Baerbock und Pistorius fordern längere Feuerpause – noch immer Deutsche in Sudan
Die Bundesregierung will das Zeitfenster für die Evakuierung aus Sudan möglichst lange nutzen. Pistorius und Baerbock fordern eine Verlängerung der Feuerpause.
Die Bundesregierung will das Zeitfenster für die Evakuierung aus Sudan möglichst lange nutzen. Pistorius und Baerbock fordern eine Verlängerung der Feuerpause.
Während der Planet dringend Abkühlung braucht, geht es in der Industrie nicht ohne Hitze. Die erzeugt sie mit Erdgas. Einen Plan, wie es ohne gehen soll, hat in der Rhein-Main-Region noch niemand.
Mindestens zehn Zivilisten und drei Soldaten sind in Mali bei einem Angriff auf einen Flughafen und einen Militärstützpunkt getötet worden. Ziel war womöglich ein Lager von russischen Wagner-Söldnern.
Vor den Feiertagen zum Ende des Fastenmonats Ramadan gab es viele Appelle an die Konfliktparteien in Sudan, die Waffen ruhen zu lassen. Doch die Kämpfe gehen unvermindert weiter.
Jedes Jahr zeichnet die World Press Photo Foundation die besten Pressefotos des Jahres aus. Das sind die Aufnahmen, die die Jury überzeugt haben.
Japans Außenminister warnt Moskau und Peking. Die Solidarität innerhalb des westlichen Bündnisses sei so stark wie noch nie.
Trotz internationaler Vermittlungsbemühungen toben in Sudans Hauptstadt Khartum weiter heftige Kämpfe. Armeechef al-Burhan verspricht, er werde seine Gegner „definitiv“ besiegen.
Die Schweiz könne nicht ihre eigenen Gesetze brechen, sagt Bundespräsident Berset bei einem Treffen mit Bundeskanzler Scholz. Eine Debatte über die Weitergabe von Leopard-Panzern sei aber im Gange.
Der Sudan wird seit Samstag von heftigen Kämpfen erschüttert. Bei den Gefechten zwischen der Armee und der Miliz RSF im Sudan wurden nach UN-Angaben mindestens 185 Menschen getötet und etwa 1800 weitere verletzt.
Die Außenminister mahnen, die Solidarität innerhalb des westlichen Bündnisses sei so stark wie noch nie. Die Botschaft soll auch Bemerkungen des französischen Präsidenten vergessen machen.
Die Kämpfe zwischen Armee und einer Miliz dauern an. Mindestens 97 Menschen seien schon getötet worden, berichten Ärzte. Eine vereinbarte Waffenruhe wurde offenbar nach wenigen Stunden gebrochen. Nun will der UN-Sicherheitsrat über die Lage beraten.
Die G-7-Außenminister treffen sich in Japan. Gewaltsame Unruhen erschüttern Sudan. Und der Einfluss eines deutschen Autoherstellers in China schwindet. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Armee und Paramilitärs kämpfen weiter erbittert um die Macht in Sudan. Die Gefechte in dem nordostafrikanischen Land reißen immer mehr Menschen in den Tod – auch die UN beklagen drei Opfer in ihren Reihen. Die Lage bleibt unübersichtlich.
Auf der nordkoreanischen Seite sind die Vorhänge zugezogen. Keine 100 Meter entfernt spricht Baerbock mit einem UN-Offizier über eine Kupferleitung zwischen Nord und Süd.
Panzer, Kampfflugzeuge und Artillerie: Am Samstag kommt es in Sudans Hauptstadt zu schweren Gefechten. Die Lage ist unübersichtlich. Hintergrund ist ein Machtkampf zwischen Machthaber al-Burhan und dessen Stellvertreter.
Vor 60 Jahren erhob die Frankfurter Staatsanwaltschaft Anklage gegen 23 frühere SS-Angehörige aus Auschwitz. Gerhard Wiese war damals der Jüngste unter den Anklägern. Heute ist er 94 Jahre alt und als Zeitzeuge gefragt.
Der Verteidigungsminister und die Entwicklungsministerin besuchen deutsche Soldaten im Feldlager Gao – und bringen verschiedene Botschaften mit: Die Bundeswehr verlässt Mali, die Entwicklungszusammenarbeit soll fortgesetzt werden.
