Netanjahu nennt neuen Vorschlag der Hamas „unrealistisch“
Die Hamas hat ein neues Angebot für die Freilassung von Geiseln und eine Waffenruhe vorgelegt. Israels Ministerpräsident reagiert ablehnend, andere sprechen von Fortschritten.
Die Hamas hat ein neues Angebot für die Freilassung von Geiseln und eine Waffenruhe vorgelegt. Israels Ministerpräsident reagiert ablehnend, andere sprechen von Fortschritten.
Die Hamas schlägt eine Feuerpause samt Gefangenenaustausch vor; fordert zugleich den Rückzug der israelischen Truppen aus dem Gazastreifen. Ministerpräsident Netanjahu weist die Forderungen auch von Demonstranten im eigenen Land zurück.
Nach dem Beginn des Ramadans ringen Vermittler weiter um eine Waffenruhe im Gazastreifen – und sind zunehmend frustriert. Denn der Verlauf des Krieges beeinflusst auch andere Konfliktherde in der Region.
Im Schatten des Konflikts im Gazastreifen hat sich auch die Lage in Syrien zugespitzt. Israel, Iran und andere Länder tragen dort ihre Konflikte aus. Hilfsorganisationen sagen, dass die Not nie größer war.
Kurz vor Beginn des Ramadans fordert US-Präsident Biden abermals eine Waffenruhe im Gazastreifen. Unterdessen demonstrieren wieder Tausende Israelis für die Freilassung der Hamas-Geiseln und gegen die Netanjahu-Regierung. Der Überblick.
Am Internationalen Frauentag halten die Iren ein Referendum über die Rolle der Frau in der Verfassung ab. Kurz vor Beginn des Ramadans zeichnet sich keine Feuerpause im Gazakrieg ab. Und: Vor zehn Jahren verschwand Flug MH370. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Hoffnung auf eine baldige Waffenruhe im Gazakrieg schwindet. Angeblich mauert die Hamas. Derweil wächst die Kritik an Israel wegen der katastrophalen humanitären Lage. Der Überblick.
Die Situation im Gazastreifen bleibt angespannt: Vertreter der Staaten tun sich schwer, auf einen Waffenstillstand zu einigen und die humanitäre Lage der Zivilisten wird immer prekärer – nun schaltet sich abermals Joe Biden ein.
Im Gazakrieg wachsen Zweifel an einer baldigen Feuerpause und der Freilassung von Geiseln. Will der Hamas-Anführer in Gaza die stockenden Verhandlungen sabotieren? Der Überblick.
Seit rund fünf Monaten herrscht Krieg in Gaza. Noch gibt es bei den Bemühungen der Vermittler um eine Feuerpause keinen Durchbruch. Jetzt soll es in die nächste Runde gehen. Der Überblick.
Aus Verhandlungskreisen dringen verhalten optimistische Signale zu den Waffenstillstandsgesprächen nach außen. Die humanitäre Lage im Gazastreifen bleibt dramatisch. Bei der Verteilung von Hilfsgütern kommt es zu chaotischen Szenen. Der Überblick.
Israel sei einverstanden, sich während des muslimischen Fastenmonats an Kämpfen im Gazastreifen nicht zu beteiligen, sagt US-Präsident Joe Biden. Er hoffe, dass bis zum nächsten Montag ein Waffenstillstand gelte.
Das israelische Kriegskabinett hat weiteren Verhandlungen über eine Feuerpause im Gazastreifen und einer Freilassung von Geiseln aus der Gewalt der Hamas zugestimmt. Am kommenden Dienstag soll dazu eine Delegation nach Qatar reisen.
Israels Regierungschef hält trotz laufender Verhandlungen über eine Waffenruhe an seinen Kriegsplänen fest. Derweil kommt es bei Protesten in mehreren israelischen Städten zu Chaos. Der Überblick.
Israels Ministerpräsident Netanjahu hat offenbar einen Plan für die Verwaltung des Gazastreifens nach dem Krieg vorgelegt. Die humanitäre Lage dort wird unterdessen immer schlimmer. Können die Vermittler diesmal eine Feuerpause aushandeln? Der Überblick.
Im Gazakrieg waren die Bemühungen Ägyptens, Qatars und der USA um eine Feuerpause bisher erfolglos. Angeblich kommt nun Bewegung in die Verhandlungen. Der Überblick.
Wir sprechen über die Angriffspläne Israels in Rafah allen Warnungen zum Trotz. Und mit dem Geiselbeauftragten Gal Hirsch geht es um die Frage, wie man hunderte Geiseln befreit.
