Altmaier: „Die EU muss ein Angebot auf den Tisch legen“
Wirtschaftsminister warnt kurz vor Ablauf von Donald Trumps Zoll-Schonfrist vor einem Handelskrieg mit Amerika. Aus seiner Sicht müssen sich auch die Europäer bewegen.
Wirtschaftsminister warnt kurz vor Ablauf von Donald Trumps Zoll-Schonfrist vor einem Handelskrieg mit Amerika. Aus seiner Sicht müssen sich auch die Europäer bewegen.
Trump will am liebsten aus dem Atomabkommen mit Iran aussteigen, als Lösung kommt eine Neuverhandlung infrage. Dieser Idee schiebt der iranische Präsident nun aber einen Riegel vor.
Zwei Entwicklungen prägen Deutschlands Rolle in der Welt: Militärische Zurückhaltung und große Exportüberschüsse. Daraus folgen die Baustellen der Regierung.
Donald Trump hat das Korrespondenten-Dinner geschwänzt – und redet es auf Twitter nachträglich schlecht. Kritiker befinden, dass Komikerin Michelle Wolf mit den verbalen Rundumschlägen zu weit gegangen sei.
Im Konflikt um drohende amerikanische Strafzölle hat sich die Kanzlerin eng mit Emmanuel Macron und Theresa May abgestimmt. FDP-Chef Lindner will derweil mit einem umstrittenen Vorhaben Bewegung in die Gespräche bringen.
Die Bilder gingen um die Welt: Donald Trump und Emmanuel Macron pflanzen einen Baum vor dem Weißen Haus. Doch jetzt zeigen Fotos einen leeren Fleck an der Pflanzstelle. Was ist passiert?
Amerikas Präsident bleibt abermals dem traditionellen Korrespondenten-Dinner im Weißen Haus fern und trifft sich lieber mit seinen Fans. Dort lästert Donald Trump dann über die Medien – und droht außerdem damit, sein Land stillzulegen.
Für Amerikas Medien war der bilderreiche Besuch von Emmanuel Macron bei Donald Trump ein Geschenk. Und mit großem Vergnügen wurde Angela Merkels abgebrühte Mimik analysiert. Eine Presseschau.
Angela Merkel ist ohne Aplomb nach Washington gereist. Es bleibt unklar, ob sie Donald Trump von einem Handelskrieg und der Aufkündigung des Atomabkommens abbringen konnte.
Es begann mit schmeichelnden Worten: Amerikas Präsident Donald Trump hat das Verhältnis zu Deutschland als „von Anfang an großartig“ beschrieben, doch über alle wichtigen Themen gibt es auch nach einem Vieraugengespräch keinen Konsens.
Angela Merkel wurde zur Führerin der freien Welt ausgerufen, kaum dass Donald Trump gewählt war. Nicht allen in Amerika hat ihre Reaktion darauf gefallen. Aber sie bekommt dort immer noch Anerkennung.
Der französische Präsident Macron kam als Trump-Versteher und Waffenbruder nach Washington. Bundeskanzlerin Merkel wird es an diesem Freitag schwerer haben.
Wie die Kanzlerin mit Donald Trump umgeht, ist typisch für die deutsche Außenpolitik: moralisierend, scheinheilig – und vollkommen ineffektiv. Der Franzose Macron hingegen umarmt ihn mit Erfolg. Ein Gastbeitrag.
Kurz vor dem Gespräch zwischen Angela Merkel und Donald Trump verschärft sich offenbar der Handelsstreit zwischen Europa und Amerika. Schade, denn er bringt beiden Seiten nichts – aus vielen Gründen. Eine Analyse.
Donald Trump will den Arzt des Weißen Hauses zum Minister für Veteranenangelegenheiten machen, obwohl dem die Erfahrung fehlt. Nun kommen noch andere Vorwürfe hinzu.
Angela Merkel reist ins Weiße Haus. Die Erwartungen sind groß, dass die Kanzlerin mit Trump schnell Lösungen findet. Frankreichs Präsident Macron verlässt Washington pessimistisch.
Grundsätzlich will Deutschland nicht am Atomabkommen rütteln, zusätzliche Vereinbarungen mit Teheran sollen aber geprüft werden. Iran warnt die Vereinigten Staaten derweil davor, von dem Deal abzurücken.
