Rätselraten um die Konjunktur Amerikas
Steht die Wirtschaft der Vereinigten Staaten vor einer neuen Schwächephase? Die Anleiherenditen sprechen momentan eher für einen Abschwung, die Leitzinserwartungen jedoch für einen weiteren Aufschwung.
Steht die Wirtschaft der Vereinigten Staaten vor einer neuen Schwächephase? Die Anleiherenditen sprechen momentan eher für einen Abschwung, die Leitzinserwartungen jedoch für einen weiteren Aufschwung.
Spitzenvertreter der EU und der Vereinigten Staaten arbeiten an einer „für beide akzeptablen“ Lösung im Handelsstreit. EU-Ratspräsident Tusk sagt sogar, an diesem Donnerstag werde „alles klar sein“.
Trump war am Dienstag in Washington voll des Lobes für die Verbündeten in Riad. Betont wurden vor allem die milliardenschweren Waffengeschäfte mit Saudi-Arabien.
Das Überraschende ist geschehen: Obwohl Donald Trump das transpazifische Handelsabkommen abgelehnt hat, kommt nun ein Bündnis - eben ohne Washington. Und nun?
Am Freitag sollen die von Trump veranlassten Strafzölle in Kraft treten. Nach einem Treffen mit Amerikas Handelsminister zeigt sich Altmaier jedoch optimistisch, Ausnahmen für EU-Länder erwirken zu können. Finanzminister Scholz sieht das anders.
Schneller als gedacht haben die türkische Armee und ihre Verbündeten die Kurdenstadt Afrin in Syrien eingenommen. Doch der siegreiche Heerführer Erdogan will dort nicht halt machen.
Der amerikanische Präsident plane nicht, den Sonderermittler Mueller zu entlassen, sagt Trumps Anwalt Ty Cobb. Twittertiraden hatten Medien und republikanische Senatoren am Wochenende in Aufruhr versetzt.
Wegen drohender Strafzölle reist Wirtschaftsminister Altmaier nach Amerika. Er warnt vor Gefahren für beide Seiten und schickt versöhnlich Worte voraus.
Der amerikanische Präsident unterzeichnet ein Gesetz, das zukünftige Besuche von ranghohen Vertretern in Taipeh erlaubt. Damit nimmt er in Kauf, dass sich die Beziehungen zu China weiter verschlechtern.
Der Handelskonflikt zwischen Amerika und China spitzt sich zu. Jetzt sucht Washington wohl nach Verbündeten. Ein Fachmann sagt, wie die Chancen stehen.
Großbritannien verschärft den Kurs gegenüber Russland. Premierministerin May erwägt härtere Maßnahmen – und erhält Rückendeckung aus Washington.
Larry Kudlow berät künftig Donald Trump in Wirtschaftsfragen. Das Weiße Haus hat die Entscheidung inzwischen bestätigt. Der konservative Moderator gilt als langjähriger Freund des Präsidenten – und hat extra für seinen neuen Job die Meinung geändert.
Enough – unter diesem Motto protestieren am Mittwoch Schüler in ganz Amerika für strengere Waffengesetze. Auch vor dem Weißen Haus in Washington versammelten sie sich.
In Pennsylvania trennen Republikaner und Demokraten ein paar hundert Stimmen. Die Republikaner um Rick Saccone investierten zehn Millionen Dollar in den Wahlkampf. Doch nun liegt Demokrat Conor Lamb knapp vorne.
Donald Trump entlässt seinen Außenminister und präsentiert umgehend einen Nachfolger: den bisherigen CIA-Chef Mike Pompeo. Vor allem dessen Haltung zu einem der wichtigsten Themen passt dem Präsidenten besser.
Personalchaos im Weißen Haus: Außenminister Tillerson muss gehen, genauso wie Trumps persönlicher Assistent John McEntee – und nun wurde auch Staatssekretär Steve Goldstein fristlos entlassen.
Schon öfters hat es Spekulationen gegeben, Rex Tillerson könnte seinen Posten als Außenminister verlieren. Nun passiert es tatsächlich. Offenbar musste auch Trumps persönlicher Assistent John McEntee inzwischen gehen – wegen Sicherheitsbedenken.
Über das soziale Netzwerk und andere Internetunternehmen wird auf der Digitalkonferenz „South by Southwest“ harsch gesprochen. Die einstigen Aushängeschilder haben Sympathien verloren – nicht nur wegen Fake News.
