Amerika klagt zum ersten Mal chinesische Hacker an
Mehrere chinesische Militärs werden in Amerika wegen Cyberspionage angeklagt. Ihnen wird Diebstahl von Industriegeheimnissen vorgeworfen. Dabei ist Amerika selbst in Erklärungsnöten.
Mehrere chinesische Militärs werden in Amerika wegen Cyberspionage angeklagt. Ihnen wird Diebstahl von Industriegeheimnissen vorgeworfen. Dabei ist Amerika selbst in Erklärungsnöten.
Einheiten des abtrünnigen Generals Chalifa Haftar haben den libyschen Nationalkongress gestürmt und das Übergangsparlament für aufgelöst erklärt. Es gibt Anzeichen, dass Washington vorab von dem Putschversuch informiert war.
Noch hat sie ihren Hut nicht in den Ring geworfen. Aber die Republikaner haben sich längst auf Bill Clintons Ehefrau als Amerikas Präsidentschaftskandidatin eingestellt.
Energiesanktionen gegen Moskau? Für die EU ist das keine Option, sie hängt am Gashahn. Anders sieht es mit Washington aus: Amerika kann Russlands Öl-Förderkosten in die Höhe treiben.
Seit 2005 verweigerten die Vereinigten Staaten Narendra Modi die Einreise. Es geht um ein Massaker an mehr als tausend Muslimen. Nach Modis Wahlsieg hat Präsident Obama den Inder nun ins Weiße Haus eingeladen.
Die Bundesregierung will möglicherweise einen weiteren Häftling aus dem amerikanischen Gefangenenlager Guantánamo aufnehmen. Es soll sich um den Marokkaner Younous Chekkouri handeln. Sein früherer Mithäftling Murat Kurnaz hatte sich für ihn eingesetzt.
Bei der Suche nach den von Boko Haram verschleppten Mädchen wird Nigeria nun von Amerika mit Aufklärungsflugzeugen, Drohnen und Satellitenbildern unterstützt. Die Regierung lehnt es ab, mit der Terrorgruppe zu verhandeln.
Wer in Washington als Autofahrer nicht aufpasst, kann schnell ins Visier des Secret Service geraten. Ein Fahrer war offenbar unbeabsichtigt dem Konvoy der Obama-Töchter in eine Sperrzone gefolgt.
Politische Sitzungen dürfen weiterhin mit einem Gebet eröffnet werden. Der Supreme Court hat die Klage eines Juden und eines Atheisten abgewiesen. Streit gab es um die Frage, welchen Gott man um Beistand bittet.
Seit 21 Tagen sind mehr als 200 junge Nigerianerinnen in der Gewalt ihrer islamistischen Entführer. Sie drohen mit dem Verkauf der Mädchen. Washington bietet dem Land nun Unterstützung an.
Spalten, nicht besetzen, das ist nach Ansicht von Europas oberstem Nato-General Breedlove Russlands Strategie in der Ostukraine. Kiew schloss derweil den Luftraum über Donezk. Die Lage in Slawjansk blieb zunächst ruhig.
Vor dem Besuch eines Oppositionsführers macht Amerika noch einmal deutlich, wen es in Syrien am Ruder sehen will. Diskutiert werden soll auch über Waffenlieferungen.
Eigentlich sollten die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen bis 2014 abgeschlossen sein. Doch die Gespräche zwischen EU und den Vereinigten Staaten gestalten sich schwierig. Auf beiden Seiten des Atlantiks fehlt es an politischem Rückhalt.
Frühling in Washington, kalter Krieg um die Ukraine – Angela Merkel ist auf dem Rückweg nach Deutschland. Von Edward Snowden war während ihres Besuchs beim amerikanischen Präsidenten kaum die Rede.
Die Bundeskanzlerin ist irritiert von der Washingtoner Debatte über die Ukraine. Dort gibt es scharfe Kritik an Berlin. Barack Obama scheint mit Angela Merkel aber weitgehend einig.
Amerikas Präsident Obama bemüht sich beim Besuch von Kanzlerin Merkel in Washington um versöhnliche Töne wegen der NSA-Affäre: Er wolle Ausländer und Deutsche vor massenhafter Spionage schützen, sagte Obama. Die Vereinigten Staaten nähmen die Sorgen der Deutschen „sehr ernst“.
Amerika und Deutschland verschärfen gegenüber Russland noch einmal den Ton: Präsident Obama und Kanzlerin Merkel drohen Putin mit neuen Sanktionen, sollte Russland die Lage in der Ukraine weiter eskalieren.
