Staatsanwälte wollen Banker festnehmen
Weil Bankhändler den Zinssatz „Libor“ manipuliert haben, wollen Staatsanwälte sie demnächst festnehmen. Das haben jedenfalls die Anwälte der Verdächtigen erfahren. Es könne sich nur noch um Wochen handeln.
Weil Bankhändler den Zinssatz „Libor“ manipuliert haben, wollen Staatsanwälte sie demnächst festnehmen. Das haben jedenfalls die Anwälte der Verdächtigen erfahren. Es könne sich nur noch um Wochen handeln.
Die Warnungen in Israel vor dem umfangreichen Chemiewaffenarsenal des syrischen Regimes werden eindringlicher. Amerika ist mit Drohnen und Agenten rund um die Uhr aktiv.
An diesem Sonntag beginnt in Washington die internationale Aids-Konferenz. Gesprächsthema Nummer eins dürfte das Medikament „Truvada“ sein, das angeblich vor einer Ansteckung mit HIV schützen soll. Doch Gesundheitspolitiker und Mediziner melden Zweifel an.
Die Flathead-Indianer sind selbst in ihrem Reservat nur eine Minderheit. Mit Amischen streiten sie erbittert um Blaubeeren. Auch in den Buddhisten sehen die Stammesältesten Eindringlinge. Doch selbst Al Qaida ist Amerikas Drang nach Montana nicht entgangen.
Sieben Jahre nach Hurrikan „Katrina“ glauben die Ingenieure, sie hätten New Orleans gegen die Fluten gesichert. Die Zuversicht teilen die Bewohner: Die Stadt wächst wie keine andere amerikanische Metropole.
An diesem Freitag entscheiden Bundestag und Bundesrat über den Europäischen Stabilitätsmechanismus. Gegner warnen vor nicht begrenzbaren Risiken. Befürworter sehen in ihm nur eine Übertragung des IWF auf die europäischen Verhältnisse.
Der Oberste Gerichtshof Amerikas hat die Gesundheitsreform von Präsident Obama für insgesamt verfassungskonform erklärt. Mit der Reform sollen 32 Millionen bislang unversicherte Amerikaner eine Krankenversicherung erhalten.
Die Vereinigten Staaten und Norwegen forcieren die Energiejagd in der Arktis. Erstmals seit 20 Jahren sollen dort wieder Bohrungen beginnen. Die Region zählt zu den letzten großen weißen Flecken auf der Weltkarte der Öl- und Gasindustrie.
In einem landesweiten Einsatz hat das FBI mehr als hundert mutmaßliche Zuhälter festgenommen und 79 Jugendliche befreit. Diese waren gegen ihren Willen festgehalten und zur Prostitution gezwungen worden.
Für Amerikas Präsident Obama war der Juni nicht sehr erfolgreich. Er versucht, die Wähler von der Wirtschaftsentwicklung abzulenken. Doch mancher Schuss geht nach hinten los.
Im Vatikan weiß niemand, wem er noch vertrauen kann. Der Papst ist das Opfer einer Intrige, weil er der klerikalen Vertuschung den Kampf angesagt hat. Selbst um sein Leben wird gefürchtet.
Eine Gruppe CIA-Agenten ist offenbar im Süden der Türkei aktiv. Medienberichten zufolge koordiniert sie von dort aus, welche syrische Widerstandsgruppe welche Waffen erhält.
Politiker aus de Vereinigten Staaten wollen das Prozedere bei Börsengängen überdenken. Vor allem Kleinanleger sollen besser gestellt werden, die teils hohe Verluste mit den Facebook-Aktien erlitten haben.
Angesichts ungewisser Konjunkturaussichten lockert die amerikanische Zentralbank abermals ihre Geldpolitik. Sie verlängert die „Operation Twist“, mit der sie die langfristigen Zinsen drücken will.
Amerikanische und israelische Geheimdienste sollen einen Computervirus entwickelt haben, der gegen iranische Netzwerke eingesetzt wurde. „Flame“ sollte Informationen für einen Cyberangriff liefern.
Der Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber ist Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Im Interview spricht er über falsche Erwartungen an den Klimagipfel in Rio de Janeiro - und die Sackgassen auf dem Weg zu nachhaltiger Politik.
Die EU, Griechenland und der Missmut der Bürger: Auf dem Europa-Forum Wachau in Niederösterreich stand die Zukunft der Europäischen Union zur Diskussion - ohne die übliche Krisenhysterie.
