Im Dienst der Volksarmee
Frühere britische Soldaten sollen von der chinesischen Armee angeworben worden sein. Dem will London nun einen Riegel vorschieben. In Berlin wird geprüft, ob auch ehemalige Bundeswehr-Angehörige betroffen sind.
Frühere britische Soldaten sollen von der chinesischen Armee angeworben worden sein. Dem will London nun einen Riegel vorschieben. In Berlin wird geprüft, ob auch ehemalige Bundeswehr-Angehörige betroffen sind.
Die neue zeithistorische Forschung trennt nicht mehr zwischen bundesdeutscher und DDR-Militärgeschichte. Diese Verschiebung der Perspektive eröffnet neue Einblicke.
Eine militärische Führungsrolle in Europa lehnen die meisten Deutschen ab. Die Bundeswehr wollen sie trotzdem modernisiert sehen. Zum eigenen Schutz setzen sie vor allem auf die Amerikaner, hat eine neue Umfrage ergeben.
Bei der Übung wurde Bundeskanzler Olaf Scholz ein simulierter Einsatz von Panzern und Hubschraubern gezeigt. Der Bundeswehr müsse die wieder neu wichtig gewordene Aufgabe der Landesverteidigung ermöglicht werden, so Scholz.
Die Jugendorganisation der AfD hat den Bundestagsabgeordneten Hannes Gnauck am Samstagnachmittag zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Der Nachrichtendienst der Bundeswehr stuft den 31-Jährigen als „Extremisten“ ein.
Seit zehn Monaten regieren die Grünen im Bund und mussten viele schmerzhafte Entscheidungen mittragen. Nach drei Jahren trifft sich die Partei zum ersten Mal wieder in Präsenz. Dem Vorstand stehen einige Debatten bevor.
Die Abwehr von russischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen ist jetzt Priorität Nummer eins für Kiew. Das erste moderne System aus Deutschland ist eingetroffen.
Litauische Politiker zeigen sich enttäuscht von Lambrechts Ankündigung „regelmäßiger Übungen“. Im Falle einer Bedrohung wäre die Einheit erst nach zehn Tagen vor Ort. In Vilnius drängt man auf eine permanente Präsenz.
Künftig wird eine deutsche Brigade in Rukla die NATO-Ostflanke verstärken. Zudem kommen die Pläne zu einer gemeinsamen europäischen Luftverteidigung offenbar voran.
Jede Umspannstation und jedes Kraftwerk könne attackiert werden, sagt der General, der im Krisenfall lenken soll. Carsten Breuer rechnet mit mehr „hybriden Bedrohungen“.
Die Deutschen haben ein ambivalentes Verhältnis zu ihrer Armee. In Dresden widmet sich das Militärhistorische Museum der Bundeswehr der Frage, wie es ihr in der Ära Merkel erging.
Seit 2015 sind deutsche Soldaten im Rahmen der Anti-IS-Koalition im Irak im Einsatz. Die Mission mit 500 Soldaten soll nun um ein weiteres Jahr verlängert werden.
Die Union fordert im Bundestag, die Ukraine mit schweren Waffen zu unterstützen. Die SPD wirft ihr vor, sie wolle einen „deutschen Alleingang“. CDU und CSU stießen „in die Kriegstrompete“, kritisiert die AfD.
Laut dem russischen Verteidigungsministerium betrifft die Teilmobilisierung 300.000 Menschen, die Mobilisierung beginne noch am Mittwoch. Auch die Möglichkeit des Einsatzes von Atomwaffen sei kein Bluff, so der russische Präsident.
Die Bundeswehr reagiert damit auf die jüngsten Schikanen des Militärregimes in Bamako. Es sei nicht akzeptabel, wie die Kräfte vor Ort behandelt würden, sagt die Wehrbeauftragte des Bundestags.
Zwölf Abgeordnete und zwölf Sachverständige sollen zwanzig Jahre Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan bewerten. Ziel ist es, die richtigen Lehren für zukünftige Einsätze zu ziehen.
Abgesehen von Olaf Scholz hat sich kein Politiker bei der Zeitenwende weiter vorgewagt als SPD-Chef Klingbeil. Er will eine neue Russlandpolitik und Deutschland zur Führungsmacht machen. Kann das gelingen?
