Trumps Sommer des Missvergnügens
Signale eines Konjunktureinbruchs in Amerika machen Trump nervös. Die Wirtschaftslage könnte seine Wiederwahl 2020 gefährden. Die Reaktion des Präsidenten zeigt ein bekanntes Muster.
Signale eines Konjunktureinbruchs in Amerika machen Trump nervös. Die Wirtschaftslage könnte seine Wiederwahl 2020 gefährden. Die Reaktion des Präsidenten zeigt ein bekanntes Muster.
Trump sagt seinen Besuch in Dänemark ab, weil Grönland nicht zum Verkauf steht. Damit erbost er die Dänen. Doch manche können der Absage auch etwas Positives abgewinnen.
Nach 45 Tagen nimmt der in „Adrian Darya-1“ umbenannte Supertanker wieder Fahrt auf. Zuvor versuchte Washington, das Schiff beschlagnahmen zu lassen. Die Regierung von Gibraltar wies dies zurück - die EU hat ihre eigenen Regeln.
Die Pokémon-WM 2019: 7500 Teilnehmer aus mehr als 40 Ländern machen sich in der amerikanischen Hauptstadt Washington auf die Jagd nach den Taschenmonstern. Gespielt werden sowohl das Karten-, als auch das Videospiel des beliebten Franchise.
Warum Trump Chinas Präsidenten auffordert, mit Hongkonger Demonstranten zu sprechen.
Von einem Kohleausstieg will Donald Trump nichts wissen, sondern die Grenzwerte sogar aufweichen. Dagegen formiert sich nun Widerstand, auch aus einem besonders wichtigen Bundesstaat.
Nach dem Ende des INF-Vertrags setzt die Nato gegenüber Russland auf militärische Abschreckung und politischen Dialog. Doch Moskaus Militärstrategie wirkt bedrohlich – vor allem für die Europäer.
Dass seine Parolen zu Spaltung und Gewalt beitragen, glaubt Donald Trump nicht. Im Gegenteil: „Ich denke, meine Rhetorik bringt Menschen zusammen“, sagte er, bevor er zu seinen umstrittenen Besuchen der Anschlagsorte El Paso und Dayton aufbrach.
Im Handelskrieg erheben die Vereinigten Staaten abermals schwerwiegende Anschuldigungen: China würde sich mit bewusster Abwertung seiner Landeswährung unfaire Vorteile verschaffen. Die Regierung in Washington will den IWF einschalten.
Washington hat neue Sanktionen gegen die venezolanische Regierung rund um Präsident Nicolás Maduro verhängt. Präsident Trump gilt als starker Befürworter des Oppositionsführers Juan Guaidó.
„Für Hass gibt es keinen Platz in unserem Land“, sagt Donald Trump. Dabei hat er selbst dazu beigetragen, dass der Hass sich immer weiter ausgebreitet hat.
Nach der Absage an eine amerikanische Militärmission prüft die Regierung die Möglichkeiten eines europäischen Einsatzes. Irans Außenminister kündigt derweil an, Verstöße gegen das Seerecht nicht weiter zu dulden.
Washington erhöht am Nadelöhr des Ölhandels seine militärische Präsenz. Dennoch bleibt die Anzahl entsendeter Kriegsschiffe weit unter der vom Verteidigungsministerium geforderten Stärke.
Während der Handelsstreit zwischen der Trump-Regierung und China mit der Ankündigung neuer Zölle in die nächste Runde geht, zeigt sich der amerikanische Präsident der EU gegenüber versöhnlich.
Der INF-Vertrag gilt als historische Errungenschaft der Abrüstung. Nun steigen die Vereinigten Staaten formal aus dem Ausrüstungsabkommen aus. Kurz vorher richtete sich Moskau mit einem neuen Vorschlag an Washington.
Der iranische Außenminister Zarif gilt als moderate Stimme in Teheran. Der frühere amerikanische Außenminister John Kerry nannte ihn einst einen „Patrioten“. Die Regierung von Donald Trump hat kein gutes Wort für ihn.
Zur Unterstützung des in Schweden inhaftierten Rappers A$AP Rocky ist ein amerikanischer Sondergesandter für Geiselnahmen bei der Verhandlung in Stockholm anwesend. Das Weiße Haus hatte die Maßnahme verlangt.
Nach der Twitter-Attacke auf Elijah Cummings, für der der Präsident viel Kritik erntete, benannte er über den Kurznachrichtendienst seinen neuen Koordinator für die Geheimdienste.