Im Gazakrieg geht das Ringen um eine Waffenruhe weiter. Premier Netanjahu will sich dem internationalen Druck nicht beugen. Derweil sorgen die Aussagen eines Ministers bei den Angehörigen der Hamas-Geiseln für Empörung. Der Überblick.
Die USA blockieren abermals einen UN-Resolutionsentwurf zum Krieg im Gazastreifen. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sollte feststellen, dass eine humanitäre Feuerpause nötig sei. Die USA drängen stattdessen auf einen permanenten Waffenstillstand.
Die USA haben einen Resolutionsentwurf mit Forderungen nach einer sofortigen Waffenruhe in Gaza im UN-Sicherheitsrat scheitern lassen. Doch ein amerikanischer Gegenentwurf lässt auch Kritik an Israel erkennen.
Vor Israels drohender Bodenoffensive in Rafah kommen die Verhandlungen um eine Feuerpause ins Stocken. Ein UN-Vertreter wählt ungewöhnlich scharfe Worte. Der Überblick.
Mit Videos will Israel belegen, es sei auf der Spur von Jihia al-Sinwar. Verhandlungen um eine Feuerpause und weitere Geisel-Freilassungen bleiben bisher ergebnislos.
Einem Medienbericht zufolge will Israel in Gaza 15 Lager mit je 25.000 Zelten für die Flüchtlinge errichten. Amerikas Präsident mahnt angesichts der geplanten Offensive den Schutz der Bevölkerung an. Der Überblick.
Die Bemühung um eine Feuerpause im Gazastreifen sind vorerst gescheitert. Nur ein „totaler Sieg“ könne die Sicherheit in Israel wiederherstellen, so Premierminister Netanjahu.
Die radikal-islamische Hamas hat auf einen von den USA, Israel, Ägypten und Qatar entwickelten Vorschlag für eine Feuerpause geantwortet. Dieser sieht auch eine Freilassung der Geiseln vor. Nach israelischen Angaben sind 31 Geiseln bereits gestorben.
In den Verhandlungen um eine befristete Feuerpause sendet die islamistische Hamas laut Vermittlerstaat Qatar positive Signale. Derweil hat Israel mehrere Geiseln für tot erklärt. Der Überblick.
Der israelische Regierungschef spricht von roten Linien, die man auch für die Freilassung von Geiseln nicht überschreiten werde. Die USA wollen herausgefunden haben, wer den tödlichen Angriff auf ihre Soldaten in Jordanien verübte.
Trotz Bemühungen um eine Waffenruhe, dauern die Kämpfe im Gazastreifen an. Mehr als 400 palästinensische Kinder und Jugendliche wurden in die Vereinigten Arabischen Emirate gebracht. Dort werden sie medizinisch versorgt.
Nach einem tödlichen Angriff auf US-Soldaten in Jordanien kündigen die USA eine Reaktion an. Die Bundesregierung verurteilt den Angriff „auf das Schärfste“ – und ermahnt Iran.
Israel müsse Anstrengungen unternehmen, einen Völkermord im Gazastreifen zu verhindern, urteilt der Internationale Gerichtshof. Auch schon die Anstiftung dazu müsse bestraft werden. Zum Ende des Militäreinsatzes wird Israel jedoch nicht verpflichtet.
Der Chef der Weltgesundheitsorganisation Ghebreyesus hat mit einem emotionalen Appell einen Waffenstillstand im Gazastreifen gefordert. Der Vertreter Israels wies die Forderung zurück und richtete seinen Blick auf die schwierige Lage der Israelis.
Die Hamas ist einem Bericht zufolge bereit für neue Verhandlungen über die Freilassung israelischer Geiseln. Derweil will Israels Armee mehr als 100 Terroristen im Süden des Gazastreifens getötet haben. Der Überblick.
Die USA greifen die Huthi in Jemen abermals gemeinsam mit Verbündeten an, Israel weitet die Kämpfe im Süden Gazas aus. Werden Bemühungen um Frieden Erfolg haben? Der Überblick.
In die Gespräche über eine neue Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas kommt Bewegung. Israel hat den Vermittlern ein Angebot vorgelegt. Derweil wächst der amerikanische Druck.
Israel und die Hamas signalisieren eine grundsätzliche Bereitschaft zu einer weiteren humanitären Feuerpause. Nach Angaben des US-Nachrichtenportals „Axios" hat Israel eine mindestens einwöchige Feuerpause vorgeschlagen.
In die Verhandlungen über die Freilassung weiterer Geiseln kommt offenbar Bewegung. Der UN-Sicherheitsrat verschiebt abermals eine Abstimmung über eine neue Kriegsresolution auf Bitten der USA. Der Überblick.