Washington fordert sofortige Waffenruhe
Washington erhöht im Syrien-Konflikt den Druck auf die Türkei. Gleichzeitig soll Vize-Präsident Mike Pence als Vermittler für Deeskalation sorgen.
Washington erhöht im Syrien-Konflikt den Druck auf die Türkei. Gleichzeitig soll Vize-Präsident Mike Pence als Vermittler für Deeskalation sorgen.
In der Ukraine-Affäre gerät Rudy Giuliani zunehmend unter Druck, nun ermittelt die Staatsanwaltschaft in New York. Präsident Trump ist noch unschlüssig, ob er weiterhin zu seinem Anwalt stehen soll.
Die 81 Jahre alte Jane Fonda ist nach Washington DC gezogen, um dort mit jungen Leuten für mehr Klimaschutz zu protestieren. Nun wurde sie bei einer Demonstration festgenommen.
Die Währungshüter in Washington starten umfangreiche Maßnahmen. Sie wollen nicht, dass ihr Programm mit der Quantitativen Lockerung verglichen wird.
Amerika und China haben eine partielle Einigung im Handelskonflikt erzielt. Laut Donald Trump sei eine „sehr substanzielle“ Vereinbarung getroffen worden. Sie stelle aber nur eine Zwischenphase vor einem angestrebten umfassenderen Abkommen dar.
Nachdem er der Türkei zunächst mit Sanktionen gedroht hatte, bietet Donald Trump sein Land als möglichen Vermittler zwischen den Kampfgegnern an. Die Türkei verlangt derweil Solidarität von seinen Nato-Bündnispartnern.
Nach dem Abzug der amerikanischen Truppen aus Nordsyrien ist die türkische Armee in das Land einmarschiert. In Washington gibt es deshalb heftige Kritik an Donald Trump. Dieser habe Verbündete allein gelassen, heißt es, auch aus der Republikanischen Partei. Nun will Trump zwischen den Konfliktparteien vermitteln.
Die optimistisch gestimmten Aussagen des amerikanischen Präsidenten Trump über die jüngsten Handelsgespräche mit China wirken sich auf die Märkte aus: Der japanische Nikkei-Index springt auf den höchsten Wert seit einer Woche.
Das Weiße Haus teilt den Demokraten mit, dass Donald Trump jede Kooperation in den Impeachment-Ermittlungen verweigert. Tatsächlich ist das eine politische Kriegserklärung.
Washington verhängt Sanktionen gegen chinesische Firmen und Behörden, die an der „brutalen Unterdrückung“ von Minderheiten beteiligt sind. Peking reagiert empört – die Vorwürfe seien „haltlos“.
Das Weiße Haus hat wichtigen Zeugen die Aussage vor dem Repräsentantenhaus untersagt. Die Präsidentin des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, erklärte daraufhin, Trump stehe nicht über dem Gesetz.
Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi geht hart mit Präsident Trump ins Gericht: Er wolle „Gesetzlosigkeit zur Tugend machen“ und seinen „Verrat an unserer Demokratie“ in der Ukraine-Affäre „vertuschen“.
China wertet die jüngsten Restriktionen der Trump-Regierung als „Einmischung in innere Angelegenheiten“. Die neuerlichen Spannungen im Verhältnis zwischen den Washington und Peking haben zu Einbrüchen an der Wall Street geführt.
Das Weiße Haus verschärft seine Blockadehaltung bei den Ermittlungen gegen Trump in der Ukraine-Affäre. Von der Administration können die Demokraten keinerlei Kooperation erwarten, heißt es in einem Brief an das Repräsentantenhaus.
Nächste Eskalationsstufe in der Konfrontation in Washington um das voraussichtliche Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump: Die Regierung hat kurzfristig dem Botschafter Gordon Sondland die Aussage zur Ukraine-Affäre im Kongress untersagt.
In einem Telefonat überzeugt Erdogan Trump, sich aus dem Nordosten Syriens zurückzuziehen. Den Kurden dort droht eine Massenvertreibung – und danach will Ankara Flüchtlinge ansiedeln.
Die Vereinten Nationen und die EU warnen vor einer türkischen Invasion in Syrien. Der amerikanische Senat will offenbar Sanktionen beschließen. Präsident Trump reagiert, indem er Ankara eine Grenze setzt – die aber schwammig bleibt.
Vor einer türkischen Offensive in Nordsyrien haben die Vereinigten Staaten angekündigt, sich aus der Region zurückzuziehen. Man werde die Aktion gegen die Kurden weder „unterstützen noch darin involviert sein“, heißt es.
