Weltbank-Präsident David Malpass kündigt Rücktritt an
Die Weltbank muss demnächst einen neuen Präsidenten bestimmen. David Malpass hat seinen Rückzug vom Chefposten Ende Juni angekündigt. Seine Amtszeit wäre noch bis ins nächste Jahr gegangen.
Die Weltbank muss demnächst einen neuen Präsidenten bestimmen. David Malpass hat seinen Rückzug vom Chefposten Ende Juni angekündigt. Seine Amtszeit wäre noch bis ins nächste Jahr gegangen.
Das Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur in den USA hat begonnen. Bei ihrem ersten Wahlkampfauftritt warf Trumps ehemalige UN-Botschafterin Nikki Haley dem amtierenden Präsidenten Biden Führungsschwäche vor.
Der US-Präsident holt eine Zentralbankerin als Beraterin ins Weiße Haus. Lael Brainard könnte eine wichtige Rolle beim Wiederaufbau der Ukraine spielen.
Die Verbraucherpreise steigen in den Vereinigten Staaten im Januar um 6,4 Prozent nach 6,5 Prozent im Dezember. Volkswirte hatten einen stärkeren Rückgang erwartet.
Der Abschuss des Flugobjekts über Alaska hat Gerüchte und Verschwörungstheorien weiter angeheizt – so weit, dass sich die US-Regierung nun zu einer Klarstellung genötigt sieht.
Jetzt sind es vier: Am Sonntagabend holte eine F-16 an der Grenze zu Kanada ein weiteres Flugobjekt vom Himmel. Washington und Peking redeten derweil erstmals über den vorherigen Ballon-Abschuss.
Bei einem Treffen in Washington vereinbarten die Präsidenten zudem eine engere Zusammenarbeit ihrer beiden Staaten beim Klimaschutz. Kein gemeinsamer Standpunkt wurde bezüglich des Ukraine-Kriegs gefunden.
Die Ballon-Affäre zeigt, dass die Kommunikation zwischen Amerika und China in der Krise nicht funktioniert. Das lässt für die Zukunft Schlimmes befürchten.
Wenige Tage nach dem Abschuss eines chinesischen Spionageballons haben die USA ein weiteres Flugobjekt abgeschossen. Es sei über Alaska geflogen und habe eine „ernsthafte Bedrohung“ für den zivilen Flugverkehr dargestellt.
In der Energiekrise war der Wirtschaftsminister ziemlich erfolgreich. Das macht es im zweiten Amtsjahr nicht einfacher: Jetzt muss er sich um die Niederungen des Alltags kümmern. Zum Beispiel im Subventionsstreit mit Amerika.
Der ehemalige Vizepräsident soll Medienberichten nach zur Rolle Donald Trumps bei dem Angriff auf den US-Kongress befragt werden. Pences Aussage könnte den Ermittlungen gegen Trump neuen Zündstoff geben.
Der amerikanische Journalist Seymour Hersh behauptet, die Amerikaner seien für die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines verantwortlich. Das Weiße Haus dementiert. Moskau sieht sich bestätigt.
Die Ballon-Affäre geht in die zweite Runde. Die USA haben damit begonnen, die chinesische Verlegenheit für sich diplomatisch nutzbar zu machen. Peking fordert dagegen die Aushändigung der Trümmer.
Hat First Lady Jill Biden den Mann von Kamala Harris auf den Mund geküsst? Ein viral gegangenes Video legt das nahe. Unklar ist, ob der Eindruck nur durch den Winkel der Aufnahme entsteht.
Funkstille nach dem Ballonabschuss: Die Regierung in Peking hat laut Pentagon ein Gespräch mit US-Verteidigungsminister Lloyd Austin verweigert. Die US-Regierung pocht auf offene Kommunikationswege.
Der grüne Wirtschaftsminister und seine Partei geben sich offener für neue Handelsabkommen – aber nur, wenn es um grüne Technik geht. Das ist zu wenig, um der deutschen Wirtschaft Schwung zu verleihen.
