Bundeswehr untersucht Wasserproben
Die Bundeswehr untersucht, ob das Trinkwasser an der Luftwaffenkaserne Köln-Wahn kontaminiert wurde. Fürs Erste muss die Kaserne bei Trinkwasser auf Kanister zurückgreifen.
Die Bundeswehr untersucht, ob das Trinkwasser an der Luftwaffenkaserne Köln-Wahn kontaminiert wurde. Fürs Erste muss die Kaserne bei Trinkwasser auf Kanister zurückgreifen.
Die Bundeswehrkaserne in Köln-Wahn wurde vorübergehend abgeriegelt. Hintergrund sind abnorme Wasserwerte und ein Loch im Zaun. Bei einem zweiten Verdachtsfall gibt es mittlerweile Entwarnung.
Die Bundeswehrkaserne in Köln-Wahn ist am Mittwochmorgen abgeriegelt worden. Zuvor wurde eine Person am dortigen Wasserwerk beobachtet.
Manifest zum 20. Juli 1944 +++ Bundeswehr in den Nahen Osten? +++ Ahrtal-Aufarbeitung +++ Platz für die Reich-Ranickis
Im Nahen Osten droht eine Eskalation der Kämpfe, Hunderte Deutsche müssten dann rasch evakuiert werden. Die Bundeswehr scheint das nicht zu beunruhigen.
Laut Berichten könnte ein Angriff auf Israel unmittelbar bevorstehen. Die USA bemühen sich um eine Entschärfung. Die Bundeswehr bereitet sich auf einen Evakuierungseinsatz vor.
Deutschland hat die Sicherheit Israels zur Staatsräson erklärt. Doch wenn es zum Schwur kommt, entpuppt die moralische Supermacht sich als Maulheldin.
Der US-Verteidigungsminister widerruft einen Justizdeal mit dem mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge vom 11. September und weiteren Angeklagten. Ihnen könnte nun wieder die Todesstrafe drohen.
Der aktuelle Haushalt wird dem Wunsch des Verteididungsministers nach mehr Geld nicht gerecht. Aber gerade in der Zukunft müsse Deutschland wegen der Bedrohung aus Russland für die Sicherheit aufstocken.
Das Auswärtige Amt hat die Aufforderung an alle Deutsche wiederholt, Libanon zu verlassen – solange es noch geht. Evakuierungen bereitet es zwar vor, diese dürften aber kompliziert werden und dauern.
Während seines Besuchs in den USA stimmt Verteidigungsminister Boris Pistorius auf eine größere Rolle beim Schutz von Recht und Freiheit ein. Er verteidigt auch die Stationierung amerikanischer Waffen in Deutschland.
Seit Monaten übt die Bundeswehr das Fliegen mit Heron-Drohnen. Bewaffnet werden dürfen sie aber noch nicht. Die Ampel verzögert die Erlaubnis. Die Opposition spricht von „Scheinheiligkeit“ und „Tiefschlaf“.
Ab 17 können sich Jugendliche mit Einverständnis der Eltern zum Dienst in der Bundeswehr melden. Die Linke wollte wissen, wie viele das zuletzt waren – und kritisiert, dass Jugendoffiziere Schulbesuche machen.
Das Auswärtige Amt tut sich schwer damit, die deutsche Waffenindustrie zu unterstützen. Wenn dort von Rüstung die Rede ist, geht es vorzugsweise um Abrüstung. Höchste Zeit für eine Wende, finden viele Diplomaten.
In aller Stille sollte ein amerikanische Raketenschutz die blanke Luftverteidigung der Bundeswehr stärken. Stattdessen gibt es nun einen offenen Zwist in der SPD.
Das Attentat auf Hitler misslang, doch der Versuch adelte jene, die sich spät aber doch noch vom blinden Gehorsam gegen den Diktator lösten.
Im Bundesministerium für Bildung und Forschung sind unter Bettina Stark-Watzinger viele Parteifreunde tätig. In manchen Runden treffen sich nur FDP-Mitglieder.
