Wie der Krieg die internationale Zusammenarbeit lähmt
Seit dem russischen Angriffskrieg droht ihr der Stillstand. Eine Klimakonferenz soll jetzt zeigen, dass „die OSZE nicht paralysiert ist“, sagt ihre Generalsekretärin Schmid.
Seit dem russischen Angriffskrieg droht ihr der Stillstand. Eine Klimakonferenz soll jetzt zeigen, dass „die OSZE nicht paralysiert ist“, sagt ihre Generalsekretärin Schmid.
Die GIZ will ihre Arbeit vor dem Hintergrund zahlreicher Krisen neu aufstellen.
Ein Zentrum in Den Haag soll Beweismaterial sammeln, um Russland für seinen Angriff auf die Ukraine zu belangen. Doch Kiew und seine Partner haben unterschiedliche Vorstellungen.
Die Wiederwahl des Generaldirektors der UN-Welternährungsorganisation zeigt, wie China seinen Einfluss in multilateralen Organisationen verstärkt. Instrumentalisiert er die Organisation für chinesische Interessen?
Die Frankfurter Universität will Mexiko dabei unterstützen, unbekannte Tote zu identifizieren. Noch immer sind die Namen Tausender Mordopfer unbekannt.
Die EU-Asylreform steht bei Linken in der Kritik. UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi aber sieht sie eher positiv – mit einer Ausnahme. Er sagt auch, warum er vom Begriff Klimaflüchtling nichts hält.
Verteidigungsminister Boris Pistorius bekräftigt, dass die Sicherheit der Soldaten beim Abzug aus Mali „absolute Priorität“ habe.
Das Ende der Mission in Mali ist beschlossen. Die Bundeswehr hat noch etwa 1100 Soldaten vor Ort. Was bedeutet das für sie?
Die Vereinigten Arabischen Emirate richten die Weltklimakonferenz aus. Sie wollen von Öl und Gas nicht lassen, investieren aber auch Milliarden in erneuerbare Energien. Wie ernst meinen sie es mit dem Klimaschutz?
Nach der Entscheidung des UN-Sicherheitsrats, die Friedensmission in Mali zu beenden, erklärt die Militärregierung, nun könne sie sich selbst um die Sicherheit kümmern. Die Zusammenarbeit mit Wagner-Söldnern könnte indes weitergehen.
Rudi Dolezal hat die Musik vieler Stars verfilmt und die visuelle Gestaltung von Popkunst geprägt. Mit Rammstein würde er wieder zusammenarbeiten.
Die Mission soll nach einer Übergangsfrist Ende des Jahres auslaufen. Deutschland wollte seine mehr als tausend Soldatinnen und Soldaten ohnehin bis Mitte 2024 abziehen – wegen Konflikten mit der Militärregierung.
In der NZIA wollten sich einige der größten Versicherer und Rückversicherer der Welt vereint um Klimaschutz bemühen. Nun ist das Projekt praktisch Geschichte.
Der Rückzug aus Mali müsse die Sicherheit der Menschen und der Soldaten im Blick haben, fordert Außenministerin Baerbock. Die Machthaber hatten einen sofortigen Abzug aller Truppen gefordert.
Im Jemen versuchen die Konfliktparteien, ihre Gegner wirtschaftlich zu strangulieren – zum Leidwesen der Bevölkerung. Die Huthi-Rebellen haben damit ein wirksames Druckmittel, das sie nur ungern aus der Hand geben.
Schlechte Luft und zu viel Hitze: Mit bewaldeten Hochhäusern, Millionen neuer Bäume und mutigen Bauvorhaben kämpft Mailand für eine bessere Zukunft der Metropole.
Der deutsche Einsatz in Mali steht in einer Reihe mit anderen gescheiterten Interventionen des Westens. Dass gerade die Grünen so lange an ihm festhielten, zeigt, dass Idealismus kein guter militärischer Ratgeber ist.
Auch Irland macht sich Gedanken über seine sicherheitspolitische Lage. Bei einigen wächst sofort die Angst, das Land könne der NATO beitreten. Darum sollte es aber gar nicht gehen.
