Feuerpause zwischen Israel und Hamas offiziell in Kraft
Die vereinbarte Feuerpause zwischen Israel und der Hamas hat offiziell begonnen und soll mindestens vier Tage dauern. Die erste Gruppe von israelischen Geiseln soll am Nachmittag freikommen.
Die vereinbarte Feuerpause zwischen Israel und der Hamas hat offiziell begonnen und soll mindestens vier Tage dauern. Die erste Gruppe von israelischen Geiseln soll am Nachmittag freikommen.
Die vereinbarte Feuerpause zwischen Israel und der islamistischen Hamas ist in Kraft getreten. Am Nachmittag wird die erste Freilassung von Geiseln erwartet. Bis zuletzt gingen die Kämpfe im Gazastreifen weiter. Der Überblick.
Qatar: Waffenruhe in Gaza ab sieben Uhr / Hizbullah verstärkt Beschuss auf Israel
Die zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas ausgehandelte Freilassung von Geiseln sowie die daran geknüpfte Waffenruhe wird nach israelischen Angaben nicht vor Freitag beginnen.
In Israel herrscht weitgehend Erleichterung über das Geiselabkommen, gegen das nur einige Politiker der Ultrarechten gestimmt haben. Offen bleibt die Frage, wie es nach der Feuerpause in Gaza weitergehen soll.
Qatar sieht in seinem Vermittlungserfolg in der Geisel-Frage einen kleinen Sieg der Diplomatie. Die Einigung berge möglicherweise die Chance, eine dauerhafte Waffenruhe zu erreichen, sagte Unterhändler al-Khulaifi.
Im Gegenzug für eine viertägige Feuerpause will die Hamas 50 Frauen und Kinder freilassen, die als Geiseln im Gazastreifen festgehalten werden. Auch Israel soll 150 palästinensische Gefangene freilassen.
Das Abkommen mit der Hamas sieht die Freilassung von 50 Geiseln im Austausch gegen 150 palästinensische Häftlinge vor. Die viertägige Waffenruhe soll zudem humanitäre Hilfe ermöglichen.
Israel stimmt Feuerpause und Austausch von Geiseln zu. Die Niederlande wählen ein neues Parlament. Der Zeitplan zur Verabschiedung des Haushalts wackelt. Und: Vor 60 Jahren starb John F. Kennedy. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mehrere Schwellenländer setzen sich bei einem Sondergipfel für eine dauerhafte Waffenruhe im Gazastreifen ein. Unterdessen stimmt das Parlament in Südafrika dafür, die israelische Botschaft in dem Land zu schließen.
Laut der „Washington Post“ könnten im Austausch für eine Feuerpause Dutzende israelische Geiseln freikommen. US-Präsident Biden spricht sich für eine Zwei-Staaten-Lösung aus. Der Überblick.
Nach einer heftigen Debatte über den Krieg in Nahost beschließt die Linke einen Kompromissantrag zum Krieg in Israel und Gaza. Doch die Gräben sind in auch der verbliebenen Rest-Partei tief.
Israel hält längere Feuerpausen für unhaltbar, solange sich noch 239 Geiseln in den Händen der Hamas befinden – und setzt den Militäreinsatz im Al-Schifa-Krankenhaus in Gaza fort.
Auch nach der Resolution des UN-Sicherheitsrats mit der Forderung nach Feuerpausen pocht Israel auf die Freilassung aller Geiseln – und setzt den Einsatz im Al-Schifa-Krankenhaus fort. Der Überblick.
Im fünften Versuch hat das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen eine Resolution zum Krieg in Nahost angenommen. Das Papier zielt vor allem auf die Notlage der Kinder in Gaza.
Frankreichs Präsident Macron hatte in einem Interview den Eindruck erweckt, er fordere einen unverzüglichen Waffenstillstand im Gazastreifen. Nach heftiger Kritik aus Israel bemüht sich der Elysée-Palast um eine Klarstellung.
Biden drängt Netanjahu zu einer Feuerpause, auch sonst werden die Forderungen aus Washington deutlicher.
Israel hat tägliche Feuerpausen im Gazastreifen zugesichert, um Zivilisten die Flucht zu ermöglichen. Tausende Palästinenser sind mit nichts als dem Nötigsten auf dem Weg in den Süden. Sie berichten von Tod und Verwüstung.
