Wenn China und Taiwan das Scheckbuch zücken
Hier ein Präsidentenflieger, da ein Luxusstadion – mit besonderen Geschenken kämpfen beide Länder um Anerkennung. Taipeh will aus diesem Wettbieten aussteigen.
Hier ein Präsidentenflieger, da ein Luxusstadion – mit besonderen Geschenken kämpfen beide Länder um Anerkennung. Taipeh will aus diesem Wettbieten aussteigen.
Unterstützen die Vereinten Nationen die Aktivisten der Letzten Generation? Wie eine absurde Falschmeldung entstehen und sich verbreiten konnte. Ein Gastbeitrag.
Wegen völker- und europarechtlicher Bedenken will die Ampel die Cannabis-Legalisierung nun auch mithilfe von Modellregionen vorantreiben. In NRW bahnt sich deshalb ein Koalitions-Konflikt an.
Unter den Todesopfern seien auch Kinder, teilt Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Der Kreml wirft dem Westen „Russophobie“ vor. Die Nacht im Überblick.
Im Medienmagazin „Zapp“ berichtet der NDR kritisch über chinesische Staatspropaganda im deutschen Fernsehen. Dass er selbst daran beteiligt ist, wird allerdings nicht erwähnt.
Pjöngjang scheitert daran, seinen ersten Aufklärungssatelliten ins All zu bringen. Doch das Regime baut seine militärischen Fähigkeiten weiter aus.
Obwohl schon jetzt viele Kinder unterernährt sind, gibt es ab Juni noch weniger für die Flüchtlinge in Bangladesch. Die Lücke in der Finanzierung sei „skandalös“, sagt der UN-Sonderberichterstatter.
Der britische Makel: Philippe Sands erzählt anhand des Chagos-Archipels über das Prinzip des Selbstbestimmungsrechts der Völker in den späten Tagen des Kolonialismus.
Mit ihrem Kleid hat Mahlagha Jaberi bei den Filmfestspielen in Cannes ein Zeichen gesetzt. Das Model protestierte auf dem roten Teppich gegen die Hinrichtungen in Iran.
Nach zehn Jahren neigt sich der deutsche Einsatz in Mali dem Ende zu. Der Bundestag hat das Mandat für die UN-Mission ein letztes Mal verlängert. Bis Ende Mai 2024 sollen die deutschen Soldaten das Land verlassen haben.
Nach der Razzia gegen die Letzte Generation hebt die UN die Bedeutung der Klimaschützer hervor. Ein Sprecher fordert, die moralische Stimme junger Menschen zu schützen.
Mehr als 20 Jahre lang suchten UN-Ermittler nach dem Ruander Fulgence Kayishema. Jetzt ist er in Südafrika aufgespürt worden.
Fulgence Kayishema soll eine maßgebliche Rolle gespielt haben, als in Ruanda im April 1994 fast 2000 Flüchtlinge in einer Kirche getötet wurden. Zuletzt lebte er offenbar unter falschem Namen in einer Weinbauregion.
Am 25. Mai 1963 wurde die Organisation für Afrikanische Einheit gegründet. Die Erwartungen waren hoch – doch ihre Nachfolgerin, die Afrikanische Union, kämpft bis heute mit den Schwierigkeiten von damals.
„Kriminell ist die fehlende politische Führung in dieser Krise.“ So wiederholte die Sprecherin der letzten Generation die Worte von UN-Generalsekretär António Guterres. Der Vorwurf der kriminellen Vereinigung sei absurd.
Immer höhere Schadenssummen durch wetterbedingte Naturkatastrophen und düstere Prognosen durch den Klimawandel. Dennoch schöpft die Weltmeteorologiebehörde aus einer Statistik ihrer jüngsten Bilanz Hoffnung.
Der Zyklon Mocha hat Millionen Menschen in Myanmar getroffen, vielerorts ist die Lage verzweifelt. Das Militär erteilt den internationalen Organisationen aber kaum Zugang.
