China vermittelt Feuerpause im Norden Myanmars
Zuletzt waren die Kämpfe zwischen Regimetruppen und Rebellen in Myanmar eskaliert. Nun will Peking, die wichtigste Stütze des Militärregimes, offenbar die Stabilität im Grenzgebiet wiederherstellen.
Zuletzt waren die Kämpfe zwischen Regimetruppen und Rebellen in Myanmar eskaliert. Nun will Peking, die wichtigste Stütze des Militärregimes, offenbar die Stabilität im Grenzgebiet wiederherstellen.
Mehr als 150 UN-Staaten verlangen einen sofortigen Waffenstillstand in Gaza. Joe Biden zieht in Washington über Netanjahu her. Und in Europa steht Berlin immer einsamer da.
Die UN-Generalversammlung spricht sich mit großer Mehrheit für einen sofortigen Waffenstillstand in dem Konflikt aus. Nur zehn Mitglieder stimmten dagegen. 23 Länder enthielten sich, dazu zählt auch Deutschland.
Seit der Aufhebung der Waffenruhe hat Israel seine Bodenoffensive auf die südliche Hälfte des Gazastreifens ausgeweitet. Auch in Khan Younis finden schwere Kämpfe statt. Bewohner der Stadt berichten von Vertreibung durch israelische Streitkräfte.
Die USA schützen ihren Verbündeten Israel mit ihrem Veto gegen die Resolution für einen sofortigen humanitären Waffenstillstand im Gazastreifen. 13 der 15 Mitglieder des UN-Gremiums haben dafür gestimmt, Großbritannien enthielt sich.
Im UN-Sicherheitsrat scheitert eine Resolution für einen sofortigen Waffenstillstand am Veto der USA. Beim Versuch, Geiseln zu befreien, werden israelische Soldaten schwer verwundet. Der Überblick.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen wird immer schlimmer, die internationale Kritik immer lauter. Aber wie kann man den Krieg beenden? Die Nahost-Experten Daniel Gerlach und Naseef Naeem haben einen Plan.
Nach dem Einsatz im Norden kämpft das israelische Militär nun im gesamten Gazastreifen mit Bodentruppen. US-Politiker mahnen Israel, Zivilisten besser vor Angriffen zu schützen. Der Überblick.
Der Krieg zwischen Israel und der Hamas wütet wieder im Gazastreifen, die Hoffnung auf eine erneute Feuerpause schwindet. Für die Menschen im überfüllten Süden Gazas ist die Lage verheerend. Der Überblick.
Israel wirft der Hamas vor, die Vereinbarung zur Freilassung von Geiseln nicht eingehalten zu haben. Die Hamas gibt an, die Verhandlungen erst nach dem Krieg fortsetzen zu wollen.
Israel hat in der Nacht den südlichen Gazastreifen massiv angegriffen, die Hamas schoss einige Raketen ab. Die Zivilisten in dem bombardierten Küstengebiet wurden abermals zur Flucht aufgerufen – nur wohin? Der Überblick.
Israel trägt nicht die Verantwortung für die Toten in Gaza. Doch es muss seine Ziele ständig neu prüfen. Wenn der Krieg militärisch nicht mehr nutzt, ist er auch moralisch nicht zu rechtfertigen.
Eine Woche hielt die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas. Streit über den Status von Geiseln führte zum abermaligen Ausbruch des Krieges.
Am Freitagmorgen teilte die israelische Armee mit, eine Rakete aus dem Gazastreifen abgefangen zu haben. Deshalb habe sie den Kampf nach einer Woche Feuerpause wieder aufgenommen.
Israel warf der Hamas vor, die vorübergehende Waffenruhe gebrochen und Raketen auf israelisches Gebiet gefeuert zu haben. Am Morgen nahm das israelische Militär den Kampf gegen die Hamas im Gazastreifen nach eigenen Angaben wieder auf.
Olaf Scholz reist zum Klimagipfel nach Dubai, Slowaken blockieren die Grenze zur Ukraine – und Experten warnen zum Welt-Aids-Tag vor einer neuen Ausbreitung. Der F.A.Z.-Frühdenker mit allem, was heute wichtig wird.
Israels Armee hat die Kämpfe gegen die Hamas wieder aufgenommen. Damit ist die einwöchige Waffenruhe vorbei. Zuvor war eine Rakete aus dem Gazastreifen abgeschossen worden.