Eine Debatte um die Wehrpflicht „hilft uns wenig in der aktuellen Situation“, so Verteidigungsministerin Christine Lambrecht. Zugleich sind die Bewerberzahlen für die Bundeswehr Berichten zufolge rückläufig.
Die Ukraine bittet und bittet Deutschland um Kampfpanzer – Bundeskanzler Olaf Scholz aber zögert weiter. Sein militärischer Ratgeber erntet Kritik.
Olaf Scholz spricht sich abermals gegen die Lieferung von schweren Waffen an die Ukraine aus. Auch über die Ergebnisse seines letzten Gespräches mit dem russischen Präsidenten spricht der Bundeskanzler.
Im Gespräch mit der F.A.Z. klagte Kuleba über eine „Waffenmauer“ in Berlin und sagte, für Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sei nun „die Zeit reif, diese Mauer einzureißen“. Das Tempo der Gegenoffensive hänge von den Waffenlieferungen der Partner ab.
Der Kanzler wiederholt seine Zusagen für mehr Geld und Material. Die Opposition fordert mehr Waffen für die Ukraine, aber auch Amerika zögert bei Kampfpanzern.
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht kündigt weitere Waffenlieferungen an die Ukraine an. Die Rede ist von Raketenwerfern und gepanzerten Fahrzeugen – nicht aber von Panzern.
Verbandschef Wüstner zufolge reichen 100 Milliarden Euro nicht aus. Zudem müsse die „Zeitarbeitsfirma“ Bundeswehr eine Perspektive für junge Menschen bieten.
In der Ampelkoalition mehren sich die Stimmen für eine Lieferung von Leopard- und Marder-Panzern in die Ukraine. Auch der ukrainische Außenminister Kuleba zeigt sich von der Bundesregierung enttäuscht.
Nach Extremismusfällen läuft seit mehr als zwei Jahren die Reform des KSK. Eva Högl will die „Phase des Dauerzweifelns“ nun beendet sehen und plädiert für eine Diskussion um künftige Aufgaben.
Die Verteidigungsministerin versucht, der Bundeswehr in der Nationalen Sicherheitsstrategie die zentrale Rolle zuzuweisen.
FDP und Grüne fordern mehr Waffen für die ukrainischen Streitkräfte. Der russische Botschafter in Berlin sieht eine „rote Linie“ überschritten.
Nach den militärischen Erfolgen der Ukraine fordern Grüne, FDP und Union, mehr schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. Verteidigungsministerin Lambrecht und die SPD-Führung schließen das nicht aus, warnen aber vor Alleingängen.
Die Bundeswehr soll sich nach den Worten von Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) künftig wieder mehr auf die Landesverteidigung konzentrieren – und weniger auf Einsätze im Ausland.
Während die Ukraine um weitere Panzer bittet, arbeitet die deutsche Verteidigungsministerin weiter an der Zeitenwende. Der Bitte aus Kiew will sie vorerst nicht nachkommen.
Wenn Anton Hofreiter sich für die Ukraine einsetze, nehme er ihm das ab, sagt Armin Laschet. Markus Söder hatte gefordert, der Grüne brauche einen „ordentlichen Haarschnitt“ bevor er dessen Bekenntnis zur Bundeswehr glaube.
Das Verteidigungsministerium in Moskau erklärte am Samstag den Rückzug seiner Kräfte aus der Stadt Isjum in der Region Charkiw. Auch aus Balaklija zwischen Isjum und der Regionalhauptstadt Charkiw würden russische Kräfte abgezogen.
Bei der Frauenquote lief die Union den anderer Parteien hinterher. Zum Abschluss des 35. Parteitags stimmen die Delegierten nun dafür, ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr einzuführen. Werden sie damit zum Trendsetter?
Ein bewaffneter und maskierter Militärpolizist sichert die MAD-Befragung eines zivil angestellten Feuerwehrmanns ab und zeigt sich dann selbst an. Er gibt Zweifel am Vorgehen der Behörden zu Protokoll.
Die DDR wollte bei den Olympischen Spielen 1972 die Überlegenheit des Sozialismus beweisen. Westdeutschland sollte „auf eigenem Boden“ geschlagen werden. Die DDR-Funktionäre überließen dafür nichts dem Zufall. Ein Gastbeitrag.