Das Spiel des Prinzen mit dem Feuer
Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman hat hoch gepokert. Doch über seine Zukunft entscheiden ab jetzt der Familienrat – und der amerikanische Präsident.
Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman hat hoch gepokert. Doch über seine Zukunft entscheiden ab jetzt der Familienrat – und der amerikanische Präsident.
Alexandria Ocasio-Cortez, die jüngste Frau im amerikanischen Abgeordnetenhaus, backt live bei Instagram und redet dabei über Politik. Die Republikaner spotten – aber bei den jungen Leuten kommt die Strategie an.
84 Namen stehen auf der Liste. Es gebe aber keine Zusicherungen, sagte der türkische Außenminister Cavusoglu. Das Dokument sei auf Wunsch Donald Trumps angefertigt worden, heißt es.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat wiederholt damit gedroht, Importzölle auf europäische Autos zu verhängen. Jetzt wurden die Chefs der wichtigsten deutschen Hersteller nach Washington zitiert.
Donald Trump stellt sich an die Seite Saudi-Arabiens. Die wirtschaftlichen Beziehungen zur Königsfamilie sind ihm wichtiger als deren mutmaßliche Beteiligung am Mord an Jamal Khashoggi. Die Kritiker des Präsidenten sind entsetzt.
Obwohl Trump es als möglich erachtet, dass der saudische Kronprinz Kenntnis vom Mord an Khashoggi hatte, hält der amerikanische Präsident an der Verbindung nach Riad fest – und nennt eine Reihe von Gründen.
„Lame Duck Session“ heißt es in Amerika, wenn eine Partei vor Beginn der neuen Legislaturperiode noch schnell versucht, ihre politischen Projekte zu retten. Die Republikaner versuchen das nun in mehreren Staaten.
Die Tochter des Präsidenten soll berufliche Mails über ihre private E-Mail-Adresse verschickt haben. Für diesen Fehler hatte ihr Vater die Demokratin Hillary Clinton im Wahlkampf scharf kritisiert.
Die frühere First Lady Michelle Obama ist auf Tour, um ihre Memoiren zu vermarkten. In konservativen Kreisen wird ihr Buch kritisiert, weil es dramatisiere und ein Zerrbild zeichne.
Erstmals seit einem Jahr beaufsichtigte Kim Jong-un wieder persönlich einen Waffentest. Allzu sehr will er Washington damit aber nicht reizen.
Wie die Migration zu einer Bereicherung führt – mindestens unseres Wortschatzes.
Amerika droht mit Autozöllen. Europa zeigt sich vorbereitet. Die EU-Handelskommissarin sagt, sie habe eine Liste für Vergeltungsmaßnahmen vorbereitet. Noch lieber hätte sie aber ein Handelsabkommen.
Melania fordert, Donald macht. So scheint es derzeit im Weißen Haus abzulaufen. Nach diesem Muster hat der Präsident die nächste Mitarbeiterin rausgeworfen. Weitere könnten folgen.
Der amerikanische Sender Fox News ist strikt konservativ und Donald Trump freundlich gesinnt – ganz im Gegenteil zu CNN. Wieso gehen die beiden Konkurrenten nun gemeinsam gerichtlich gegen eine Weisung des Präsidenten vor?
Donald Trump hat gerade erst Justizminister Sessions rausgeworfen. Nun soll angeblich auch Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen gehen. Das könnte jedoch zu einem Showdown im Weißen Haus führen.
Er macht seine Ankündigung wahr: Donald Trump schränkt das amerikanische Asylrecht massiv ein. Illegal einreisende Menschen dürfen demnach keine Asylanträge mehr stellen.
Nach seinem höchst umstrittenen Einreisestopp für Menschen aus einigen vorwiegend muslimischen Ländern will der amerikanische Präsident nun das Asylverfahren für illegale Migranten an der Grenze zu Mexiko beschneiden.
Die Wahlen zur Amtshalbzeit von Donald Trump haben die Machtverhältnisse in Washington neu sortiert. Der US-Präsident sieht sich in den kommenden zwei Jahren mit einer erheblich erstarkten Opposition konfrontiert.