Die Hilfen der Industrieländer für ärmere Länder sind mit 204 Milliarden Dollar so hoch wie nie zuvor. Berlin ist überdurchschnittlich großzügig.
In der vergangenen Woche haben die Taliban Frauen die Arbeit bei den UN verboten. Das verstoße gegen internationales Recht, teilen diese nun mit. Dennoch sollen Mitarbeiterinnen zunächst nicht mehr zur Arbeit kommen.
Die Amerikanerin Cindy McCain führt nun das UN-Welternährungsprogramm. Sie schlägt Alarm, weil es an Geld fehlt.
Die israelische Armee reagiert mit Luftangriffen auf Raketenbeschuss aus Libanon und dem Gazastreifen. Die Vereinten Nationen warnen vor einer „ernsten Eskalation“.
Der Chef der Münchener Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, bezeichnet im F.A.Z.-Interview das Fehlen eines Nationalen Sicherheitsrats als verpasste Chance. Die Angst des Außenministeriums habe sich durchgesetzt.
Die UN-Gesundheitsbehörde wollte gemeinsam mit China den Ursprung des Coronavirus erforschen. Über drei Jahre nach Pandemiebeginn fehlen noch immer chinesische Daten. Der WHO zufolge läuft die Zeit davon.
Frankreichs Staatspräsident wird in China warm empfangen, die EU-Kommissionspräsidentin hat es schwerer. Beim Ukrainekrieg kommt Xi den Gästen nicht entgegen, dafür gibt es neue Wirtschaftsverträge.
Xi Jinping und Emmanuel Macron sind am Donnerstag in Peking zusammengetroffen. Macron zeigt sich überzeugt von der „wichtigen Rolle“ Chinas im Ukrainekonflikt.
Gegen Marija Lwowa-Belowa liegt ein internationaler Haftbefehl vor. Aus Protest verließen Vertreter der USA und Großbritannien den Raum. Russland wollte mit dem Auftritt falsche Behauptungen über verschleppte ukrainische Kinder widerlegen.
Das ukrainische Militär geht in der umkämpften Stadt im Gebiet Donezk nach eigenen Angaben mit Artillerie und Granatwerfern gegen russische Einheiten vor. Präsident Selenskyj beschwört das Bündnis mit Polen. Der Überblick.
UN-Botschafter Wassili Nebensja versicherte, dass Moskau die Position nicht missbrauchen werde. Derartige Befürchtungen hatte unter anderem der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell geäußert.
Die amerikanischen Streitkräfte in Syrien melden den Tod eines wichtigen Anführers des „Islamischen Staats“. Besonders für Europa ist das eine gute Nachricht.
Der russische Außenminister zeigt sich abermals empört darüber, dass Europa die Ukraine weiter mit Waffen unterstützt. Präsident Putin verleiht postum einen Orden an den getöteten Militärblogger. Der Überblick.
Die Klimaregeln in Deutschland und der EU sind zu kompliziert. Unternehmen denken daher über Verlagerungen nach. Aber was sagen Firmenlenker eigentlich zu den Details der ESG-Regeln? Ein Gastbeitrag.
Kosovos früherer Präsident Hashim Thaçi ist wegen Kriegsverbrechen angeklagt. Seine amerikanischen Anwälte sagen, es gehe in dem Verfahren auch um den Westen.
Dass Russland den Vorsitz im Sicherheitsrat übernimmt, zeigt, dass die UN die Weltpolitik nicht legitimieren können. Für Deutschland gibt es hier wieder etwas zu lernen.
Der ukrainische Präsident nannte die turnusmäßige Übernahme des Ratsvorsitzes durch Russland „absurd“ und „zerstörerisch“. Zuletzt führte Russland den Vorsitz im Februar 2022, als es in die Ukraine einmarschierte.
Aus ukrainischer Sicht sollte Russland im UN-Sicherheitsrat keinen Sitz haben dürfen – geschweige denn die jetzt übernommene Führungsrolle. Auch die Lage der ukrainisch-orthodoxen Kirche birgt Zündstoff. Der Überblick.
Am Jahrestag der Befreiung von Butscha gedenken die Ukrainer der Opfer der kurzen russischen Besatzung. Präsident Selenskyj fordert Gerechtigkeit für sein Land und die Menschen, die wegen des Krieges alles verloren hätten. Der Überblick.