Youtube-Werbefilm nach Kritik entfernt
Die Bundesregierung hat einen Kurzfilm der Bundeswehr von ihrem Youtube-Kanal im Internet genommen, nachdem er von SPD und Grünen als gewaltverherrlichend kritisiert worden war.
Die Bundesregierung hat einen Kurzfilm der Bundeswehr von ihrem Youtube-Kanal im Internet genommen, nachdem er von SPD und Grünen als gewaltverherrlichend kritisiert worden war.
Die Bildungspolitik war eines der zentralen Themen auf dem Leipziger Parteitag der CDU. Ministerin Schavan kämpfte beherzt für ihren Kurs - mit den Schlagworten der SPD.
Der deutsche Isaf-Regionalkommandeur Kneip sieht Potential für eine Straffung seiner Truppe. Doch wo die Taliban vertrieben wurden, will er nicht zu früh weggehen.
Das Bundeswehrkontingent in Afghanistan soll im Laufe deses Jahres von derzeit 5230 auf 4400 Soldaten reduziert werden. Darauf verständigten sich nach F.A.Z.-Informationen Kanzlerin Merkel und die zuständigen Minister.
Afghanistans Präsident Karzai will bereits jetzt einen großen Teil der Sicherheitsverantwortung einheimischen Soldaten und Polizisten anvertrauen. Dies sagte er auf einer Sicherheitskonferenz in Istanbul.
In Nawabad sollen die Einheimischen Bewaffnete für einen Außenposten der Bundeswehr stellen. Doch die Afghanen tun sich schwer - sie fürchten die Taliban.
Drei seiner Kameraden sind im Krieg in Afghanistan gefallen. Naef A. wurde angeschossen. In Warendorf arbeitet sich sein Körper zurück ins Leben.
Die Schließung von acht Standorten trifft Schleswig-Holstein ins Mark. Einen großen Teil seiner Infrastruktur verdankt es der Bundeswehr.
Kaum einer muckt gegen die vielen Standortschließungen der Bundeswehr auf. Der Verteidigungsminister hat viel dafür getan, dass es genau so kommt.
Die Gemeinden werden die Standortschließungen der Bundeswehr verkraften. Viel weitreichendere Folgen für den Staat wird die faktische Abschaffung der Wehrpflicht haben.
Verteidigungsminister de Maizière will die Effizienz der Bundeswehr erhöhen: 31 Standorte werden geschlossen. Auf die Strukturschwäche von Regionen habe man kaum Rücksicht nehmen können, so der Minister.
Insgesamt 31 Bundeswehr-Standorte werden geschlossen. In den betroffenen Ländern führt das zu Bestürzung.
Der 21 Jahre alte ehemalige Bundeswehrsoldat, der im Feldlager in Afghanistan mit der Waffe auf einen Kameraden gezielt und abgezogen hatte, ist zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden. Er habe geglaubt, die Waffe sei nicht geladen gewesen, sagte der Vorsitzende Richter.
Im Rahmen der Bundeswehrreform will Verteidigungsminister de Maizière 31 Standorte schließen und viele weitere deutlich verkleinern. Die größten Verluste muss Schleswig-Holstein hinnehmen, das acht Standorte verliert.
Ausdünnung vor Schließung: An diesem Mittwoch gibt Verteidigungsminister de Maizière bekannt, welche Standorte der Bundeswehr geschlossen werden. Lange schon haben Länder und Kommunen für ihre Standorte geworben. Ein Besuch in Donaueschingen.
Mit einer Mehrheit von 96,9 Prozent hat die Linkspartei vier Jahre nach ihrer Gründung ein erstes Grundsatzprogramm beschlossen. Darin fordert die Partei neben anderem die Auflösung der Nato und die Legalisierung aller Drogen.
Berlin steht unter Strom, Tag und Nacht. Die Euro-Rettung ist äußerst komplex. Die neuen Beteiligungsrechte des Bundestages machen nichts einfacher - und die Abgeordneten sehen sich unzureichend informiert. Die Folgen spürt ganz Europa.
Zulagen, Prämien, Eltern-Kind-Zimmer: Verteidigungsminister de Maizière will im Zusammenhang mit dem geplanten Personalabbau bei der Bundeswehr die Bedingungen für jene verbessen, die in den Streitkräften verbleiben.
Dieses Land ist erwachsen, es braucht keine billige Nachhilfe. Die aufwendige Neugestaltung des Militärhistorischen Museums in Dresden ist gleichwohl ein Zeichen historischer Reife.
