Wie China Amerikas Schwäche nutzt
China betrachtet Amerika schon lange mit Bewunderung und Herablassung zugleich. Letzteres nimmt dieser Tage überhand. Denn während in Washington Krise herrscht, schlägt Peking im Handelsstreit zurück.
China betrachtet Amerika schon lange mit Bewunderung und Herablassung zugleich. Letzteres nimmt dieser Tage überhand. Denn während in Washington Krise herrscht, schlägt Peking im Handelsstreit zurück.
Nach dem Sturm aufs Kapitol wächst die Angst vor Gewalt: In wenigen Tagen wird der neun amerikanische Präsident vereidigt. Nun legt ausgerechnet der für die Sicherheit zuständige Minister sein Amt nieder. Und für Trump rückt ein Impeachment-Verfahren näher.
Die Karibikinsel habe „wiederholt internationale terroristische Verbrechen unterstützt“, heißt es aus Washington. Der Schritt kommt kurz vor dem Machtwechsel in Amerika.
Ein großes Golfturnier zieht seine Buchung zurück. Und auch viele andere Unternehmen kehren dem scheidenden Präsidenten den Rücken.
Polizisten in Washington nehmen bei einem Spalier von ihrem bei dem gewaltsamen Sturm auf das Kapitol in Washington getöteten Kollegen Brian Sicknick Abschied. Über ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen den scheidenden Präsidenten Donald Trump gehen die Meinungen in der Hauptstadt auseinander.
Nicht nur Donald Trump und seine Berater mobilisierten seit Monaten zum „Widerstand“ gegen das Wahlergebnis, sondern auch viele rechte Aktivisten. Dass die Gewalt eskalierte, verbuchen sie als Erfolg – und wollen wiederkommen.
Die meisten Republikaner sind gegen eine Absetzung Trumps oder ein Impeachment. Vizepräsident Pence hält sich indessen mit Aussagen zurück. Die Demokraten machen Druck – und warnen vor Trumps Instabilität.
Es war ein Angriff auf die Demokratie: Der abgewählte Präsident schickte seine Truppen, um an der Macht zu bleiben.
Besserer Schutz für den Deutschen Bundestag: Nach dem gewaltsamen Sturm auf das Kapitol in Washington veranlassen die Sicherheitsbehörden eine Verstärkung ihrer Kräfte im Umfeld des Reichstagsgebäudes.
Am Montag beginnt die Elektronikmesse Consumer Electronics Show. Diesmal aber nicht in der amerikanischen Casinostadt. Sondern rein digital.
Nach der Erstürmung des Kapitol in Washington durch Anhänger des noch amtierenden Präsidenten Trump werden auch in Deutschland die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Auch Gebäude, die im Zusammenhang mit den Vereinigten Staaten stehen, würden besser geschützt.
Joe Biden wird sich als Präsident auf Mehrheiten in beiden Kongresskammern stützen können. Klingt paradiesisch. Aber die amerikanische Wirklichkeit ist komplizierter. Wie werden sich die Republikaner künftig verhalten?
Die Erschütterung über den Sturm auf das Kapitol war und ist auch in Deutschland groß. Außenminister Maas findet, dass die Ereignisse in Washington auch Konsequenzen in der internationalen Zusammenarbeit haben sollten.
Die Demokraten wollen Donald Trump möglichst schnell entmachten, der künftige Präsident Biden will sich bei den Plänen jedoch heraushalten. Er stellt indes seine Pläne im Kampf gegen Corona vor - und verspricht dafür Billionen Dollar.
Das Betreten des Kapitols ohne Autorisierung stellt ein Verbrechen dar. Doch gegen die Randalierer von Mittwoch könnten noch härtere Vorwürfe erhoben werden. Der politisch schwerwiegendste ist der des verschwörerischen Aufruhrs.
Die Demokratin zeigte sich besorgt, dass Trump „Militärschläge beginnen“ oder einen „atomaren Angriff“ befehlen könnte und beriet sich dazu mit Generalstabschef Mark Milley.
Im Netz wurde er prompt zum Meme: Bei der Erstürmung des Kapitols sorgte vor allem ein Mann mit Fellmütze und Büffelhörnern für Aufsehen. Er nennt sich selbst einen „Schamanen“ der „QAnon“-Verschwörungsideologie.
