Scholz lobt „sehr gute Freundschaft“ mit den USA
Nach seinem Treffen mit Präsident Biden hebt Bundeskanzler Scholz das enge Verhältnis Deutschlands mit den USA hervor. Man habe unter anderem über China gesprochen.
Nach seinem Treffen mit Präsident Biden hebt Bundeskanzler Scholz das enge Verhältnis Deutschlands mit den USA hervor. Man habe unter anderem über China gesprochen.
Auf dem CPAC-Treffen in Washington präsentiert sich der frühere Präsident als Anführer der Republikaner. Doch die Veranstaltung der amerikanischen Konservativen ist zu einem Trump-Folklore-Verein verkommen.
Sollte Joe Biden noch einmal kandidieren wollen, wäre der US-Präsident in seiner Partei nun nicht mehr konkurrenzlos. Allerdings sind Williamsons Chancen eher bescheiden.
Kanzler Scholz trifft Präsident Biden im Weißen Haus. Sie reden ausführlich über Putins Krieg gegen die Ukraine. Über den Inhalt des Gesprächs schweigen sie. Vertrauen und Vertraulichkeit gehören für sie zusammen.
Am Abend wird Bundeskanzler Olaf Scholz im Weißen Haus empfangen. Schon vor dem Besuch sagt er, die Beziehungen der beiden Länder seien so gut, wie seit Jahren nicht.
Während im letzten Jahr Geheimdienstberichte über eine bevorstehende russische Invasion in der Ukraine Hauptthema war, werden die Verbündeten nun beraten, wie sie Kiew weiter unterstützen. Zuletzt gab es Unstimmigkeiten über die gemeinsame Panzerlieferung.
Das Justizministerium wurde von einem Berufungsgericht um seine Einschätzung zur Frage der Immunität gebeten. Kapitol-Polizisten und demokratische Abgeordnete versuchen, Trump für Verletzungen verantwortlich zu machen.
Der ukrainische Verteidigungsminister gibt sich optimistisch. Einen Fall der heftig umkämpften Stadt Bachmut schließt er aber nicht aus. Derweil will Washington offenbar ein 400 Millionen Dollar schweres Militärhilfspaket schnüren.
Der Kurs von Israels Regierung und die schrillen Äußerungen ihrer Minister belasten zunehmend das Verhältnis zu Washington. Nun reagiert Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit einer „Klarstellung“.
Kanzler Olaf Scholz fliegt nach Washington zu Präsident Joe Biden. Ohne Journalisten. Denn beide wollen in Ruhe unter vier Augen sprechen – vor allem über die Ukraine.
Auf zwei Flügen ist es zu schweren Turbulenzen gekommen. Ein Flugzeug der Lufthansa ist außerplanmäßig in Washington gelandet. Auf einem Condor-Flug nach Mauritius wurden Verletzte gemeldet.
Das amerikanische Außenministerium kritisiert die Äußerungen des israelischen Finanzministers scharf und fordern Konsequenzen. Bezalel Smotrich hatte die „Ausradierung“ einer palästinensischen Stadt gefordert.
In Kubas Hauptstadt meldeten US-Diplomaten zuerst mysteriöse Beschwerden. Spekulationen über Strahlenangriffe und russische Beteiligung halten die Geheimdienste nun aber für unwahrscheinlich.
„Höchstwahrscheinlich“ sei das Virus aus einem Labor in Wuhan entwichen, sagt der FBI-Chef. Andere Behörden in Washington sind sich da weniger sicher.
Wer mit Venezuela zusammenarbeiten will, muss mit der Maduro-Regierung kooperieren. Das sieht inzwischen auch die amerikanische Regierung so und redet wieder mit dem Machthaber in Caracas.
Wegen massiver Datenschutzbedenken schreibt das Weiße Haus vor, die App von Geräten der Bundesbehörden zu löschen. Auch die EU-Kommission hatte zuvor ihren Beschäftigten die Nutzung verboten.
Die Ukraine erleidet durch den russischen Angriffskrieg nicht nur unermessliche Verluste und Zerstörungen, der Abwehrkampf ist auch teuer. Umso willkommener war der Besuch der US-Finanzministerin Janet Yellen in Kiew. Der Überblick.