Donald Trumps Attacken gegen vermeintliche „Fake News“-Medien erreichen ein neues Niveau. Zuerst beschimpft er CNN-Journalist Jim Acosta, dann entzieht das Weiße Haus dem hartnäckigen Nachfrager die Akkreditierung – mit einer fragwürdigen Begründung.
Die Demokraten stellen künftig die Mehrheit der Abgeordneten. Sie können der Regierung jetzt besser auf die Finger schauen. Doch ihre Aussichten, 2020 das Weiße Haus zurückzuerobern, sind nicht viel besser geworden. Sechs Lehren aus den Zwischenwahlen.
Die Kapitalmärkte blicken auf Donald Trump und den Fed-Präsidenten Jerome Powell, findet Jens Wilhelm von der Fondsgesellschaft der Volksbanken.
Ein blaues Auge, mehr nicht – es hätte weitaus schlimmer kommen können. Der Wahlabend in Amerika unter gar nicht mal so unglücklichen republikanischen Verlierern.
Der demokratische Senator Joe Manchin möchte im roten West Virginia wiedergewählt werden und gibt sich umgänglich. Richard Ojeda, Kandidat für das Repräsentantenhaus, ist aus anderem Holz geschnitzt – er droht dem Präsidenten.
Donald Trump stellt eine Entspannung im Wirtschaftsstreit der Supermächte in Aussicht. Unwahrscheinlich, dass es so kommt – denn es geht um viel mehr.
Die Kongresswahlen sind auch Versuchslabor für 2020. Wie müssen sich die Demokraten zu Trump verhalten, um bei der nächsten Präsidentenwahl erfolgreich sein zu können? Der Wahlkampf lässt erahnen, dass es schwerer wird als bisher gedacht.
Trotz Kurseinbußen von Apple erholt sich der amerikanische Aktienmarkt. Anleger setzen auf gute Nachrichten aus Washington. Zu recht?
Der Krieg im Jemen wird von den Vereinten Nationen als die aktuell größte humanitäre Katastrophe bezeichnet. Washington erhöht jetzt den Druck für Friedensgespräche – vor allem auf ihren Partner Saudi-Arabien.
Das Verhältnis zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland wird immer schlechter. Doch was in der Vergangenheit gewachsen ist, ist nicht so leicht zu zerstören.
Washington scheint bereit, den Handelsstreit mit Peking zu verschärfen. Das Handelsministerium setzt einen weiteren Tech-Konzern aus China auf eine schwarze Liste. Zudem könnten neue Strafzölle erlassen werden.
Egal ist Donald Trump niemandem. Die einen verehren ihren Präsidenten, die anderen wollen ihn schnellstmöglich loswerden. Das hat Folgen für die amerikanische Gesellschaft.
Donald Trump macht aus den Kongresswahlen ein Referendum über seine Präsidentschaft. Noch ist ein Wahlsieg für die Demokraten möglich, doch die Partei wird nervös – denn die Umfragewerte des Präsidenten steigen.
Die amerikanische Regierung möchte den INF-Vertrag kündigen, weil Russland das Abkommen verletze, heißt es aus Washington. Doch der Grund könnte vorgeschoben und die Angelegenheit nicht komplett durchdacht worden sein. Ein Gastbeitrag.
Der Ton zwischen Washington und Peking wird rauher. Beide Seiten überziehen sich mit Vorwürfen – halten sich aber eine Hintertür offen.
Benjamin Netanjahu sucht immer engere Beziehungen mit China. Dafür gibt er strategische Schätze preis. Das schmeckt nicht jedem.
Eine Serie von Paketbomben hat in Amerika für Alarm gesorgt. Donald Trump zählt nun auf die Gemeinschaft des Landes. Die Polizei in New York nennt erste Details.
In seiner Antwortnote verlangt US-Präsident Wilson die Kapitulation Deutschlands als Basis für Friedensgespräche, sollte die Regierung dieselbe bleiben.