„Das Zweiprozentziel ist sozialdemokratisch“
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses Michael Roth will die Sozialdemokraten dazu bewegen, mehr Geld für den Wehretat auszugeben – notfalls durch höhere Steuern oder Schulden.
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses Michael Roth will die Sozialdemokraten dazu bewegen, mehr Geld für den Wehretat auszugeben – notfalls durch höhere Steuern oder Schulden.
Die NATO will im Ernstfall mit Hunderttausenden Soldaten die Ostflanke des Bündnisses verteidigen. Deutschlands Brücken, Straßen und Schienen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.
Die baltischen Staaten haben sich von Russland weitgehend abgekoppelt. Doch militärisch brauchen sie Schutz – von Kanada, Polen und Deutschland.
Im Rückblick wird deutlich, wie lange aufeinanderfolgende Bundesregierungen den Einsatz in Afghanistan beschönigten. Die wahre Lage enthielten sie der Öffentlichkeit wider besseres Wissen jahrelang vor.
Seit Deutschland die Ukraine unterstützt, ist das Interesse des russischen Geheimdienstes besonders groß. Das zeigt ein neuer Bericht des Militärischen Abschirmdiensts. Die Fälle von Extremismus in der Truppe gehen zurück.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Sicherheit Deutschlands als Priorität für den kommenden Sparhaushalt genannt. Das Kabinett hat den Haushaltsentwurf von Finanzminister Lindner (FDP) am Mittwoch gebilligt.
Trotz der geplanten Kürzung bleibe der Kerngedanke des Elterngeldes erhalten, sagt der Bundeskanzler in der Regierungsbefragung. Aus der Union gibt es heftige Kritik.
Die Deutschen müssen endgültig lernen, wieder mit dem Militärischen umzugehen. Der Verteidigungsminister hilft dabei. Zaubern kann er aber nicht.
Die Armee, von unten betrachtet – bekannte Beispiele und am Ende immer derselbe Vorschlag: Lasst es die Soldaten machen. Ein Buch, das teilweise in üble Nachrede ausartet.
Der Vorsitzende des NATO-Militärausschusses sieht kein Problem darin, wenn Deutschland 4000 Soldaten dauerhaft in Litauen stationiert. Dann aber warnt er doch davor, alle Truppen an der Ostflanke zu fixieren.
Das Ende der Mission in Mali ist beschlossen. Die Bundeswehr hat noch etwa 1100 Soldaten vor Ort. Was bedeutet das für sie?
Die Debatte über die Militärhilfe für Kiew gehört der Vergangenheit an. Beim ersten Besuch von Verteidigungsminister Boris Pistorius in den Vereinigten Staaten steht die Lage in Russland im Mittelpunkt.
Die Debatte über die Militärhilfe für Kiew gehört der Vergangenheit an. Beim ersten Besuch von Verteidigungsminister Boris Pistorius in den Vereinigten Staaten steht die Lage in Russland im Mittelpunkt.
Vieles deutet darauf hin, dass die Bundeswehr das westafrikanische Land schon vor Mai nächsten Jahres verlässt. Verteidigungsminister Boris Pistorius verspricht, dass es dennoch „geordnet“ zugeht.
Deutschland werde versuchen, „noch etwas schneller“ aus Mali abzuziehen, „aber geordnet“, sagt Verteidigungsminister Pistorius. Der UN-Sicherheitsrat will am Freitag über die Zukunft des Einsatzes abstimmen.
Rheinmetall soll langfristig Haubitzenmunition sowohl für die Bundeswehr als auch die ukrainische Armee produzieren. Dazu liegt ein neuer Rahmenvertrag vor.
„Deutschland ist bereit, eine robuste Brigade dauerhaft in Litauen zu stationieren“, kündigte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Montag bei einem Besuch in Litauen an. Damit korrigiert er die bisherige deutsche Planung.
„Deutschland ist bereit, dauerhaft eine robuste Brigade in Litauen zu stationieren“, sagt Verteidigungsminister Pistorius. Er ist für das Manöver „Griffin Storm“ nach Litauen gereist, bei dem die Verteidigung der NATO-Ostflanke trainiert wird.
