Trumps Todeskandidat
Die amerikanische Regierung will nach 16 Jahren erstmals wieder Mörder hinrichten. Die Mutter eines Opfers ist dagegen.
Die amerikanische Regierung will nach 16 Jahren erstmals wieder Mörder hinrichten. Die Mutter eines Opfers ist dagegen.
Russlands Präsident Putin hat sich zur Verlängerung des letzten Abkommens über nukleare Rüstungskontrolle bereit erklärt – doch Washington will erst einmal in sich gehen.
Das Justizministerium in Washington hat die Anführer der mutmaßlichen russischen Hackergruppe „Evil Corp“ angeklagt.
Per Knopfdruck hat First Lady Melania Trump den „Nationalen Weihnachtsbaum“ zwischen Weißem Haus und Washington Monument zum Leuchten gebracht und erhält so eine fast hundertjährige Tradition.
Washington will Sondersteuern fürs Silicon Valley abwenden. Die Folgen können gravierend sein.
Der französische Präsident Macron hat den Jubiläumsgipfel der Nato genutzt, um die Europäer wachzurütteln. Berlin aber bleibt wieder hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Der amerikanische Präsident identifiziert sich mit angeblichen Opfern eines „tiefen Staates“ im Pentagon. Führende Militärs sind nach der Begnadigung von Kriegsverbrechen verdächtiger Soldaten besorgt um die Disziplin der Truppe.
Im Streit um Frankreichs Digitalsteuer für amerikanische Konzerne bereitet die Regierung in Washington Vergeltungsmaßnahmen vor. Auch Österreich droht ein Konflikt mit den Amerikanern.
Auch die Anwälte des Präsidenten weigern sich, bei der ersten Anhörung vor dem Justizausschuss dabei zu sein. Eine Teilnahme von Trumps Team könne nicht erwartet werden, solange unklar sei, ob ihm „ein faires Verfahren ermöglicht“ werde.
Trotz heftiger Proteste aus China hat Amerikas Präsident Gesetze unterzeichnet, die Menschenrechte und Demokratie in Hongkong stärken sollen. Die Regierung in Peking reagiert mit Drohungen.
Während im Kongress das Amtsenthebungsverfahren vorbereitet wird, befassen sich die Gerichte mit Donald Trumps Sabotage der parlamentarischen Kontrolle.
Der amerikanische Präsident möchte verhindern, dass die Öffentlichkeit Einblick in seine Steuerunterlagen bekommt. Das Oberste Gericht hat ihn nun erst einmal unterstützt, allerdings noch keine endgültige Entscheidung getroffen.
Jetzt ist es offiziell: Der Milliardär und frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg steigt für die Demokraten ins Rennen um das Weiße Haus ein.
Der ehemalige Sicherheitsberater von Donald Trump behauptet, Amerikas Regierung habe nach seiner Entlassung seinen Twitter-Zugang sperren lassen. Er sei aber keineswegs „abgetaucht“ und habe sein Konto nun „befreit“. Der Präsident widerspricht.
Riesenpanda "Bei Bei" aus Washington ist nach 16 Stunden Flug im Süden Chinas angekommen und fühlt sich dort offenbar sehr wohl. Peking betreibt seit Jahren „Panda-Diplomatie“; Jungtiere werden im Alter von vier Jahren nach China gebracht, um sich dort zu paaren.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hatte einiges auf dem Zettel, als er in Washington zu den wartenden Journalisten ging. „Ich habe dem Botschafter gesagt: Ich will gar nichts, ich will gar nichts. Ich will kein „quid pro quo“, sagen sie Präsiden Selenskyj, dass er das Richtige tun soll. Das war meine Antwort, ich wollte gar nichts.“
Die Gesetzesvorlagen müssen nur noch von Präsident Trump unterschrieben werden, mit einem Veto wird nicht gerechnet. Der Beschluss gilt als Warnung an Peking. China sieht darin einen Verstoß gegen das Völkerrecht.
Washington verlässt den internationalen Konsens über den Nahostkonflikt und hält israelische Siedlungen außerhalb der Grenzen von 1967 nicht mehr für völkerrechtswidrig. In Jerusalem reibt man sich verwundert die Augen.