Die Hardthöhe, ein Symbol der alten Bundesrepublik, bleibt erster Dienstsitz des Verteidigungsministeriums - aber nur formal.
Einst war sie von der Interflug übernommen worden, längst hätte die alte Regierungsmaschine veräußert sein können. Doch die ehemalige „Konrad Adenauer“ trägt Kanzlerin Merkel noch heute durch Asien - auch ohne „Air Show“.
Nur noch 12 Abteilungen statt 16 und eine Kürzung von 35 Prozent bei der Zahl der Dienstposten: Verteidigungsminister de Maizière will nach F.A.Z.-Informationen sein Ministerium neu strukturieren.
Verteidigungsminister de Maizière hat in Brüssel Erwartungen gedämpft, der Abzug der Nato-Truppen aus Afghanistan könne schnell vollzogen werden. Er betonte, eine Verkleinerung des deutschen Kontingents sei nur in Absprache mit den Verbündeten möglich.
Als Reaktion auf die massiven Proteste in Israel will die Regierung den Verteidigungshaushalt zugunsten sozialer Zwecke kürzen. Vertreter der Protestbewegung nannten die Reformvorschläge ein „Feigenblatt“.
Benedikt XVI. hat seinen viertägigen Besuch in Deutschland mit einem Plädoyer für einen Verzicht der katholischen Kirche auf Macht und Privilegien beendet. Nötig sei eine „Entweltlichung“. Forderungen nach einer Reform weist der Papst zurück.
Der Papst ist in Deutschland eingetroffen. Seine erste Ansprache hält er im Schloss Bellevue, dem Sitz des Bundespräsidenten. „Die Kirche ist keine Parallelgesellschaft“, sagt Wulff.
Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière ist am Sonntag unangekündigt in Afghanistan eingetroffen. Bei seinem dritten Besuch wollte er sich noch nicht festlegen, wie viele deutsche Soldaten im nächsten Jahr abgezogen werden sollen.
Verteidigungsminister de Maizière spricht erstmals offen von Fehlern bei der Einschätzung der Lage in Libyen. Eine Debatte über einen Bundeswehr-Einsatz kommt der Regierung aber ungelegen.
China hat einen Bericht des amerikanischen Verteidigungsministeriums über die militärische Stärke der Volksrepublik scharf kritisiert. Der Bericht verdrehe Tatsachen, übertreibe und sei „vollkommen gegenstandslos“.
Bei einem Schießunfall im nordafghanischen Hauptquartier der internationalen Schutztruppe Isaf in Mazar-i-Sharif ist ein Bundeswehrsoldat schwer verletzt worden. Die Suche nach zwei in Afghanistan vermissten deutschen Zivilisten dauert unterdessen an.
Weltweit haben Staats- und Regierungschefs den Rücktritt des libyschen Machthabers gefordert. In der Nähe von Gaddafis Residenz in Tripolis lieferten sich Rebellen und Regierungstruppen weiterhin Gefechte. Unklar blieb, ob sich Gaddafi weiterhin dort aufhielt.
Sollte es nach dem Sturz Gaddafis einen internationalen Libyen-Einsatz geben, könnten daran auch deutsche Soldaten beteiligt sein. Die Bundesregierung werde Anfragen „konstruktiv prüfen“, sagte Verteidigungsminister de Maizière.
Der Grünen-Politiker Ströbele kritisiert den Einsatz deutscher Soldaten in Nato-Stäben in Libyen. Weil dazu kein Mandat des Bundestags vorliegt, sei der Einsatz „verfassungsrechtlich sehr bedenklich“, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Im Mai starben zwei Bundeswehrsoldaten bei einem Anschlag im afghanischen Talokan. Nach Informationen der Sonntagszeitung hat die Bundeswehr vor dem Anschlag die Lage falsch eingeschätzt und auf Sicherheitsmaßnahmen verzichtet, obwohl viele Hinweise auf ein geplantes Attentat vorlagen.
Die afghanische Staatsanwaltschaft hat einen Aufständischen freigelassen, der 2010 an einem tödlichen Hinterhalt gegen deutsche Soldaten beteiligt gewesen war und später mit deutscher Hilfe festgesetzt wurde. Er hatte die Teilnahme an dem Gefecht eingestanden.
Eine versuchte Geiselnahme im estnischen Verteidigungsministerium endet blutig: Während des Polizeieinsatzes nahm sich der Täter das Leben, die Geiseln blieben unverletzt.