Syriens Regierungsgegner werden aus Washington mit Kommunikationssystemen ausgerüstet. Frankreichs Außenminister sieht Russland vom Assad-Regime abrücken. Moskau bestreitet das.
Bis zu 80 Milliarden Euro brauchen die spanischen Banken des Landes, schätzt der IWF. Dabei galt das Land lange Zeit als vorbildlich. Wie konnte es so weit kommen?
Der IWF veröffentlichte seine Analyse des spanischen Finanzsystems in aller Eile vorzeitig. Der Währungsfonds forderte Spanien auf, schnell zu handeln. Spekuliert wird, dass Madrid schon an diesem Samstag die EU um Hilfe bitten könnte. Am Nachmittag soll es eine Telefonkonferenz der Euro-Finanzminister geben.
Dem amerikanischen Militär ist mutmaßlich ein bedeutender Schlag gegen Al Qaida gelungen. Die „Nummer zwei“ des Terrornetzes, Abu Yahya al Libi, sei bei einem Drohnenangriff getötet worden, bestätigte ein Sprecher der Weißen Hauses.
Nach Angaben der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA wird die Milchstraße in vier Milliarden Jahren mit der Andromeda-Galaxie kollidieren – danach werden beide miteinander verschmelzen.
Für Präsident Barack Obama ist die innere Erneuerung seines Landes wichtiger als es Militäreinsätze in fremden Ländern sind. Einen gleichwertigen Ersatz für Washingtons Streitkräfte gibt es nicht.
Die politische Führung in Warschau empört sich über Barack Obamas Verortung der Vernichtungslager. Oppositionsführer Kaczynski ließ sogar wissen, er glaube nicht an ein Versehen.
Frankreichs Staatspräsident Hollande hat eine UN-mandatierte Militäroperation in Syrien ins Spiel gebracht. Die Bundesregierung reagierte irritiert. Amerika, China und Russland halten den Einsatz für falsch.
Nach dem Massaker in der syrischen Ortschaft Hula haben Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Australien und jetzt auch Amerika ihre syrischen Botschafter ausgewiesen. Unterdessen warnt Russland davor, das Massaker als „Vorwand“ für ein militärisches Eingreifen zu nutzen.
Obama steht vor den Präsidentschaftswahlen mit dem Rücken zur Wand. Die Wirtschaft kommt nur schleppend in Gang. Verschuldung und Defizit steigen weiter und werden als Bedrohung der nationalen Sicherheit beklagt.
Bei dem Massaker in der syrischen Stadt Hula sind mehr Menschen getötet worden, als bisher angenommen. Es habe 116 Todesopfer gegeben, berichtete der Leiter der UN-Beobachtermission in Syrien, Robert Mood, dem UN-Sicherheitsrat.
Unter dem Eindruck der Eurokrise gilt Deutschland bei unseren Nachbarn als „unentbehrliche Nation“. Auch Washington wünscht sich von Berlin eine stärkere politische und militärische Führung.
China ist der größte Kreditgeber der Vereinigten Staaten. Für die Volksrepublik hat Amerika ein bisher beispielloses Sonderverfahren beim Kauf von Staatsanleihen ermöglicht. China kann Staatsanleihen direkt beim Finanzministerium in Washington erwerben.
Die Ermittlungen um die illegalen Sex-Partys mit Dominique Strauss-Kahn werden ausgeweitet: Nun geht es nicht mehr nur um bandenmäßige Zuhälterei, sondern auch um gemeinschaftliche Vergewaltigung.
Präsident Obama wollte Wladimir Putin mit der Verlegung des G-8-Gipfels nach Camp David eine goldene Brücke bauen - aber der kommt an diesem Wochenende trotzdem nicht.
Bis zur Neuwahl am 17. Juni friert der Internationale Währungsfonds seine offiziellen Kontakte zu Athen ein. Unterdessen wurde die Übergangsregierung vereidigt. Der Konservative Samaras spricht von einem Kampf zwischen „pro-europäischen Kräften und Nihilisten“.
In Frankreichs Regierung sind nun erstmals ebenso viele Frauen wie Männer. Präsident Hollande hat alle wichtigen Stellen mit Sozialisten besetzt - einige mit alten Bekannten.
Vor sieben Jahren holten Forscher ein tödliches Virus aus den Gräbern der Vergangenheit - in Sorge um die Gegenwart. Dann dachten sie an eine Zukunft, in der es noch schrecklichere Viren geben könnte. Und schufen eines.
Während syrische Regierungskräfte erneut auf Demonstranten schießen, erwägt das Weiße Haus neue Schritte gegen das Assad-Regime.