Diskussion über Sicherheit des Kongresses
Obwohl der Kongress abermals Ziel einer Attacke war, sind Senatoren und Abgeordnete gegen eine Abschottung. Das Kapitol solle zu „100 Prozent“ zugänglich bleiben.
Obwohl der Kongress abermals Ziel einer Attacke war, sind Senatoren und Abgeordnete gegen eine Abschottung. Das Kapitol solle zu „100 Prozent“ zugänglich bleiben.
Washington nimmt die von Trump verhängten Sanktionen gegen das Gericht in Den Haag zurück. Die Kritik an den Ermittlungen gegen amerikanische Soldaten in Afghanistan bekräftigte Außenminister Blinken jedoch.
Bei einem neuen Sicherheitsvorfall am Kapitol in Washington wurde ein Polizist getötet. Laut Polizei hat ein Autofahrer in der Nähe des Gebäudes zwei Beamte angefahren. Erste Ermittlungen deuten nicht auf einen terroristischen Hintergrund hin.
Ein Auto hat in Washington vor dem Kapitol zwei Polizisten angefahren. Der mutmaßliche Täter und einer der Polizisten sind ihren Verletzungen erlegen. Die Polizei schließt bislang einen terroristischen Hintergrund aus.
Thomas Gottschalk nimmt den Platz von Chef-Juror Dieter Bohlen beim „DSDS“-Finale ein, Attila Hildmann kann nicht verhaftet werden, und Britney Spears will über sich selbst bestimmen – der Smalltalk.
Die Zeiten sind vorbei, in denen das Weiße Haus verächtlich über erneuerbare Energien sprach. Präsident Biden kündigt Investitionen im großen Stil an.
Es geht nicht nur um Menschenrechte: Die Vereinigten Staaten werden versuchen, ihren neuen Rivalen in Asien einzudämmen. Will Europa da mitmachen?
Washington werde seine Verbündeten im Streit mit China nicht zu einem „Wir gegen sie“ zwingen, sagt der amerikanische Außenminister Blinken. Aber ist Neutralität überhaupt möglich?
Eine Dreiviertelstunde nahm der amerikanische Präsident Joe Biden am Europäischen Rat teil. Es ging um Corona, den Klimawandel und China. Ratspräsident Charles Michel gab ihm erst einmal ein wenig EU-Nachhilfe.
Chinas Vergeltung hat die Vereinigten Staaten und die EU zusammengeschweißt. Der amerikanische Außenminister Blinken verspricht, Brüssel nicht in eine neue Konfrontation zu treiben.
Die Demokraten wollen die Hauptstadt der Vereinigten Staaten aufwerten. Denn bisher sind ihre Bürger nur von einer Delegierten ohne Stimmrecht im Kongress vertreten. Die Republikaner wehren sich dagegen.
Schnelligkeit vor Sicherheit: Die Vereinigten Staaten sind Deutschland und anderen Industrieländern beim Impfen gegen das Coronavirus meilenweit voraus – die Gründe dafür liegen auf dem Tisch.
Immer mehr Migranten erreichen Amerika und wieder landen Jugendliche in Lagern. Ein 5000-Seelen-Örtchen in Texas ist zum Synonym für die neue Migrationskrise geworden.
Die Corona-Pandemie legt die bayerische Floßkultur trocken: Hygienekonzepte können sie nicht umsetzen, bei staatlicher Unterstützung fallen sie durchs Raster. Nun hat sich ein prominenter Fürsprecher gefunden.
Auf dem Treffen in Anchorage halten sich Chinas und Amerikas Außenpolitiker nicht lange mit diplomatischen Formeln auf. Beide Delegationen sind gut vorbereitet – und Pekings Vertreter teilen kräftig aus.
Joe Biden sendet mit seiner Personalauswahl Signale, dass er Tech-Giganten wie Facebook, Google und Apple das Leben erschweren will. Der Branche erwächst aber auch aus den Bundesstaaten eine neue Bedrohung.
Ein neuer Geheimdienstbericht liefert Details über russische Versuche, Amerikas Wahlen 2016 und 2020 zu beeinflussen. Präsident Wladimir Putin versuchte demnach, Joe Bidens Präsidentschaftskandidatur zu stören.
Nordkorea hat sich während der Pandemie noch weiter isoliert. Machthaber Kim Jong-un scheint verunsichert, was der Machtwechsel in Washington für seine Diktatur bedeutet. Eine Analyse.
