So sieht die Zukunft der Menschheit aus
Neue Schätzungen gehen davon aus, dass die Weltbevölkerung bereits Anfang der 2080er-Jahre ihr Maximum erreichen wird. Die Ursache liegt vor allem in der Entwicklung zweier Kontinente.
Neue Schätzungen gehen davon aus, dass die Weltbevölkerung bereits Anfang der 2080er-Jahre ihr Maximum erreichen wird. Die Ursache liegt vor allem in der Entwicklung zweier Kontinente.
Einer Studie zufolge war das Infektionsrisiko während der Pandemie für Migranten besonders hoch. Auch die Sterblichkeit lag über dem Wert der Gesamtbevölkerung.
In Bosnien-Hercegovina wird eine UN-Resolution zum Völkermord von Srebrenica bewusst missverstanden. Dem muss im Interesse des Landes und der EU entgegengewirkt werden. Ein Gastbeitrag.
Die jüngsten russischen Luftangriffe auf die Ukraine beschäftigen den Weltsicherheitsrat. Doch eine einstimmige Verurteilung des Vorgehens ist wegen Moskaus Vetorecht nicht zu erwarten.
Die indirekten Verhandlungen Israels mit der Hamas wecken Hoffnung auf eine Waffenruhe. Von einer „letzten Hürde“ ist die Rede. Zugleich wächst die Sorge vor einer Eskalation an der Grenze zu Libanon. Der Überblick.
Eine Handvoll Ausländer unterstützt medienwirksam die russische Landnahme in der Ukraine. Einem davon ist seine Herkunft nun wohl zum Verhängnis geworden.
Der Hurrikan Beryl verwüstet mehrere karibische Inseln. Mindestens sechs Menschen kommen ums Leben. Nun nimmt der Wirbelsturm Kurs auf Jamaika.
Indiens Ministerpräsident Narendra Modi will im Juli offenbar Putin besuchen. Der Westen sieht das kritisch. Doch Indien wird auch künftig Kooperationen mit diversen Partnern suchen.
Menschenrechtsaktivisten üben scharfe Kritik an einer UN-Konferenz mit Vertretern der Taliban-Regierung in Doha. Die Islamisten wissen diese Bühne zu nutzen.
Die israelische Armee ist ein weiteres Mal in den Norden des Gazastreifens eingerückt. Ministerpräsident Netanjahu spricht von einem „schwierigen Kampf“.
Wider die Logik der Umsiedlung: Von Hannah Arendt gibt es einen bisher unbekannten Text zu Palästina, in dem sie zeigt, weshalb die Lösung der Flüchtlingsfrage die Bedingung der Sicherheit Israels ist. Ein Gastbeitrag.
Die Kriegsrhetorik zwischen Israel und der Hizbullah wird intensiver. Die USA sind besorgt. Der Gaza-Krieg dürfe nicht als Vorwand für eine Eskalation dienen. Der Überblick.
Israel und die Hizbullah beschießen sich ausdauernd. Ein echter Krieg zwischen ihnen wäre eine Katastrophe für Libanon, warnt der US-Verteidigungsminister. Israel drängt die USA, eine atomare Aufrüstung Irans zu verhindern. Der Überblick
Der UN-Chef fordert von Israel und der Hizbullah in Libanon ein Ende der Feindseligkeiten, die Gefahr einer Eskalation sei real. Zugleich beklagt er die „totale Gesetzlosigkeit“ in Gaza. Dort gab es abermals Tote. Der Überblick.
Deutschland droht damit, seine Teilnahme an Gesprächen mit den Taliban in Doha abzusagen. Auch andere westliche Staaten dringen in einem Brief an die UN darauf, die Zivilgesellschaft miteinzubinden.
Der Amtsbesuch von Kreml-Chef Putin in Nordkorea löst international Sorgen aus. Die Zusammenarbeit könne laut Japan einen Verstoß gegen Resolutionen des UN-Sicherheitsrats darstellen. Es werden zudem Waffenlieferungen befürchtet.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck zeigt sich beeindruckt von der innerkoreanischen Grenze. Dort geben südkoreanische Soldaten wieder Warnschüsse ab, weil Nordkoreaner die Grenze übertreten.