Noch bevor Angela Merkel in Washington landet, lobt ein Sprecher von Obama schon die gute Zusammenarbeit mit der Kanzlerin in der Ukraine-Krise. Die NSA-Affäre scheint nur noch am Rande Thema zu sein.
Angela Merkel wird bei ihrem Besuch bei Barack Obama nicht vergessen, dass die NSA sie ausgespäht hat. Doch die Ukraine-Krise hat die transatlantischen Partner längst wieder enger zusammengeschweißt. Deutschland und Amerika arbeiten auf Augenhöhe - weil sie einander brauchen.
Ein nüchterner Arbeitsbesuch: Das erwartet Angela Merkel in Washington. Vor knapp drei Jahren war sie zum letzten Mal dort, und der Gegensatz könnte kaum größer sein.
Die besten aller möglichen Freunde: Das bleiben Deutschland und Amerika trotz des Konflikts über die amerikanische Spionage. Merkels Besuch in Washington könnte Anlass sein, sich darüber neu zu vergewissern. Ein Kommentar.
Washington hat sieben weitere russische Regierungsmitglieder sowie 17 Unternehmen mit engen Verbindungen zum Machtzirkel von Präsident Putin mit Sanktionen belegt. Die EU belegte weitere 15 Russen mit Einreiseverboten und Kontosperren.
Die nächste Runde der Sanktionen gegen Russland soll Vertraute des russischen Präsidenten treffen. Dass Strafmaßnahmen sich gegen Wladimir Putin direkt richten, schließt die Regierung in Washington zumindest nicht aus.
Washington fühlt sich von Moskau belogen und getäuscht. Das Verhältnis zu Russland wird gerade komplett neu bewertet. Weitere Sanktionen sollen Putin zur Vernunft bringen - doch deren Hauptlast tragen die Europäer.
Obwohl der politische Wandel in Kairo zu wünschen übrig lässt, wollen die Vereinigten Staaten zehn Apache-Hubschrauber liefern. Sie sollen der Bekämpfung radikaler Islamisten dienen.
Auch Dilma Rousseff war Opfer der NSA-Überwachung. Nun stellt sich die brasilianische Präsidentin an die Spitze einer internationalen Bewegung, die die Nutzer des Internets schützen will.
Trotz Friedensabkommen fallen abermals Schüsse in der Ostukraine. Dabei wollen die Vereinigten Staaten nicht weiter zusehen: Moskau müsse die Separatisten nun schnell zur Räson bringen, fordert Außenminister Kerry.
Die Vereinigten Staaten gehen Hinweisen nach, dass Präsident Assad im Bürgerkrieg in Syrien erneut Chemiewaffen eingesetzt hat. Bei einem Angriff auf Aufständische in der Provinz Hama soll Chlorgas verwendet worden sein.
Der ukrainische Interimspräsident Turtschinow hat in einem Telefonat mit UN-Generalsekretär Ban die Stationierung von Blauhelmen angeregt. Nach dem folgenlosen Ende eines Ultimatums an prorussische Milizen erwägt Washington Waffenlieferungen an Kiew.
Nach einem Telefonat mit Bundeskanzlerin Merkel droht der amerikanische Präsident Obama Russland mit einer Verschärfung der Sanktionen, falls sich die Situation in der Ukraine weiter verschlechtert.
Mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen hat der NSA-Ausschuss die strittige Entscheidung über eine Befragung Edward Snowdens auf den 8. Mai vertagt. „Zeitspiel“, schimpfen Grüne und Linke, sie sehen einen Zusammenhang mit Merkels Reise nach Washington.
Washington verlangt konkrete Schritte Russlands zur Deeskalation des Ukraine-Konflikts: einen sofortigen Truppenabzug und ein Ende der Agitation. Russland weist jegliche Verantwortung zurück.
Die Polizei hat ein von prorussischen Aktivisten besetztes Geheimdienstgebäude in Donezk sowie ein Verwaltungsgebäude in Charkiw geräumt. Nato-Generalsekretär Rasmussen warnt Russland vor einem Einmarsch.
Die Vereinigten Staaten und Russland wollen innerhalb von zehn Tagen direkte Gespräche über die Lage in der Ukraine führen. An dem Treffen sollen auch Vertreter der Europäischen Union und aus Kiew teilnehmen.
Nach Monaten mühsamer Vermittlung zwischen Israel und Palästina scheint der amerikanische Außenminister John Kerry die Geduld mit den unversöhnlichen Parteien zu verlieren.