Kurz vor Ablauf der Frist hat das israelische Militär bekannt gegeben: Die Vereinbarung mit der Hamas wird vorerst nicht auslaufen. Angehörige können auf die Freilassung weiterer Geiseln hoffen. Der Überblick.
Wenige Minuten vor Ablauf der Frist am Donnerstagmorgen verständigen sich Israel und die islamistische Hamas auf eine Verlängerung der Feuerpause. Sie solle zunächst für einen weiteren Tag gelten, wie beide Seiten erklären.
Eine palästinensische Hilfsorganisation nutzt die Waffenruhe im Gazastreifen, um Spielaktivitäten für geflohene Kinder zu organisieren und sie so von der Zerstörung und den Belastungen des Krieges abzulenken.
Die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas über einen Gefangenenaustausch könnte ein weiteres Mal verlängert werden. Die Islamisten wollen schon über eine grundsätzliche Waffenruhe verhandeln.
Nach Verlängerung der Feuerpause zwischen Israel und der Hamas sind nach israelischen Angaben zwölf weitere Geiseln freigelassen worden. Darunter ist laut Bundesaußenministerin Annalena Baerbock eine Deutsche.
Der UN-Sicherheitsrat beschäftigt sich mit dem Krieg in Nahost, das Bundesverfassungsgericht urteilt über die alte Wahlrechtsreform, und Union Berlin hofft auf den Trainer-Effekt. Der F.A.Z.-Frühdenker.
In Qatar haben am Dienstag Gespräche darüber begonnen, das Abkommen zwischen Israel und der Hamas abermals zu verlängern.
Eine weitere Verlängerung der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas wird von beiden Seiten bisher nicht ausgeschlossen. Dabei zeichnet sich auch erstmalig die Freilassung männlicher Geiseln ab.
Nach der Einigung auf eine zweitägige Verlängerung der Feuerpause kamen am Montag 11 israelische Geiseln frei, darunter zwei Deutsche. Israel ließ im Gegenzug 33 palästinensische Häftlinge gehen.
Die Verlängerung der Waffenruhe bringt die Hoffnung, dass rund 20 weitere Geiseln in Kürze freikommen. US-Außenminister Antony Blinken kündigt eine weitere Israel-Reise an. Der Überblick.
Insgesamt elf Geiseln der Hamas wurden am Montag Mitarbeitern des Roten Kreuzes übergeben. Mittlerweile befinden sie sich wieder in Israel. Auch zwei deutsche Teenager seien unter den Freigelassenen.
Nach Vermittlung von Qatar und Ägypten soll die Regelung bis Donnerstagfrüh gelten. Bundespräsident Steinmeier sagt Hilfe für den Wiederaufbau eines Kibbuz zu.
Laut einem Sprecher des qatarischen Außenministeriums wird die Feuerpause um zwei Tage verlängert. Damit dürften die Waffen mindestens bis Donnerstagfrüh schweigen.
Frank-Walter Steinmeier besucht besucht während seiner Israel-Reise einen Kibbuz. Weitere Geiseln sind frei. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck spricht mit den Wirtschaftsministern der Länder über die Haushaltslage. Und der Glühwein lockt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Am Sonntagabend hat die Hamas 13 weitere israelische Geiseln freigelassen. Am Wochenende zeigte sich aber auch, wie schwierig die Umsetzung der getroffenen Vereinbarungen ist. Sogar Joe Biden schaltete sich ein.
Mindestens vier Tage soll die Feuerpause zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen dauern. Den am Freitag freigelassenen Geiseln geht es körperlich gut. Heute sollen weitere folgen.
Vor dem vereinbarten Austausch von 13 israelischen Geiseln gegen 39 palästinensische Gefangene schien die Feuerpause in Gaza am Freitag zunächst zu halten. 200 Lastwagenladungen mit Hilfsgütern sollten am Freitag in den Gazastreifen gelangen.
Die Feuerpause im Gazastreifen schien am Freitag weitgehend zu halten. Zuvor war es noch einmal zu schweren Angriffen gekommen.
Die vereinbarte Feuerpause zwischen Israel und der Hamas hat offiziell begonnen und soll mindestens vier Tage dauern. Die erste Gruppe von israelischen Geiseln soll am Nachmittag freikommen.