Die Wagner-Truppen Prigoschins sind für Russland auch in anderen Teilen der Welt eine außenpolitische Waffe. Wie geht es nach dem Aufstand in Mali und Libyen weiter?
Seit genau 16 Monaten führt Russland Krieg gegen die Ukraine – längst nicht so wie von Moskau erhofft. Jetzt kommt es zum offenen Konflikt zwischen Söldnerchef Prigoschin und dem Kreml.
Die größte Verlegeübung von Luftstreitkräften seit Bestehen der NATO geht zu Ende. Beim Austausch mit Verbündeten sieht die Luftwaffe eine „steile Lernkurve“.
Als „absolut reibungslos“ bezeichnet Luftwaffeninspekteur Ingo Gerhartz den Ablauf des Manövers. Rund 90 Prozent aller geplanten Flüge haben stattgefunden, sagt er. Der zivile Luftverkehr sei nur in geringem Maße gestört worden.
Einst wollten sie Olaf Scholz verhindern. Nun lobt die SPD-Linke den Kanzler pausenlos – trotz Milliarden für die Rüstung und eines für sie schmerzlichen Asylbeschlusses.
In der Oberlausitz üben deutsche Panzergrenadiere. Das ist nicht wie früher. Denn alle haben Russland im Kopf – und seinen Krieg, der in Europa tobt.
Ein schneller Abzug aus Mali ist bitter. Doch das Spiel gegen die lokalen Herrscher kann die internationale Gemeinschaft nicht gewinnen.
Die malische Übergangsregierung will, dass die UN-Truppen sofort abziehen. Das Verteidigungsministerium in Berlin weist das zurück: „Unser Interesse ist weiterhin ein geordneter Abzug.“
Boris Pistorius geht nicht davon aus, dass sich der Verteidigungshaushalt kommendes Jahr erhöht. Aus der CDU kommt dafür scharfe Kritik.
Ekkehard Brose, Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, kritisiert im Interview die erste Nationale Sicherheitsstrategie. Sie gebe keine Antwort auf die Frage nach Deutschlands internationaler Rolle.
Die Wehrbeauftragte Eva Högl möchte mehr Kooperation zwischen Schulen und der Bundeswehr. Verteidigungsminister Boris Pistorius erwägt schon länger Praktika bei der Truppe zur Anwerbung junger Menschen.
Die NATO-Verteidigungsminister wollen die Beziehungen zur Ukraine politisch aufwerten. Neue Verteidigungspläne, mit denen die Ostflanke verstärkt werden soll, werden indes von der Türkei blockiert.
Laut dem ukrainischen Verteidigungsminister Resnikow haben die NATO-Länder unter anderem zugesagt, mit dem F16-Kampfjet-Training für ukrainische Soldaten zu beginnen. Auch ging es um die Zukunft von NATO-Generalsekretär Stoltenberg.
Die Ampel legte am Mittwoch erstmals eine Nationale Sicherheitsstrategie vor. Die Bundesregierung zeigt sich zufrieden, es gibt aber auch Kritik
Die Bundesregierung stellt erstmals eine Nationale Sicherheitsstrategie vor. Der Kanzler findet sie gelungen. Doch was steht drin – und was nicht?
Die Ukraine hat vom Westen Munition, Panzer und zahlreiche weitere Waffensysteme erhalten. Doch ist die ukrainische Armee überhaupt in der Lage, diese Waffen bei ihrer Gegenoffensive richtig einzusetzen? Ein Überblick.
Das Gesamtbudget des Militärbündnisses steigt in diesem Jahr auf 3,32 Milliarden Euro an. Deutschland veranschlagt deshalb einen Beitrag, der um mehr als 20 Prozent höher liegt als noch 2022.
Jahrelang hatte Deutschland kaum noch Schutzmöglichkeiten gegen weitreichende Raketen. Jetzt sollen Milliarden in die Raketen- und Flugabwehr investiert werden.