Der amerikanische Präsident duldet nicht den Hauch von Kritik aus den eigenen Reihen. Die Republikaner fürchten, dass seine Strategie die Lage nur verschlimmert.
Die festgefahrenen Atomgespräche zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten sollten in Schweden wieder in Gang gebracht werden. Doch daraus wird vorerst nichts. Nordkoreas Unterhändler erklären die Verhandlung für gescheitert, die Amerikaner widersprechen.
Die Demokraten wollen das Weiße Haus in der Ukraine-Affäre zwingen, Dokumente herauszugeben. Ob sie die Forderung vollstrecken können, ist unklar – und Donald Trumps Anwälte dürften versuchen, den Prozess in die Länge zu ziehen.
Die Opposition im amerikanischen Kongress treibt ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump massiv voran. Die Vorsitzenden der drei mit dem Verfahren befassten Ausschüsse des Repräsentantenhaus forderten das Weiße Haus unter Strafandrohung zur Herausgabe von Dokumenten mit Bezug zur Ukraine-Affäre auf.
Die Demokraten gehen in der Ukraine-Affäre in die Offensive. Sie fordern das Weiße Haus unter Strafandrohung zur Herausgabe von Dokumenten heraus. Präsident Trump lasse ihnen keine andere Wahl.
Die Demokraten wollen die Entscheidung über ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump schnell herbeiführen. Bei den Vorermittlungen dazu könnten sie auch die Polizei einschalten, aber der Weg dahin ist kompliziert.
Es sei „eine Aufforderung zur Gewalt“, dass das Weiße Haus weiter Dokumente zurückhalte, sagt der Vorsitzende der Geheimdienstausschüsse Schiff.
Willkommen auf dem nächsten Schlachtfeld im Handelskrieg. Offenbar prüft das Weiße Haus, chinesische Unternehmen von den New Yorker Börsen zu nehmen. Trump wird immer mehr zum Schreckgespenst der Anleger.
Das Weiße Haus wollte nicht nur das Protokoll des Telefonats von Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten besonders gut unter Verschluss halten. Auch andere Gespräche mit ausländischen Regierungschefs sollten verborgen werden, sagen Insider.
Ein Präsident, der Verschwörungstheorien wahrmachen will. Ein Anwalt, der Nebenaußenpolitik betreibt. Und ein CIA-Agent, der all das nicht hinnehmen will. Alle Hintergründe der Ukraine-Affäre.
Trump steht ein Amtsenthebungsverfahren ins Haus, Johnson haut der Supreme Court auf die Finger: Für den amerikanischen Präsidenten und den britischen Premier war es eine Woche des Missvergnügens. Ihre Reaktion: Sie sind aggressiv bis zur Niedertracht.
Donald Trump droht dem anonymen Informanten, der sich offiziell über sein Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj beschwerte. Zudem soll das Weiße Haus versucht haben, den Inhalt des Telefonats zu vertuschen.
Joseph Maguire steht unter Druck: Er will den Whistleblower-Bericht zu Trumps Ukraine-Affäre „hinausgezögert“, nicht zurückgehalten haben. Den Kongress kann der Geheimdienstchef damit nicht besänftigen.
Das Repräsentantenhaus veröffentlicht das Whistleblower-Dokument: Trump soll eine „Einmischung“ aus dem Ausland bei der Wahl 2020 angestrebt haben. Das Weiße Haus versuchte demnach, den Zugang zu den Aufzeichnungen zu beschränken.
Das Weiße Haus veröffentlicht eine Mitschrift des Telefonats, das im Zentrum der Ukraine-Affäre steht. Daraus geht hervor, dass Trump tatsächlich Ermittlungen der ukrainischen Justiz gegen den Präsidentschaftsbewerber Joe Biden und dessen Sohn erbat.
Nach den Teil-Aufzeichnungen des Telefonats von Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj ist nun auch die Beschwerde des Whistleblowers freigegeben worden. Das Papier hat es offenbar in sich. Sogar ein Republikaner äußerte sich kritisch.
Warum Nancy Pelosi ihren Widerstand gegen ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump aufgegeben hat – und was Amerika jetzt bevorsteht.
Donald Trump ermunterte den ukrainischen Präsidenten Selenskyj zu Ermittlungen, die dem demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden schaden könnten. Das geht aus der Mitschrift eines Telefonats hervor, die das Weiße Haus veröffentlicht hat.