Die Generäle in Myanmar sind weltweit geächtet. Doch versorgen vor allem drei Staaten sie mit Waffen. Insbesondere die Rolle Singapurs entsetzt die UN.
In vielen Teilen Südeuropas herrscht Wassernotstand – Stauseen drohen auszutrocknen. Eine Studie zeigt, dass dies ein globaler Trend ist, und benennt Ursachen. Doch manche Regionen verzeichnen eine gegenläufige Entwicklung.
„Das ist der neunte Luftangriff in Folge auf die Hauptstadt seit Anfang Mai“, heißt es aus der ukrainischen Hauptstadt. Die durch Treffer geschwächte Luftabwehr kämpft damit, neue russische Raketen abzufangen. Unterdessen wurde das Getreideabkommen verlängert. Der Überblick.
Baerbock lobt in Doha die ihrer Meinung nach klare und kritische Positionierung Qatars zum russischen Angriffskrieg. Der qatarische Außenminister äußert sich zurückhaltender.
43 Staaten und die EU errichten ein Register, das die Schäden des russischen Krieges gegen die Ukraine dokumentieren soll. Um Moskau zur Rechenschaft zu ziehen, sind jedoch weitere Schritte erforderlich.
Heute und morgen treffen sich in Islands Hauptstadt Reykjavik die Staats- und Regierungschefs des Europarates. Sie wollen zusammenhalten, was noch zusammenzuhalten ist. Das genügt nicht. Nötig ist eine Vision.
80 Prozent des Plastikmülls hält das UN-Umweltprogramm für vermeidbar. Hilft ein globales Abkommen? In Kürze treffen sich Delegierte von 190 Staaten, um den Maßnahmenkatalog voranzubringen.
Die Palästinenser sprechen von der „Katastrophe“, die Israelis denken an die Staatsgründung. Die Flucht und Vertreibung Hunderttausender spaltet beide Seiten bis heute.
Erst vor wenigen Stunden trat eine Waffenruhe zwischen Israel und dem „Palästinensischen Islamischen Dschihad“ in Kraft. Dennoch geht an diesem Sonntag eine Rakete in Israel nieder.
Jedes Jahr sterben 4,5 Millionen Mütter und Babys während der Schwangerschaft. Ihr Tod wäre oft vermeidbar. Doch wegen fehlender Gelder stagniert der Kampf gegen die hohe Sterblichkeit seit Jahren.
Ein UN-Gremium fordert, das Erbe der Sklaverei in den Vereinigten Staaten müsse „auf allen Ebenen“ angegangen werden. Es hatte die Situation zwölf Tage lang vor Ort untersucht.
Die Taliban entrechten Frauen und zwingen die UN, mit ihren eigenen Prinzipien zu brechen. Und der Westen? Der muss akzeptieren, dass er machtlos ist.
Vor 15 Jahren ist die UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet worden. Wo steht Frankfurt? Eine Debatte.
Die Gewalt in Sudan greift auch auf die Region Darfur über. Manche fürchten, dass der Konflikt eine ethnische Dimension bekommt – so wie der Bürgerkrieg, der in den Nullerjahren zum Völkermord führte.
Russland will den wieder florierenden Getreidehandel im Schwarzen Meer stoppen. Warum ausgerechnet jetzt, und was sagen die anderen?
In Den Haag wirbt der ukrainische Präsident für ein Tribunal, das Russland für seinen Angriffskrieg zur Verantwortung ziehen soll. Für die EU ist das ein heikles Thema.
Auf dem Petersberger Klimadialog werden die Gegensätze der Gastgeber deutlich. Deutschland setzt auf Wind und Sonne, Dubai auch auf Kernkraft.
Außenministerin Baerbock und der künftige Präsident der UN-Klimakonferenz in Dubai, Sultan Ahmed al-Dschaber, äußern sich zum Petersberger Klimadialog. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
In Doha suchen Diplomaten nach Wegen für den Umgang mit den Islamisten. Die zeigen keine Kompromissbereitschaft.