„Diese Leoparden werden nicht durch Russland fahren“
Wird es deutsche Kampfpanzer für die Ukraine geben? Präsident Selenskyj hofft weiter auf die Militär-Konferenz in Ramstein. Und die USA sagen weitere Waffen zu. Die Nacht im Überblick.
Wird es deutsche Kampfpanzer für die Ukraine geben? Präsident Selenskyj hofft weiter auf die Militär-Konferenz in Ramstein. Und die USA sagen weitere Waffen zu. Die Nacht im Überblick.
Die Termine des neuen Verteidigungsministers sind an seinem ersten Tag so dicht getaktet wie bei keinem seiner Vorgänger. Er muss schnell zeigen, dass er der Richtige für das Amt ist.
Die amerikanische Regierung lehnt die Lieferung ihrer M1-Abrams-Kampfpanzer mit Hinweis auf Herausforderungen im Betrieb ab. Ein früherer amerikanischer General hält das für Ausreden.
Die Termine des neuen Verteidigungsministers sind an seinem ersten Tag so dicht getaktet wie bei keinem seiner Vorgänger. Er muss schnell zeigen, dass er der Richtige für das Amt ist.
Der neue Verteidigungsminister verspricht der Ukraine weitere militärische Hilfe. Nach seinem Amtsantritt telefoniert er mit seinem französischen Kollegen - und empfängt den amerikanischen.
Bei der von Christine Lambrecht angestoßenen Anschaffung von 60 Chinook-Hubschraubern droht eine Kostenexplosion: Der US-Hersteller Boeing verlangt laut einem Bericht nun bis zu zwölf statt der eingeplanten sechs Milliarden Euro.
Eine Weile hat es gedauert, nun hat der Bundeskanzler einen Nachfolger für Christine Lambrecht präsentiert. Eine Überraschung.
Lambrechts überraschender Nachfolger muss aus dem Stand heraus die Kampfkraft der Bundeswehr stärken. Die ist unter Merkel entkernt, aber nie saniert worden.
Boris Pistorius wird Verteidigungsminister. Dafür muss der Kanzler sein Paritätsversprechen aufgeben. Olaf Scholz hatte viel Zeit, über andere Lösungen nachzudenken, fand aber keine.
Der neue Verteidigungsminister will die Bundeswehr „stark machen für die Zeit, die vor uns liegt“. Kanzler Scholz begründet die Wahl von Boris Pistorius mit dessen „Kraft und Ruhe“. Von den Grünen kommt Kritik.
Mit Olaf Scholz konkurrierte Boris Pistorius um den SPD-Vorsitz – nun wird er Verteidigungsminister. Pistorius übernimmt das derzeit wichtigste Amt, das der Bundeskanzler zu vergeben hat. Und das schwierigste.
Deutschland hat ein entscheidendes Jahr verloren, um die Bundeswehr zu modernisieren. Um die Zeitenwende in Schwung zu bringen, sind vom neuen Verteidigungsminister Pistorius schnelles und entschlossenes Handeln gefragt. Ein Gastbeitrag.
Die Entscheidung darüber, wer die Bundeswehr künftig führen wird, soll im Tagesverlauf schriftlich bekanntgegeben werden. Grüne, FDP und Union schließen Unterschiedliches aus.
Nach dem Rücktritt von Christine Lambrecht will die Bundesregierung „aus Respekt“ noch warten, ehe der Nachfolger bekanntgegeben wird. Polens Ministerpräsident fordert von Deutschland mehr Waffenlieferungen an die Ukraine.
Seit dem Silvester-Video wenden sich selbst enge Mitarbeiter von der am Montag zurückgetretenen Verteidigungsministerin ab. Das sonst so auskunftsfreudige Umfeld von Bundeskanzler Scholz hüllt sich in Schweigen.
Jedes Haus hat seine eigenen Regeln. Wer sie ignoriert, verliert. Wer sie beherzigt, gewinnt Loyalität. Das gilt besonders für das Wehrressort.