Die Regierung von Joe Biden will Migranten von der Südgrenze der Vereinigten Staaten fernhalten. Die Sprecherin des Präsidenten wendet sich deswegen mit deutlichen Worten an die Öffentlichkeit.
Im Konflikt um den Status Nordirlands ließ der amerikanische Präsident Biden Sympathie für EU-Argumente erkennen. Ein Sonderemissär soll nun in Washington um Verständnis für die britische Position werben.
Nach einem „Beiß-Vorfall“ mussten zwei Hunde den Amtssitz von Präsident Joe Biden verlassen. Der jüngere der beiden Deutschen Schäferhunde soll aggressives Verhalten an den Tag gelegt haben.
Das FBI untersucht, ob es vor dem Angriff auf das Kapitol Kontakte zwischen Kongressmitgliedern und Aufrührern gab. Unterdessen soll die Nationalgarde für zwei weitere Monate im Kapitol eingesetzt werden.
Das blutige Vorgehen der Sicherheitskräfte bringt einige Vertreter des Landes dazu, sich der Bewegung des zivilen Ungehorsams anzuschließen. Der bisherige UN-Botschafter bleibt vorerst im Amt.
Neera Tanden sollte das Haushaltsbüro von Joe Bidens Regierung leiten. Ihr Scheitern im Senat zeigt das Gewicht der Zentristen in der demokratischen Partei.
Der Angriff auf das Kapitol in Washington am 6. Januar erschütterte die demokratischen Grundfesten der Vereinigten Staaten. Jetzt gibt es Hinweise auf eine zweite mögliche Attacke – die Polizei ist in Alarmbereitschaft.
Donald Trump will von einer Spaltung der Republikaner nichts wissen. Dazu seien seine Gegner zu unbedeutend. Er liebäugelt mit einem „dritten Sieg“ 2024.
Zum ersten Mal seit seinem Ausscheiden aus dem Amt spricht der ehemalige Präsident wieder öffentlich. Die Wahl seines Nachfolgers Joe Biden will er immer noch nicht anerkennen – und macht Andeutungen zu einer möglichen weiteren Kandidatur.
Eine weitere Frau hat New Yorks Gouverneur Cuomo der sexuellen Belästigung beschuldigt. Nun strengt der Demokrat eine unabhängige Untersuchung an. Auch das Weiße Haus hat sich geäußert.
Joe Bidens erste Militäraktion als Präsident war ein Vergeltungsschlag – der ein Signal senden sollte: Er handelt, um amerikanische Truppen zu schützen. Bei der Planung mussten vor allem die Befindlichkeiten Teherans bedacht werden.
Der Nato-Einsatz in Afghanistan wird wohl verlängert. Die Truppensteller müssen aber entscheiden, was sie am Hindukusch wollen – geht es nur um westliche Sicherheitsinteressen oder auch um Werte?
Der Senat hat damit begonnen, den Angriff auf das Kapitol in Washington am 6. Januar aufzuarbeiten. Dabei stehen vor allem die Sicherheitsbehörden in der Kritik – weil Warnungen vor der Gewalt versickerten.
Die Ehefrau des früheren mexikanischen Drogenbosses Joaquín „El Chapo“ Guzmán ist festgenommen worden. Emma Coronel wird vorgeworfen, am Schmuggel von Kokain, Methamphetamin, Heroin und Marihuana beteiligt gewesen zu sein.
Die Vereinigten Staaten sind strikt gegen die Pipeline Nord Stream 2. Neue Sanktionen hat die Regierung von Präsident Biden in einem aktuellen Bericht nicht verkündet. Alleine die Drohung aber wirkt.
In Westafrika breitet sich neben Corona auch das Ebola-Virus wieder aus. In Guinea starben bereits sechs Personen. Die internationale Gemeinschaft schlägt Alarm.
Suse-Chefin Melissa Di Donato ist eine Managerin, wie die Welt sie selten erlebt: offensiv blond, offensiv feministisch. Und das in der IT-Branche!
Die westlichen Partner zeigen sich zu Gesprächen über das Atomabkommen mit Iran bereit. Teheran aber beharrt zunächst auf der Aufhebung von Sanktionen. Damit haben es die Vereinigten Staaten aber erst einmal nicht eilig.