufferzone in Idlib? Die Menschen hoffen auf eine Unterbrechung der Luftangriffe – die Dschihadisten indessen drohen schon wieder.
Donald Trump bringt weitere Milliardenzölle gegen China auf den Weg. Klar ist: Dieser Streit dauert noch lange. Denn es geht um viel mehr als Handel. Eine Analyse.