Peking geht seit Jahrzehnten mit harter Hand gegen Tibeter vor. Penpa Tsering, der Chef ihrer Exilregierung, kennt das Land nur von Google Maps. Trotzdem hat er Hoffnung auf eine Rückkehr der Tibeter.
Vier von fünf Befragten fordern laut UN mehr Maßnahmen des eigenen Landes.
Von Kim Jong-un bekam Putin ein Militärabkommen, in Hanoi vor allem warme Worte. Aus westlicher Sicht ist die Reise dorthin für Putin trotzdem ein Erfolg.
Die Taliban nutzen die deutsche Abschiebedebatte, um sich als Interessenvertreter der Afghanen in Deutschland zu gerieren. Dabei haben viele dieser Afghanen aus Angst vor den Taliban das Land verlassen.
Viele Menschen machen sich Gedanken über den Klimawandel. Das zeigt eine internationale Umfrage der Vereinten Nationen.
Die Hizbullah gilt als wesentlich schlagkräftiger als die Hamas in Gaza. Doch schon mit der Hamas tut sich Israels Militär schwer, warnt der Armeesprecher. Seine Aussagen wecken Zweifel an Netanjahus Kriegszielen. Der Überblick.
Israels Armee hat „taktische Kampfpausen“ im Süden des Gazastreifens verkündet, damit mehr Hilfe ankommt. Laut den UN gibt es aber weiter Probleme.
Es dürfe nicht zugelassen werden, dass Künstliche Intelligenz die schrecklichen Fakten des Holocausts verwässere oder verfälsche. Andernfalls riskiere man eine Verschlechterung des Verständnisses der NS-Gräueltaten.
Silberknauf mit Lattenschuss: Wie ich einmal mit dem Reichsbürger Heinrich XIII. Prinz Reuß an einem Tisch saß.
Etwa ein Dutzend Staaten weigerten sich, die Abschlusserklärung der Ukrainekonferenz zu unterschrieben. Einige Abweichler wollten es sich nicht mit Russland verscherzen.
Um die anstehende Auslandsreise des russischen Präsidenten werden wie so oft Geheimnisse gewoben. Rüstungsfragen dürften ein wichtiges Thema sein.
Die Europäische Union berät über eine zweite Amtszeit von Ursula von der Leyen. Robert Habeck reist nach China. Und Deutschland trifft im zweiten EM-Gruppenspiel auf Ungarn. Der F.A.Z. Frühdenker.
60 Jahre nach ihrer Gründung zieht die UN-Organisation für Handel und Entwicklung eine trübe Bilanz. Krieg und Protektionismus fordern ihren Tribut.
Mit ihrer Teilnahme an der Konferenz in der Schweiz stärken mehr als 90 Staaten der Ukraine den Rücken. Ein Frieden mit Russland ist aber noch in weiter Ferne.
Die sudanesische RSF-Miliz will die letzte von der Armee gehaltene Großstadt in Darfur einnehmen. Der Sicherheitsrat fordert ein Ende der Belagerung.
Iran habe als Reaktion auf eine Resolution der Internationalen Atomenergiebehörde zusätzliche Zentrifugen in Betrieb genommen, heißt es aus Wien. Aus den Vereinigten Staaten kommt scharfe Kritik.
Der UN-Sicherheitsrat hat am Freitag ein Ende der Gewalt im nordostafrikanischen Krisenstaat gefordert. Sowohl die sudanesische Armee als auch die paramilitärische Gruppe RSF müssten ihre Gefechte einstellen. Russland enthielt sich der Stimme.
Bevor im Herbst die nächste große Klimakonferenz ansteht, verhandeln die Staaten bei einem Vorbereitungstreffen in Deutschland zehn Tage lang. Einig sind sie sich nur, dass es um viel Geld geht.
So viele wie nie zuvor: Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen zählt 120 Millionen vertriebene Menschen.