Minister scheiden selten freiwillig aus dem Amt. Und so wird mancher Rücktritt zu einem wahren Spektakel vor den Augen des erstaunten Wahlvolks. Ein Überblick ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht beklagt die „mediale Fokussierung auf meine Person“. Wer ihr nachfolgen wird, soll erst am Dienstag verkündet werden. Bundeskanzler Scholz sagt, er habe schon eine „klare Vorstellung“.
In Dnipro wird nach dem Einschlag einer russischen Rakete weiter nach Überlebenden gesucht. Russland und Belarus beginnen gemeinsame Luftwaffenübungen. Der Überblick.
Die Soldaten brauchen mehr als Geld.
Seit Freitagabend halten sich Gerüchte über einen bevorstehenden Rücktritt Lambrechts. Sollte es so kommen, wäre Scholz in einer schwierigen Lage. Wer könnte das Amt der Verteidigungsministerin übernehmen?
Die Personaldebatten über die Spitze des Verteidigungsministeriums lenken vom Eigentlichen ab: Dem Umbau der Bundeswehr in Zeiten des Krieges. Da gibt es noch viel zu tun.
Der Generalsekretär der NATO, der Außenbeauftragte der EU und die Verteidigungspolitikerinnen der Ampelkoalition sind sich einig: Europa braucht neue Waffenschmieden.
Medienberichten zufolge will Verteidigungsministerin Lambrecht ihr Amt kommende Woche niederlegen. Ein Sprecher ihres Hauses wollte die „Gerüchte“ nicht kommentieren.
Die 100 Milliarden Euro Sondervermögen reichten bei weitem nicht für die Modernisierung der Bundeswehr, kritisiert Högl. Sie fordert mehr Geld, neue Produktionslinien. Und Soldaten sollen ihre Panzer auch selbst reparieren dürfen.
Die Verteidigungsministerin sieht die Bundeswehr für ihre Aufgabe bei der schnellen NATO-Eingreiftruppe gerüstet – auch ohne den Puma. Die Frage, ob Deutschland künftig Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine liefern könnte, lässt sie offen.
Die deutschen Streitkräfte sollen einsatzbereit werden. Doch nun zeigt sich, dass im Verteidigungsministerium trotz großen Etats selbst für grundlegende Aufgaben zu wenig Geld eingeplant worden ist.
Bleiben die Ministerinnen für Inneres und Verteidigung im Kabinett von Olaf Scholz? Faesers Weg könnte zurück in die Landespolitik führen und an Lambrecht gibt es reichlich Kritik.
Selenskyj richtet eine Weihnachtsbotschaft an die orthodoxen Christen. Und die Amerikaner stellen ein neues Hilfspaket im Wert von drei Milliarden Euro zur Verfügung - darunter auch 50 Schützenpanzer. Was in der Nacht geschah.
Der Waffenhersteller interpretiert ein Gerichtsurteil aus Düsseldorf. Demnach sei nur ein Teil der Gewehre von der Anordnung der Justiz betroffen.
Die Zahl der Kriegsdienstverweigerer ist mit dem Ukrainekrieg angestiegen – nur wenige aber sind auch aktive Soldaten.
Das Verteidigungsministerium in Minsk teilt zudem mit, dass ein Zug mit weiteren russischen Soldaten und Ausrüstung in Belarus angekommen sei. Die Entwicklung schürt Sorgen, dass von Belarus aus ein Angriff auf die angrenzende Ukraine vom Norden her erfolgen könnte.
Ministerin Lambrecht wollte noch vor wenigen Tagen nichts davon wissen: Nun liefert Berlin doch deutsche Schützenpanzer an Kiew. Einigen ist das noch zu wenig.
In der Ukraine ist die einseitige Feuerpause in Kraft getreten. Satellitenbilder aus der zerstörten Stadt Bachmut erinnern an Mariupol. Der Verlauf des Krieges in Karten und Grafiken.
Laut Verteidigungsministerium sollen insgesamt 89 Soldaten getötet worden sein. Zuvor war von 63 Toten die Rede. Als Hauptgrund wird die „verbotswidrige Handynutzung“ der Kämpfer genannt.
Puma vor dem Aus? Die Industrie sprach von Bagatellen, doch ein Bericht der Verteidigungsministerin Lambrecht spricht dem Puma nun die Einsatzreife ab.