Fed-Chef Jerome Powell zeigt sich in Washington zuversichtlich – auch wenn der Kampf gegen die Inflation ein langer Weg werde. Erste Maßnahmen scheinen Wirkung zu zeigen.
Der deutsche Wirtschaftsminister verhandelt in Washington mit seinem französischen Amtskollegen über einen besseren Zugang zu Subventionen und ein Rohstoffbündnis.
Washington will nach dem Abschuss des mutmaßlichen Spionageballons die Beziehungen zu Peking nicht weiter eskalieren. Die Republikaner fordern jedoch eine härtere Gangart.
Wirtschaftsminister Habeck ist zu Gesprächen in Washington. Es geht um die amerikanische Subventionsoffensive und wie europäische Unternehmen stärker davon profitieren können. Der Plan dahinter reicht aber noch weiter.
Die Republikaner sehen in der Verschuldung eine noch größere Bedrohung als die Inflation oder den Konflikt mit China. Doch ihre Kürzungswünsche bleiben unausgegoren.
Die US-Regierung will in München ein Zeichen für die transatlantische Einigkeit setzen. Der Deutschlandbesuch von Vizepräsidentin Harris soll laut Weißem Haus auch Amerikas globale Führungsrolle unterstreichen.
Noch bevor die Trümmerteile des mutmaßlichen Spionageballons ausgewertet sind, wird in Washington über die Art der chinesischen Mission spekuliert. Widersprüche gibt es auch in der amerikanischen Debatte.
Das chinesische Außenministerium behauptet, auch ein zweiter Ballon über Lateinamerika sei vom Weg abgekommen. Zugleich verschärft Peking den Ton – und ringt um Gesichtswahrung.
Nach dem Abschuss seines Ballons droht China den Vereinigten Staaten mit einer militärischen Antwort. Die Beziehungen erreichen einen neuen Tiefpunkt.
Der Vorfall mit dem chinesischen Ballon über Nordamerika wird das Verhältnis zwischen Washington und Peking weiter belasten. Die Folgen können bis nach Europa reichen.
Der FDP-Fraktionschef Christian Dürr will in Washington für ein Freihandelsabkommen mit den USA werben. Die grünen Ampelkoalitionspartner stehen diesem Ansinnen eher skeptisch gegenüber.
Peking wirft den Vereinigten Staaten einen Angriff auf ein ziviles Luftschiff vor. Amerika will die Trümmer nachrichtendienstlich untersuchen. Das chinesisch-amerikanische Verhältnis erreicht einen neuen Tiefpunkt.
„Schießt den Ballon ab“, hat der frühere amerikanische Präsident Donald Trump in seinem Online-Netzwerk gefordert. Der amtierende Präsident versichert, dass seine Regierung eine Lösung finden wird.
Die Polizei von Memphis hat einen weiteren Beamten entlassen, der mit dem brutalen Einsatz gegen den Schwarzen in Verbindung gebracht wird. Auch das Verhalten der Rettungskräfte steht in der Kritik.
China zeigt, dass es jederzeit in amerikanischen Luftraum eindringen kann. Washington schießt den Ballon nicht ab und zeigt, dass es keine Eskalation will. Hoffentlich bleiben beide Seiten so vernünftig.
Washington hat offenbar einen Spionageballon über Montana gesichtet. Blinken verschiebt daraufhin seine Reise nach Peking.
Der Internationale Währungsfonds warnt vor der wirtschaftlichen Lage in China und hat eine Ratschläge parat. Der Immobilienmarkt ist weiter ein Sorgenkind.
Zwei amerikanische Russland-Spezialistinnen sind ungewollt in Putins Desinformationskampagne hineingezogen worden. Wie ist es dazu gekommen?
In den vergangenen Wochen sind mehrfach vertrauliche Unterlagen in privaten Räumen des US-Präsidenten aufgetaucht. Nun nehmen Ermittler sein Haus in Rehoboth Beach unter die Lupe. Laut Bidens Anwalt wurden keine geheimen Papiere gefunden.
Die USA, Japan und die Niederlande schneiden China gemeinsam den Zugang zu hochmodernen Halbleitern ab. Pekings Vergeltungsoptionen sind begrenzt.