Der amerikanische Sonderermittler Robert Mueller macht Fortschritte bei der Lösung des Russlandpuzzles. Trumps Schwiegersohn Kushner gerät zunehmend unter Druck. Die Anwälte des Präsidenten versuchen, den Schaden zu begrenzen.
Wer wir der neue oberste Wirtschaftsratgeber des amerikanischen Präsidenten? Mehrere Namen machen die Runde. Einen hat das Weiße Haus nun bestätigt.
Noch vor wenigen Tagen forderte Donald Trump ein höheres Mindestalter bei Waffenkäufen. Doch nach dem Widerstand der Waffenlobby präsentiert das Weiße Haus nun einen ganz anderen Plan.
Donald Trump droht BMW und Mercedes. Dabei machen die Konzerne vor allem zwei Dinge in seinem „America first“: Autos bauen, die viele Amerikaner kaufen wollen, und Tausende Mitarbeiter beschäftigen. Was soll das also?
Trump hat seine eigenen Berater verblüfft, als er einem Treffen mit Kim Jong-un zustimmte. Die Hintergründe einer spontanen Entscheidung mit womöglich großer historischer Bedeutung.
Nachdem er eine Militärparade in Frankreich erlebt hatte, wollte Donald Trump auch eine haben. Die bekommt er nun. Nur auf Panzer muss er verzichten, aus einem ganz praktischen Grund.
Amerikas Präsident verspricht sich von einem Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un konkrete Erfolge. Ausgeschlossen hatte er es nie, trotz Drohungen mit „Feuer und Zorn“.
Zunächst keine Ausnahme für die EU – wohl aber für einige andere Länder: Der Wirtschaftsberater von Donald Trump gibt Details zu den Strafzoll-Plänen des amerikanischen Präsidenten preis. Erste Reaktionen darauf gibt es aus Asien.
Das Weiße Haus reagiert offiziell auf die Vorwürfe einer Pornodarstellerin. Stephanie Clifford will eine angebliche Affäre mit Donald Trump groß rausbringen, könne das aber nicht wegen einer Stillschweige-Vereinbarung. Dagegen klagt sie nun.
Neue Personalprobleme für Präsident Trump – diesmal steht seine Beraterin in der Kritik: Eine Regierungsbehörde wirft Kellyanne Conway den Verstoß gegen das Wahlwerbeverbot vor.
Gary Cohn steht für möglichst freien Welthandel und ist innerhalb der amerikanischen Regierung ein Gegengewicht gegen Protektionisten. Nun verlässt er das Weiße Haus. Spontan soll er das nicht entschieden haben.
Amerika könnte Strafzölle auf eine breite Palette chinesischer Importwaren verhängen. Zudem will Washington mehr Investitionen chinesischer Unternehmen verbieten. So will Trump Peking zwingen, sich zu öffnen.
Nordkorea tickt trotz neuer Groko in Berlin doch noch völlig anders als Deutschland. Und in Amerika sucht ein weiterer hoher Berater Trumps das Weite.
Die Sorgen vor einem Handelskrieg wachsen: Wirtschaftsberater Gary Cohn, ein wichtiger Gegner von Strafzöllen, verlässt das Weiße Haus. Zuvor soll Donald Trump ihn direkt konfrontiert haben.
Vor einem Jahr wurde Kim Jong-nam auf einem Flughafen vergiftet – und zwar auf Anordnung Nordkoreas mit einem Nervengift, so Amerikas Außenministerium. Weil das als Chemiewaffe gilt, gibt es neue Sanktionen.
Das Vorgehen Syriens, Russlands und Irans sei dasselbe, dass auch bei der Belagerung und Eroberung von Aleppo eingesetzt wurde, heißt es aus Washington. Gerade Moskau ignoriere mutwillig eine Feuerpause.
An diesem Montag tritt der Nationale Volkskongress zusammen. Xi Jinping wird seine Macht festigen – und ausgerechnet Donald Trump lobt ihn dafür.
Fast täglich gibt es neue Meldungen über das Personal im engsten Umfeld von Donald Trump. Nachdem Kommunikationschefin Hope Hicks ging, soll nun auch der Stuhl des Nationalen Sicherheitsberaters H.R. McMaster wackeln.