Macrons Niederlage in Afrika
Der Afrika-Politik Frankreichs fehlten schon Erfolge, bevor die russischen Söldner der Wagner-Gruppe auf dem Kontinent auftauchten. Die Einmischung Moskaus hat Weiterungen über Mali hinaus.
Der Afrika-Politik Frankreichs fehlten schon Erfolge, bevor die russischen Söldner der Wagner-Gruppe auf dem Kontinent auftauchten. Die Einmischung Moskaus hat Weiterungen über Mali hinaus.
Gerade erst hatte der „Islamische Staat“ mit einem spektakulären Angriff auf ein Gefängnis bewiesen, dass er im Untergrund erstarkt ist. Nun haben die Vereinigten Staaten seinen Anführer ausgeschaltet.
Xi Jinping hat seit zwei Jahren keinen Staatschef aus dem Ausland mehr persönlich getroffen. Jetzt empfängt er Wladimir Putin. Stiehlt der Russe China während der Olympischen Spiele mal wieder die Schau?
IOC-Präsident Thomas Bach und der chinesische Staatschef Xi Jinping verstehen sich prächtig. Ihre Freundschaft hat eine lange Vorgeschichte. Menschenrechtsfragen waren dabei stets nebensächlich.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fanden frühere Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene oder überlebende KZ-Insassen Zuflucht in Hanau, bevor sie in die Heimat zurückkehrten. Ein neues Buch erinnert an diese Zeit.
Berichten zufolge sind im Bereich des Regierungspalasts Schüsse gefallen. Die UN zeigen sich besorgt. Der Präsident des Landes sagt in einem Interview, dass er viele seiner Wachleute verloren habe.
Der Schriftwechsel zwischen Moskau und Washington sorgt für Verwirrung. Und eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats weckt Erinnerungen an den Kalten Krieg.
Mit extremer Gewalt will die Junta in Myanmar ihre Herrschaft durchsetzen. Doch das Volk leistet auch ein Jahr nach dem Putsch zähen Widerstand.
Titos Jugoslawien saß in eigener Wahrnehmung zwischen allen Stühlen. Zur Sicherung der eigenen Positionen setzte man auf die Weiterentwicklung des Völkerrechts. Das gelang vor allem im Rahmen der UN.
Der längste jemals gemessene Blitz hat sich im April 2020 zwischen Texas, Louisiana und Mississippi ereignet. Die Länge entspricht in etwa der Entfernung zwischen Rostock und dem Bodensee.
In dem UN-Gremium begegneten sich die beiden Seiten zum ersten Mal seit der Eskalation im Ukraine-Konflikt. Russland weist alle Vorwürfe zurück, die USA fordern den Rückzug von 100.000 Soldaten.
Nach sechs Jahren im Amt hat der portugiesische Sozialist António Costa überraschend die absolute Mehrheit erobert. Er könnte zum am längsten amtierenden Regierungschef seit der Revolution werden.
Der UN-Sicherheitsrat befasst sich mit der Ukraine-Krise. Der Bau einer wichtigen Stromtrasse verzögert sich. Und die Olympia-Athleten werden in Peking vom Seuchenkommanado empfangen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
In Kongo sind 51 Menschen zum Tode verurteilt worden, weil sie an der Ermordung zweier UN-Experten beteiligt gewesen sein sollen. Möglicherweise wollten die Täter sich an den UN rächen. Doch es gibt auch andere Berichte.
In Kongo sind 51 Menschen zum Tode verurteilt worden, weil sie an der Ermordung zweier UN-Experten beteiligt gewesen sein sollen. Möglicherweise wollten die Täter sich an den UN rächen. Doch es gibt auch andere Berichte.
Das Regime von Machthaber Kim Jong-un testet seit Wochen eine Rakete nach der anderen. Südkorea und die regionalen Nachbarn sind zunehmend besorgt. Was will Pjöngjang und warum gerade jetzt?
Mehr als 100 ehemalige Staatsangestellte sind von den Taliban seit deren Machtübernahme außergerichtlich hingerichtet worden. Das berichtet UN-Generalsekretär Guterres. Er beruft sich auf „glaubwürdige Anschuldigungen“.
Mit dem Geld sollen Technologien entwickelt werden, um das Riff besser zu schützen. Wie Ministerpräsident Scott Morrison erklärte, wolle man sich so unter anderem für die Verbesserung der Wasserqualität einsetzen.