Auf Einladung von Präsident Macron haben in Paris Vertreter von achtzig Staaten und Hilfsorganisationen über Hilfe für die Palästinenser beraten. Israel war nicht dabei. Berlin war von der Initiative überrascht worden.
Israel hat nach Angaben des Weißen Hauses täglichen Feuerpausen bei den Kämpfen im nördlichen Gazastreifen zugestimmt.
Nach Angaben der USA hat Israel Feuerpausen im Gazastreifen versprochen. Von Donnerstag an, sollen jeden Tag alle militärischen Einsätze für jeweils vier Stunden pausieren, wie ein Sprecher des Weißen Hauses in Washington mitteilt.
Beim Treffen der G-7 in Japan sprechen sich die Außenminister einhellig für mehr humanitäre Hilfe für die palästinensische Bevölkerung aus. Einigkeit besteht auch darüber, Israel bei seinem Recht auf Selbstverteidigung zu unterstützen.
Der amerikanische Außenminister Blinken trifft in Rammalh den Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde. Abermals wird ein Flüchtlingslager getroffen.
Der amerikanische Außenminister drängt Israel zu humanitären Zugeständnissen in Gaza. Denn der Kampf um den Nahen Osten wird nicht nur militärisch gewonnen.
„Der Ruf nach einem Waffenstillstand ist ein Ruf nach einer Kapitulation vor der Hamas“, so der israelische Ministerpräsident. Neben Zielen der radikal-islamischen Palästinenserorganisation in Gaza griff Israel nun auch Ziele der Hizbullah in Libanon an.
Das Blutvergießen im Gazastreifen geht weiter. Eine Waffenruhe angesichts vieler toter Zivilisten lehnt Israels Regierungschef Netanjahu ab. Vor dem UN-Sicherheitsrat wählen beide Seiten drastische Worte. Der Überblick.
In den vergangenen Tagen wurden international immer wieder die Rufe nach einer Waffenruhe laut. Viele Teilnehmer der Demonstration in Madrid schwenkten palästinensische Fahnen und forderten in Sprechchören „Freiheit für Palästina“.
Die UN-Generalversammlung in New York fordert mit großer Mehrheit eine „sofortige humanitäre Waffenruhe“ im Gazastreifen. Israel kritisiert den Text, der die Hamas mit keinem Wort erwähnt, als „infam“. Die Hamas begrüßt die Resolution.
Die EU-Staaten und die USA fordern ungehinderten Zugang für Hilfslieferungen nach Gaza und humanitäre Feuerpausen. Israel will das zunächst nicht kommentieren. Amerika verlegt 900 Soldaten in den Nahen Osten. Der Überblick.
Lange und kontrovers haben die EU-Staaten über den Krieg in Nahost diskutiert. Am späten Abend verständigen sie sich auf eine Forderung an Israel – manchen geht sie nicht weit genug.
Israel bemüht sich um die Freilassung der Geiseln, will aber nicht von einer Bodenoffensive absehen. Die Debatte um eine Feuerpause geht weiter. Der Überblick.
Josep Borrell spricht sich in Luxemburg für eine „humanitäre Feuerpause“ aus. Annalena Baerbock hingegen sagt, Frieden könne es nur geben, wenn der Terrorismus bekämpft wird.
Außenministerin Annalena Baerbock will das Leid der Zivilisten in Gaza lindern – und hält es für legitim, dass die Hamas weiter bekämpft wird. Doch in der EU sind viele anderer Meinung.
Zwei Tage nach der Waffenruhe sorgen sich rund 120.000 ethnische Armenier um ihre Situation. Sie setzen auf die Hilfe russischer Friedenstruppen. Aserbaidschan wird von der Türkei unterstützt.
Ethnische Armenier werfen dem Militär von Aserbaidschan vor, den Einsatz ihrer Truppen in der umkämpften Region doch nicht beendet zu haben. Bei Gesprächen der Konfliktparteien war auch ein Vertreter russischer „Friedenstruppen“ anwesend.
Schon nach einem Tag aserbaidschanischer Angriffe stimmt Karabach einer Waffenruhe zu, die einer Kapitulation gleichkommt.