Zerreißprobe für Israel
Vermittler appellieren an Israel und die Hamas, sich auf eine Waffenruhe zu einigen. Das fordern auch Zehntausende israelische Demonstranten. Doch Netanjahu drohen zwei Minister mit einem Koalitionsbruch.
Vermittler appellieren an Israel und die Hamas, sich auf eine Waffenruhe zu einigen. Das fordern auch Zehntausende israelische Demonstranten. Doch Netanjahu drohen zwei Minister mit einem Koalitionsbruch.
Der US-Präsident präsentierte am Freitag einen dreigliedrigen Friedens-Plan, um Israel und die Hamas zu einem Waffenstillstand zu bewegen. Ziel sei ein dauerhaftes Ende der Kämpfe. Die Hamas sendet derweil positive Signale auf den Vorschlag.
Im Ringen um eine Waffenruhe hat der amerikanische Präsident Joe Biden einen Vorschlag Israels vorgestellt. Er will damit Bewegung in die festgefahrenen Verhandlungen bringen.
In Jerusalem forderten Friedensaktivisten vor dem US-Konsulat einen Waffenstillstand im Gazastreifen. Die Demonstranten bildeten eine Sitzblockade und hielten Schilder mit Aufschriften wie „Keine Waffen für den Völkermord“. Die Polizei löste den Protest gewaltsam auf.
Frankreichs Präsident Macron hat gefordert, während der Olympischen Spiele in Paris die Kampfhandlungen einzustellen. Sowohl der ukrainische als auch der russische Präsident lehnen das ab – mit unterschiedlicher Begründung.
Verhandlungen unter Hochdruck sollen eine Waffenruhe und die Freilassung von Geiseln erreichen. Die Sorge, dass Israel doch noch zu einer Großoffensive in Rafah ausholt, wächst. Washington hält als Warnung eine Waffenlieferung zurück.
Der Vorschlag der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas für eine Feuerpause im Gazastreifen sei weit weg von den eigenen, wesentlichen Forderungen Israels. Das israelische Kriegskabinett beschloss, die Angriffe auf Rafah fortzusetzen.
Israels Regierung hält an der geplanten Großoffensive auf Rafah fest. Die Hamas stimmt einer Feuerpause zu – jedoch zu Bedingungen, die Israel nicht akzeptiert.
Wladimir Putin wird offiziell in seine fünfte Amtszeit eingeführt. Die Innenminister beraten über die Konsequenzen aus dem brutalen Angriff in Dresden. Und Beethovens „Neunte“ wird 200 Jahre alt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Israels Regierungschef Netanjahu reagierte skeptisch. International wächst die Sorge vor einer weiteren Bodenoffensive. Das Auswärtige Amt spricht bereits von einer Katastrophe mit Ansage.
Die Islamisten brüsten sich mit dem folgenschweren Angriff auf israelischem Boden. Derweil stocken die Gespräche für eine Waffenruhe. Die USA wollen den Druck aus Israels Regierungschef erhöhen. Die Lage im Überblick.
Sollte es zu keiner Einigung für einen Waffenstillstand kommen, könnte Israel die angedrohte Großoffensive in Rafah im südlichen Gazastreifen beginnen.
Bei den indirekten Verhandlungen in Kairo scheinen die Fronten weiter verhärtet. Angeblich will die Hamas bald einen Gegenvorschlag für ein Abkommen vorlegen. Der Überblick.
Israel hat den Islamisten der Hamas offenbar ein Ultimatum gestellt, um endlich eine Waffenruhe und die Freilassung weiterer Geiseln zu erzielen. Kommt es in Kairo nun zum Durchbruch? Der Überblick.
Details des möglichen Abkommens sickern durch: Während drei Wochen Feuerpause könnten 20 Geiseln freikommen, dann soll über eine ein Jahr lange Kampfpause verhandelt werden. US-Außenminister Antony Blinken ist abermals in Israel. Der Überblick.
In Riad diskutierten führende arabische Diplomaten Möglichkeiten zur Erreichung eines Waffenstillstands im Gazastreifen. Währenddessen verzögert Israel einen Angriff auf Rafah, in der Hoffnung auf die Freilassung von Geiseln.
Nach eigenen Angaben wägt die radikalislamische Terrororganisation Hamas ab, einer Waffenruhe im Gazastreifen und der Freilassung von Geiseln zuzustimmen.