Für Millionen Menschen ist der Zugang zu sauberem Wasser noch immer nicht selbstverständlich. Die UN will das bis 2030 ändern. Forschern zufolge könnte das zahlreiche Leben retten.
Vieles deutet darauf hin, dass die Bundeswehr das westafrikanische Land schon vor Mai nächsten Jahres verlässt. Verteidigungsminister Boris Pistorius verspricht, dass es dennoch „geordnet“ zugeht.
Deutschland werde versuchen, „noch etwas schneller“ aus Mali abzuziehen, „aber geordnet“, sagt Verteidigungsminister Pistorius. Der UN-Sicherheitsrat will am Freitag über die Zukunft des Einsatzes abstimmen.
Milliarden Menschen müssen ohne sauberes Trinkwasser und ohne Sanitäranlagen auskommen. Viele von ihnen werden krank oder sterben deshalb. Woran liegt das?
Die UN-Sonderberichterstatterin Fionnuala Ni Aolain kritisiert die Zustände in dem US-Gefangenenlager als „grausam, unmenschlich und herabwürdigend“. Menschenrechtsorganisationen fordern seit langem die Schließung der Einrichtung.
Immer mehr Menschen greifen laut einem Bericht der Vereinten Nationen zu Drogen. Mit dem Bevölkerungsanstieg alleine lässt sich der Zuwachs wohl nicht erklären. Vor allem chemische Drogen werden demnach mehr und mehr zum Problem.
Die Wagner-Truppen Prigoschins sind für Russland auch in anderen Teilen der Welt eine außenpolitische Waffe. Wie geht es nach dem Aufstand in Mali und Libyen weiter?
Terroristen aus Kongo haben mehr als vierzig Schulkinder ermordet. In der Region ist das seit Jahren Alltag. Dort findet – von der Öffentlichkeit kaum bemerkt – einer der blutigsten Konflikte auf der Welt statt.
Das aus Tunesien kommende Boot war bereits am Donnerstag bei starkem Wind und hohen Wellen gekentert. Nur wenige Insassen überlebten das Unglück. Unter den Vermissten soll auch ein Kind sein.
Der ukrainische Präsident wirft Russland geplanten Atomterror vor und fordert die Freigabe des von russischen Truppen besetzten Kernkraftwerks. Das ukrainische Militär meldet weitere Erfolge. Der Überblick.
Vertreter von mehr als 100 Ländern, Entwicklungsbanken und Hilfsorganisationen wollen in Paris die Krisenspirale aus Verschuldung, Klimakatastrophe und Armut durchbrechen. Dem globalen Süden wird mehr Geld versprochen.
Pflanzenbasierte Ersatzprodukte erleichtern vielen Menschen den Verzicht auf Fleisch. Sie stecken aber oft voller undefinierbarer Inhaltsstoffe. Ist das ein Grund, sie nicht zu essen?
Die globale Entwicklungszusammenarbeit funktioniert nicht mehr, beklagen Entwicklungsländer. Ihnen winkt ein neuer Finanzpakt.
Washington empfängt Ministerpräsident Modi mit außergewöhnlichen Ehren. Über seine Unzulänglichkeiten sehen die Vereinigten Staaten hinweg.
Bei Kämpfen leisten russische Truppen nach ukrainischen Angaben teils heftigen Widerstand und verminen auf dem Rückzug Gebiete. Selenskyj setzt indes große Hoffnung an die Wiederaufbaukonferenz. Der Überblick.
In Bonn äußern sich Medienvertreter und Politiker zur Lage der Presse in der Welt. Ein Journalist aus El Salvador erhält den Freedom of Speech Award.
Neben dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Qiang betont der Kanzler, wie wichtig der direkte Dialog mit Peking sei. Scholz appelliert an Peking, den eigenen Einfluss auf Aggressor Russland noch stärker geltend zu machen.
Laut Angaben der UN werden in diesem Jahr insgesamt das Doppelte benötig, um den Menschen in Sudan und auf der Flucht zu helfen. Die Hälfte der sudanesischen Bevölkerung ist inzwischen auf humanitäre Hilfe angewiesen.