In den Impeachment-Ermittlungen im Kongress werden heute Alexander Vindman und Kurt Volker angehört. Die Demokraten wollen der Öffentlichkeit darlegen, wie Donald Trump die Ukraine-Politik für seine Wiederwahl missbrauchen wollte.
Die Entscheidung des amerikanischen Bundesstaats ist auch eine Konsequenz aus dem Abgas-Streit mit der Regierung in Washington. Deutsche Autobauer dürfte die Entscheidung freuen.
Außenminister Pompeo sei nach Prüfung der Rechtslage zum Schluss gelangt, dass die jüdischen Siedlungen in dem Palästinensergebiet nicht "per se" im Widerspruch zum internationalen Recht stünden.
Die ehemalige Partnerin des Tennis-Profis macht ihrem Sohn ein Geschenk, Ulrich Tukur hat genug von Venedig, und Kaia Gerber ist verliebt – der Smalltalk.
Vor vier Jahren ist der Pandabär Bei Bei im National Zoo in Washington geboren worden - nun soll das Tier in sein Ursprungsland China gebracht werden. So sieht es eine Vereinbarung vor.
Die Vereinigten Staaten gäben „Randalierern“ Rückendeckung, heißt es aus dem iranischen Außenministerium. Der amerikanische Außenminister Pompeo hatte vorher erklärt, Amerika stehe an der Seite der iranischen Protestler.
Zurückhaltung dürfte auch in der neuen Woche oberste Prämisse der Anleger am deutschen Aktienmarkt sein. Wird die Luft langsam dünner?
Die Ukraine-Affäre könnte den amerikanischen Präsidenten das Amt kosten. Ihren Anfang nahm sie vor Jahren in Kiew – in einem geheimen Zimmer während der Majdan-Revolution.
Erstmals mischt sich der Präsident in Militärverfahren ein. Ein Mörder kommt frei, ein Angeklagter muss doch nicht vor Gericht, und ein Dritter bekommt seinen Rang zurück.
Falschaussage und Behinderung der Justiz in der Russland-Affäre: Roger Stone, der für Präsident Trump gearbeitet hat, ist von einem Gericht schuldig gesprochen worden.
Das Telefonat, das Trump im Juli mit dem ukrainischen Präsidenten führte, ist schwer zu verteidigen. Also veröffentlichte das Weiße Haus das Protokoll eines früheren Gesprächs. Da ging es um leckeres Essen und schöne Ukrainerinnen.
Wenn man den Präsidenten fragt, dann sind Hunderte amerikanische Soldaten nur deshalb in Syrien geblieben, um dessen Erdöl zu konfiszieren. Trumps Militärs verfolgen andere Ziele.
Die Technologiebranche in Amerika hat sich von der Demokratischen Partei entfremdet. Stattdessen gehen Unternehmen wie Facebook auf die Republikaner zu.
Das Verhältnis zwischen Demokraten und Republikanern ist von parteipolitischer Abgrenzung und Kooperationsverweigerung gekennzeichnet. Das war früher nicht so. Trump ist Symbol und Profiteur der Polarisierung.
Der Versuch des amerikanischen Präsidenten, die Probleme mit der Türkei wegzulächeln, misslingt. Der Gast aus Ankara zeigt in Washington kein Entgegenkommen – und führt Trump zuweilen vor.
Um das Verhältnis zwischen den Vereinigten Staaten und der Türkei steht es nicht zum Besten. Doch Amerikas Präsident Trump empfängt seinen türkischen Kollegen Erdogan mit besonders warmen Worten in Washington.
Hinterbliebene ermordeter Kinder dürfen den Waffenhersteller Remington verklagen, der das Sturmgewehr des Sandy-Hook-Attentäters gebaut und martialisch beworben hatte. Das hat der Supreme Court entschieden. Die Folgen sind unabsehbar.
Der türkische Präsident Erdogan ist am Dienstag in Washington eingetroffen. Hier wird er für Gespräche auf Donald Trump treffen.