Zahlreiche Zivilisten sollen Rafah vor Israels angekündigter Militäroffensive schon verlassen haben. Kommt in letzter Minute doch noch eine Feuerpause zustande? Der Überblick.
Klingbeil rechnet nicht mehr mit atomarer Eskalation +++ London: Russland ändert seine Militärtaktik +++ Raketen auf Dnipro in der Nacht +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Israel will nächste Woche mit der US-Regierung über die umstrittene Pläne für eine Offensive in Rafah sprechen. Derweil kritisiert Präsident Biden die Politik des israelischen Regierungschefs. Der Überblick.
Das Ringen um eine Feuerpause und die Freilassung weiterer Hamas-Geiseln geht weiter. Laut Medienberichten liegt ein neuer Vorschlag auf dem Tisch. Der Überblick.
Die Teilnahme Israels am diesjährigen ESC bleibt weiterhin umstritten. Nun fordern neun Künstler Frieden und eine sichere Rückkehr der Geiseln. Auch in Malmö bereiten sich die Produzenten der Show auf Proteste vor.
Die große Messe auf dem Petersplatz in Rom gilt als Höhepunkt der Osterfeierlichkeiten. Papst Franziskus appellierte in seiner traditionellen Osterbotschaft eindringlich für den Frieden.
Papst Franziskus nutzte seine Osterbotschaft um an die Kriege im Gazastreifen und der Ukraine zu erinnern. Er hoffe auf einen „Weg des Friedens“, sagte er.
Seit der UN-Sicherheitsrat am Montag eine Feuerpause in Gaza gefordert hat, ist ein Streit darüber entbrannt, ob das Votum verpflichtend ist. Das Völkerrecht lässt beide Sichten zu.
Netanjahus Reaktion auf das Votum der USA im UN-Sicherheitsrat führt in Washington zu Kopfschütteln. Gleichzeitig ist man dabei, den Beschluss kleinzureden.
Die UN-Forderung nach einer Feuerpause setzt Israel unter Druck. Die Folter der mutmaßlichen Attentäter von Moskau zeigt Russlands Verrohung. Und die ARD zeigt eine grandiose Serie über das Leben Kafkas. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der UN-Sicherheitsrat fordert erstmals eine „sofortige Waffenruhe“, doch der Gaza-Krieg tobt weiter. Die USA und Baerbock warnen derweil abermals vor einer Offensive auf Rafah. Der Überblick.
Der UN-Sicherheitsrat fordert eine sofortige Waffenruhe sowie eine Freilassung aller Geiseln aus der Gewalt der radikalislamischen Hamas. Im Gegensatz zu früheren Abstimmungen enthielten sich die USA und verzichteten darüber hinaus auf ein Veto.
Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen nimmt sechs Monate nach Kriegsbeginn erstmals eine Resolution an, in der eine Waffenruhe gefordert wird. Möglich ist das nur, weil sich die USA enthalten. Israels Ministerpräsident reagiert umgehend.
Russland und China haben im UN-Sicherheitsrat einen amerikanischen Resolutionsentwurf scheitern lassen. Die Forderung nach einer Feuerpause sei „heuchlerisch“.
Die EU-Staaten verschärfen auf ihrem Gipfeltreffen in seltener Einigkeit ihren Ton gegenüber Israel und fordern eine Feuerpause in Gaza. Der Ukraine wurden milliardenschwere neue Militärhilfen in Aussicht gestellt.
Einen entsprechenden Resolutionsentwurf haben die USA dem UN-Sicherheitsrat vorgelegt. Er hoffe, dass davon ein starkes Signal ausgehe, so US-Außenminister Antony Blinken.
Die USA haben dem UN-Sicherheitsrat laut Außenminister Blinken einen Resolutionsentwurf vorgelegt, der eine „sofortige Feuerpause“ fordert. Die Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas kommen offenbar voran. Der Überblick.
Russlands Präsident hat sich vor Medienvertretern in Moskau aufgeschlossen für eine Feuerpause in der Ukraine während der Olympischen Spiele gezeigt. Zugleich stellte Putin dafür Bedingungen.
Die Hamas hat ein neues Angebot für die Freilassung von Geiseln und eine Waffenruhe vorgelegt. Israels Ministerpräsident reagiert ablehnend, andere sprechen von Fortschritten.