Der Marschflugkörper könne 1650 Kilometer entfernte Ziele erreichen, sagt ein Militärkommandeur im iranischen Staatsfernsehen. Russland erwägt laut den USA, Kampfflugzeuge an Iran zu liefern.
Stromausfälle, gestrichene Flüge, spiegelglatte Straßen: Eisiges Winterwetter setzt großen Teilen der USA zu. Erstmals seit Jahrzehnten muss sich sogar Kalifornien auf ein besonders widriges Wetter-Ereignis einstellen.
Die Vereinigten Staaten dehnen ihre Strafmaßnahmen auf 200 weitere Personen und Einrichtungen aus Russland aus. Betroffen sind vor allem Banken und Rüstungsindustrie.
Marianne Williamson wollte bereits 2020 für die Demokraten ins Weiße Haus einziehen, stieg aber wegen schlechter Umfragewerte aus dem Rennen aus. Nun deutet die 70-jährige Buchautorin eine abermalige Kandidatur an.
Die Ehefrau des ukrainischen Präsidenten hat im vergangenen Jahr dessen politische Forderungen mit humanitären Botschaften ergänzt. Lange vor ihm hat sie vor dem Kongress in Washington gesprochen.
Der Geduldsfaden im Umgang mit Berlin ist in Paris zur Zeit besonders dünn. Das liegt vor allem daran, wie Deutschland seine Art der Energiewende in Europa angewendet wissen will.
Auf dem Foto ist zu sehen, wie der mutmaßliche Spionageballon über dem Festland der USA schwebt. Einen Tag nach der Aufnahme schoss das US-Militär das Flugobjekt über dem Atlantik ab.
In dem von einer Umweltkatastrophe heimgesuchten Städtchen inszeniert sich der ehemalige US-Präsident Donald Trump als Wohltäter. Er verspricht den Anwohnern Tausende Flaschen Trinkwasser – mit seinem Namen darauf.
Der amerikanische Präsident Joe Biden sendet mit seiner Reise nach Kiew starke Signale in verschiedene Richtungen: an die Ukraine, nach Moskau – und in das eigene Land.
Nach mehr als zwei Jahren im Amt besucht der amerikanische Außenminister erstmals den NATO-Partner Türkei. Im Mittelpunkt steht die Hilfe nach dem Erdbeben. Grundlegende Meinungsverschiedenheiten bleiben bestehen.
Im Weißen Haus hatten sie ihm ein Treffen an der polnischen Grenze vorgeschlagen. Doch der amerikanische Präsident wollte nach Kiew. Also flunkerten sie in Washington – und riefen dann in Moskau an.
Der 98-Jährige will nicht weiter im Krankenhaus behandelt werden. Stattdessen möchte er seine verbleibende Zeit zu Hause mit seiner Familie verbringen.
Die Trümmerteile des mutmaßlichen chinesischen Spionageballons wurden durch die US-Marine geborgen und werden nun vom FBI ausgewertet. Laut Peking handelte es sich lediglich um einen zivilen Forschungsballon.
Die Gesundheit des demokratischen Politikers war nach einem Schlaganfall bereits im Wahlkampf ein Thema. Nun hat er erneut mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.
Mit 80 Jahren ist er der älteste Präsident der USA. Sein Gesundheitszeugnis bescheinigt ihm nun uneingeschränkte Amtsfähigkeit. Doch Kritiker zweifeln.
Erst sorgte der Abschuss eines mutmaßlichen chinesischen Spionageballons für Aufsehen, danach holte das US-Militär drei weitere Flugobjekte vom Himmel. Nun äußert sich US-Präsident Biden.
Kurz vor dem Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine reiste Kanzler Scholz zum Antrittsbesuch nach Washington. Ein Jahr später fliegt er abermals dorthin. Der Krieg wird dabei im Fokus stehen.
Die Weltbank muss demnächst einen neuen Präsidenten bestimmen. David Malpass hat seinen Rückzug vom Chefposten Ende Juni angekündigt. Seine Amtszeit wäre noch bis ins nächste Jahr gegangen.
Das Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur in den USA hat begonnen. Bei ihrem ersten Wahlkampfauftritt warf Trumps ehemalige UN-Botschafterin Nikki Haley dem amtierenden Präsidenten Biden Führungsschwäche vor.