Der Staatsbesuch von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Washington bringt schöne Bilder und herzliche Gesten. Doch hinter den Kulissen wird seit Wochen hart verhandelt – denn Macron will nicht mit leeren Händen nach Europa zurückkehren.
Laut einem Bericht haben sich Berlin, Paris und London mit Washington darauf geeinigt, Iran mit neuen Sanktionen zu drohen. Der Kern des Atomabkommens soll aber nicht angetastet werden. Doch Präsident Trump bleibt unberechenbar.
Die Regierungen in Paris und Berlin haben eigene Vorstellungen für Europas Zukunft. Bei den Finanzen kommen Merkel und Macron kaum voran – auf anderen Feldern schon. Einen Staatsempfang bei Donald Trump bekommt aber nur einer von beiden.
Die EU wird von Amerikas Importzöllen auf Stahl und Aluminium vorerst ausgenommen. Nicht so die Schweiz. Der Alpenstaat wartet immer noch auf Antwort aus Washington – und fürchtet Nachteile für seine Unternehmen.
Nach schwerer Krankheit ist die ehemalige First Lady Barbara Bush verstorben. Ihrem Begräbnis wird Amerikas Präsident nicht beiwohnen. Um es nicht zu stören, heißt es.
Der deutsche Finanzminister setzt sich im Weißen Haus für einen Handelskompromiss ein. Seine Partner erinnert er auch an eine europäische Besonderheit.
Die bisherige Innen-Staatssekretärin und Merkel-Vertraute Emily Haber wird als Botschafterin in die Vereinigten Staaten entsandt. Sie wird damit die zentrale Übersetzerin der Politik der Kanzlerin in Amerika sein.
Mike Pompeo reiste in den Norden, um ein Treffen zwischen Kim Jong-un und Donald Trump vorzubereiten. Der schraubt derweil die Erwartungen hoch und gibt sich betont optimistisch.
Vollmundig hatte die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley neue Sanktionen gegen Russland angekündigt. Doch das zuständige Finanzministerium wusste nichts davon und auch das Weiße Haus bremst.
Gerade einmal elf syrische Flüchtlinge haben die Vereinigten Staaten in diesem Jahr aufgenommen. Die restriktive Einwanderungspolitik trifft die High-Tech-Unternehmen aus dem Silicon Valley ganz besonders.
Russland wirft Amerika, Frankreich und Großbritannien vor, mit ihrem Militärschlag gegen Syrien den Friedensprozess zu gefährden. Es gebe weiterhin keine Beweise für einen Giftgasangriff auf die Stadt Douma. Auch Iran reagiert scharf.
Deutschland wird sich nach den Worten von Bundeskanzlerin Merkel nicht an einem Militärschlag des Westens in Syrien beteiligen. Das hat vor allem mit einer Sache zu tun.
Washington sagt, es habe Beweise für den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien. Moskau behauptet, dass der Vorfall eine Inszenierung eines ausländischen Geheimdienstes gewesen sei. Auch ein weiterer Akteur schaltet sich ein.
Seit dem Fall Skripal ist das Verhältnis zwischen Amerika und Russland angeknackst. Auf das alltägliche Leben in der amerikanischen Hauptstadt hat das jedoch kaum Einfluss. Ein Stadtrundgang.
Beteiligen sich die Vereinigten Staaten nun doch am pazifischen Handelsabkommen? Es gibt etwas, das auch den Präsidenten umstimmen könnte.
Laut einem Bericht plant das Weiße Haus neue Zölle und Sanktionen gegen China. Die Volksrepublik soll von amerikanischer Technologie abgeschnitten werden.
John Boehner, einst Sprecher des Repräsentantenhauses in Washington und strenger Gegner der Legalisierung, wird Berater beim Cannabis-Produzenten „Acreage Holdings“.
Amerikas Heimatschutzministerium hat einen Auftrag ausgeschrieben, der es in sich hat: Eine Agentur soll massenhaft Nachrichten und Journalisten in einer Datenbank sammeln. Zu welchem Zweck?
Amerikas Präsident sagt seine Reise nach Lateinamerika ab, syrische Regierungstruppen graben sich ein. Vieles deutet auf einen bevorstehenden Militärschlag der Vereinigten Staaten hin.