Der Justizausschusses des Repräsentantenhauses lotet die Möglichkeiten eines Amtsenthebungsverfahrens aus. Damit sendet er nicht nur eine Botschaft an den Präsidenten.
Etappensieg für Präsident Donald Trump im Mauerstreit: Der Oberste Gerichtshof in Washington erlaubt die Verwendung von Geldern des Verteidigungsministeriums für den von Trump geforderten Mauerbau an der Grenze zu Mexiko.
Vor Wahlkampfbeginn kann Trump in Sachen Asyl und Mauerbau wenig vorweisen. Nun geht er in die Offensive und will das Asylrecht ändern – „willkürlich“, sagt ein Bundesrichter. Noch ist die Verordnung nicht vom Tisch.
Ohne viele Worte: Sonderermittler Robert Muellers Aussage vor dem Justiz- und Geheimdienstausschuss nach Abschluss eines Untersuchungsberichts brachte wenig neue Erkenntnisse zutage. Der Tag der Anhörung aus dem Kapitol.
Mark Esper ist mit überwältigender Mehrheit im Amt des amerikanischen Verteidigungsministers bestätigt worden. Die Gegenstimmen kamen im Senat vor allem von demokratischen Wahlkämpfern.
Außenpolitischer Rundumschlag: Der amerikanische Präsident will im Konflikt mit Iran abwarten, Afghanistan befrieden und in der Kaschmir-Frage vermitteln. Mit einem Streit in seiner Heimat möchte er sich dagegen lieber nicht auseinandersetzen.
Die meisten Amerikaner sehen ihre Regierung und ihre Mitbürger immer skeptischer. Vor allem bei der Unterscheidung von Wahrheit und Lüge zeigen sich viele verunsichert. Für den Vertrauensschwund geben sie unterschiedliche Gründe an.
Die Apollo-Astronauten konnten nur wenige Stücke ihrer Ausrüstung wieder zurück zur Erde mitnehmen. Heute sind es kostbare Reliquien der Technikgeschichte.
Ein weiterer Zwischenfall im Golf schafft Verwirrung. Iran dementiert amerikanische Angaben über einen Drohnenabschuss. Zugleich macht Teheran ein neues Gesprächsangebot.
Nach dem Rauswurf der Türkei aus dem F-35-Kampfflugzeugprogramm spricht Ankara von einem „unfairen“ Schritt Washingtons. Amerika hatte damit die Konsequenz aus der türkischen Erwerbung russischer Raketenabwehr gezogen.
Dorette Kersten kam als Zwanzigjährige nach Peenemünde – und wurde dort persönliche Sekretärin Wernher von Brauns. Sie stand ihm stets zur Seite, auch bei der ersten Mondmission vor 50 Jahren.
Immer mehr Politiker und Aufseher kritisieren die Pläne des sozialen Netzwerks für eine Digitalwährung. Der Konzern wirbt derweil in Washington für sein Vorhaben.
Der amerikanische Staat nimmt deutlich weniger Geld ein, als er ausgibt. Ökonomen sehen das im aktuellen Umfeld kritisch.
Facebook plant mit Libra eine Digitalwährung, die das Bezahlen revolutionieren soll. Die Kritik daran ist groß – besonders in Washington. Nun will der Konzern seinen Skeptikern entgegenkommen. Und zugleich eine Warnung aussprechen.
In Deutschland steht Wirtschaftsminister Altmaier seit Monaten in der Kritik, im Ausland ist er ein gern gesehener Gesprächspartner. Die Frage ist: Wie lange noch?
Präsident Donald Trump lädt zu einem Social-Media-Gipfel ins Weiße Haus ein. Rechtskonservative Internetaktivisten diskutieren, wie sie die Basis für Trump aktivieren können – und beklagen die „Zensur“ rechter Parolen im Internet.
Erstmals in seiner Geschichte überwindet der Dow Jones die Hürde von 27.000 Punkten. Die Hoffnungen auf eine baldige Leitzinssenkung sorgen für ausgelassene Stimmung an der Wall Street. In einem Sektor gab es besonders starke Kursausschläge.
Iran reichert verstärkt Uran an, und wieder gibt es einen Zwischenfall mit einem Öltanker. Gleichzeitig steckt das Land wegen der amerikanischen Sanktionen in einer wirtschaftlichen Krise. Der Ökonom Mahdi Ghodsi ordnet die Lage im Interview ein.