Nordkorea hat die Waffentests bestätigt. Anlass sei der Besuch von Staatschef Kim Jong Un bei einer Rüstungsfabrik gewesen. Das Land setzt damit seine wieder neu aufgenommenen Raketentests fort.
Die Suche nach einer diplomatischen Lösung in der Ukraine-Krise geht weiter. Das UN-Gremium soll sich am Montag mit dem Konflikt beschäftigen.
Russische Truppen stehen an den ukrainischen Grenzen im Norden, Osten und Südosten. Unter dem Codenamen „Entschlossenheit der Union“ finden dort Manöver statt. Diese Aktivitäten stellen UN-Charta-widrige Androhungen militärischer Gewalt dar und verletzen ein Grundprinzip des Völkerrechts.
Dutzende IS-Extremisten hatten sich offenbar in entlegenen Teilen der Anlage verborgen. Auch in der Stadt flammen die Gefechte wieder auf. Weiter ist unklar, wie viele IS-Anhänger entkommen konnten.
Ungeachtet internationaler Kritik verschärft das Regime in Pjöngjang seine militärischen Drohgebärden: Wenige Tage nach dem jüngsten Waffentest lässt Machthaber Kim Jong-un weitere Geschosse abfeuern.
Der steile Anstieg der Benzinpreise verärgert die Verbraucher und verschreckt die Regierung. Sie will nun mit Subventionen dagegenhalten – und unterläuft damit getroffene Zusagen.
Nach der Machtübernahme durch meuternde Soldaten in Burkina Faso haben die Vereinten Nationen die sofortige Freilassung von Präsident Roch Marc Christian Kaboré gefordert. Eine Gruppe von Soldaten hatte am Vortag die Regierung abgesetzt und das Parlament aufgelöst.
Der Staatsstreich ist vollzogen. Das Militär hat eine eine „Rückkehr zur verfassungsmäßigen Ordnung“ innerhalb einer „angemessenen Zeit“ versprochen. UN-Generalsekretär Guterres verurteilt den Militärputsch.
Bei einem Luftangriff am Freitag starben Berichten zufolge mehr als 60 Menschen. „Wir müssen diesen Teufelskreis stoppen“, mahnte UN-Generalsekretär António Guterres mit Blick auf die anhaltende Eskalation. Das Militär-Bündnis gegen Huthi-Rebellen im Jemen wies die Verantwortung für den Angriff zurück.
Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel sei zu dem Schluss gekommen, das ein Ehrenvorsitz nicht mehr in die Zeit passe, sagt der CDU-Vorsitzende Armin Laschet.
Das Militärregime in Bamako geht gegen diejenigen vor, die Mali helfen wollen. Afrikanische und westliche Partner werden boykottiert. Auch russische Söldner werden zur Belastungsprobe. Berlin prüft den Abzug.
Die Generalversammlung in New York hat die von Israel und Deutschland verfasste Resolution ohne Abstimmung angenommen und sich auf eine klare Definition der Leugnung des Holocausts geeinigt.
Vor der Küste Tahitis haben Meeresforscher ein mehr als drei Kilometer langes Korallenriff entdeckt. In den kommenden Monaten wollen Wissenschaftler herausfinden, welche Arten in der Umgebung des Riffs leben.
Vielen gelten die Huthi als langer Arm Teherans im Jemen. Doch die Rebellen lassen sich nur ungern etwas vorschreiben. Nun, wo der Druck wächst, setzen sie auf Eskalation. Washington erwägt, sie wieder als Terrororganisation zu sanktionieren.
Guterres hatte Merkel den Vorsitz in einem ranghoch besetzten Beratungsgremium zu globalen öffentlichen Gütern angeboten, die für die gesamte Weltbevölkerung von Bedeutung sind. Das Gremium gilt als Vorzeigeprojekt für die Reform der Vereinten Nationen.
Nach dem Vulkanausbruch ist die Kommunikation Tongas mit der Außenwelt immer noch gestört. Inzwischen sind drei Todesopfer zu beklagen.
Das Verhältnis zwischen der internationalen Gemeinschaft und der Militärregierung ist wegen der abgesagten Wahlen und russischen Söldnern im Land angespannt. Nun wird die Arbeit der Operation Minusma behindert.