Der Sturm auf den Regierungssitz wirft auch die Frage danach auf, warum die Polizei das Gebäude nicht besser geschützt hat.
Gary Shapiro führt den Verband Consumer Technology Association, der die Elektronikmesse CES ausrichtet. Nach den Ausschreitungen in Washington findet er harte Worte für Donald Trump.
Trumps Bildungsministerin ist das zweite Kabinettsmitglied seit der Erstürmung des Kapitols, das zurückgetreten ist. Den Ausschlag dafür habe die Rhetorik Trumps zu dem Vorfall gegeben.
In einer Videobotschaft behauptet der Präsident, er sei empört über die „abscheuliche Attacke“ auf den Kongress. Er wolle eine reibungslose Machtübergabe ermöglichen. Seinen „wundervollen Anhängern“ sicherte er dennoch zu, dass die gemeinsame Reise erst begonnen habe.
Alle wichtigen Standard- und Technologiewerte-Indizes erreichten Höchststände: Nach dem Ende des Chaos in Washington erlebte Amerikas Börse einen Rekordtag. Von der Dow-Spitze grüßte eine Apothekenkette.
Donald Trump fühlt sich für die Gewaltausbrüche von Randalierern im Kapitol nicht verantwortlich. Die Aussagen, die der amerikanische Präsident rund um den 6. Januar gemacht hat, sprechen aber eine andere Sprache.
Peking will die mächtigen Internetkonzerne schrumpfen. Washington will den Kauf ihrer Aktien gleich ganz verbieten. Auch deutsche Anleger wären betroffen.
Ein Mob erstürmt das Kapitol. Der Kongress erlebt dramatische Momente. Unser Korrespondent war als einziger deutscher Journalist im Senat und wurde mit den Politikern in Sicherheit gebracht.
Die Ausschreitungen in Washington sind nach Ansicht der russischen Regierung ein Zeichen für den schlechten Zustand der Demokratie in Amerika. Die Menschen in Moskau machen in erster Linie den scheidenden Präsidenten Trump für den Gewaltausbruch verantwortlich.
Für die Gefolgschaft von „QAnon“ ist Donald Trump eine Lichtgestalt. Die Bewegung hat ihren Ursprung zwar im Internet, ist jedoch auf der Straße präsent. Bei der Randale im Kapitol zeigen die Anhänger, wozu sie bereit sind.
Ein wütender Mob stürmt das Kapitol in Washington. Amerika-Experte Klaus-Dieter Frankenberger spricht von einem „schändlichen Finale“ der Präsidentschaft Trumps. Ein Video-Kommentar.
Viele europäische Spitzenpolitiker reagieren deutlich auf die Kapitol-Ausschreitungen. Johnson und Duda sind zurückhaltender. Und Heiko Maas zieht einen Vergleich zu den Ereignissen vor dem Reichstagsgebäude im August.
Politiker und Prominente aus der ganzen Welt haben sich geschockt über den Sturm von Trump-Anhängern auf das Kapitol gezeigt. Kanzlerin Merkel findet klare Worte. Bundestagspräsident Schäuble prüft Konsequenzen für den Bundestag.
Die Abstimmung in Washington war begleitet von beispiellosen Ausschreitungen. Der scheidende Präsident Donald Trump sicherte seinem Nachfolger Joe Biden eine ordentliche Amtsübergabe zu.
Amerikas führende Wirtschaftsvertreter kritisieren die Ausschreitungen in Washington scharf. Besonders deutlich äußert sich der größte Industrieverband Amerikas.
Am Vorabend rüttelten die Wahlergebnisse aus Georgia und die Unruhen am Kapitol die Wall Street durch. Der Dax knackt dagegen die Marke von 14.000 Punkten .
Die Proteste gegen das Wahlergebnis in Washington fordern Tote und zahlreiche Verletzte. Wie konnte ein Mob das Kapitol erstürmen? Szenen einer Eskalation.
Der gewählte Präsident Joe Biden spricht von einem „beispiellosen Angriff auf die Demokratie“. Abgeordnete beider Parteien verurteilen den „Putschversuch“. Eine Person kam ums Leben.
Dass Tausende am Mittwoch das Symbol der amerikanischen Demokratie belagerten, ist der Tiefpunkt der Trump-Präsidentschaft. Es ist das Ergebnis von vier Jahren Hetze, Verunglimpfung und Dämonisierung.