Die Bundeswehr übt erstmals mit der japanischen Luftwaffe im Indo-Pazifik. Das verläuft nicht ohne Probleme. Unser Korrespondent war dabei.
Am Gedenktag für den Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 dankt Olaf Scholz jungen Soldaten, die am Berliner Bendler-Block ihr Treuegelöbnis ablegen. Auf die Unterfinanzierung der Streitkräfte geht er allerdings nicht ein.
Berlin gedenkt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus und erinnert an das Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944. Bundeskanzler Scholz wendet sich in seiner Rede auch an heutige Verächter der Demokratie.
Die offizielle Bundesrepublik berief sich schon früh auf das „andere Deutschland“, das die Verschwörer von 1944 hatten repräsentieren wollen. Vielen Bürgern galten die Attentäter aber als „Verräter“.
Verteidigungsminister Pistorius freut sich über mehr Bewerber bei der Bundeswehr. Die Wehrbeauftragte des Bundestages erinnert ihn an ein anderes Problem.
Die Bundeswehr braucht viel neue Ausrüstung, aber auch mehr Soldaten. Dieser Bedarf könnte bald gedeckt sein, denn das Interesse am Dienst an der Waffe wächst deutlich. Ein neues Wehrdienstmodell soll weitere Freiwillige anlocken.
Die Bundesregierung wollte die Afghanen aufnehmen, die von den Taliban verfolgt werden, und so auch ein neues Instrument der Migrationspolitik testen. Doch das Programm ist eine Enttäuschung – für nahezu alle Beteiligten.
Wehretat +++ Bürgergeld und Bafög +++ Strafzölle auf E-Autos +++ Greser & Lenz +++ Marodes Schienennetz
Die Außenministerin besucht Westafrika. Die Unruhe mit Blick auf die Lage im Sahel ist groß. Baerbock warnt davor, dass Russland und China „Wunden instrumentalisieren“.
Milliardenzusagen und „Trump-sichere“ Hilfen für die Ukraine: Zum 75. Jubiläum haben die NATO-Staats- und Regierungschefs auf ihrem Gipfel in Washington weitreichende Beschlüsse gefasst. Ein Überblick.
Die Ampel will im Haushalt 1,2 Milliarden Euro mehr für das Militär einplanen. Der Union ist das zu wenig. Es könnte noch mehr werden, sagt ein Grünenpolitiker.
Christian Lindner und Marco Buschmann haben in Sachen Wehrpflicht nicht das Gemeinwohl, sondern die eigene Klientel im Blick. Damit sind die Pläne von Boris Pistorius auf dem Weg zur Latrine.
Pistorius will ein neues Wehrdienstmodell einführen, um mehr Personal für die Bundeswehr zu gewinnen. Doch die FDP-Minister Lindner und Buschmann lehnen den Vorschlag des Verteidigungsministers nun ab.
Pistorius beklagt sich laut über den Haushaltskompromiss. Wird er mehr für die Bundeswehr herausschlagen können? Nicht jeder in der SPD wird ihm dabei helfen.
Die AfD fordert in ihrem Parteiprogramm die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Ihr Parteichef ist trotzdem dagegen.
Der Verteidigungsminister kritisiert den Haushaltsentwurf der Ampel-Koalition. Er warnt, dass die aus seiner Sicht zu niedrige Steigerung des Wehretats den Aufbau der Streitkräfte verlangsamen werde.
Die Bundeswehr muss ihren Luftwaffenstützpunkt in Niger verlassen. Die Verhandlungen mit der seit knapp einem Jahr herrschenden Militärregierung sind gescheitert. Aus der Union kommt Kritik.
Ist die Zeitenwende schon vorbei? Die Vertretung der Soldaten sieht den Verteidigungsetat der Ampel als Beleg, dass keine Erkenntniswende eingetreten ist. Die Truppe zahle den Preis für den Polit-Kompromiss.
Die Bundeswehr wollte ihre letzte Basis in Westafrika aufrechterhalten und ist den Putschisten entgegengekommen, doch man ist sich nicht einig geworden. Nun wird der Plan aufgegeben.