Steinmeier: Jetzt den Konflikt endlich lösen
Außenminister Steinmeier drängt in den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm zur Eile: Eine Lösung sei „in den letzten zehn Jahren nie näher“ gewesen. Trotzdem bleibt er skeptisch.
Außenminister Steinmeier drängt in den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm zur Eile: Eine Lösung sei „in den letzten zehn Jahren nie näher“ gewesen. Trotzdem bleibt er skeptisch.
In seiner letzten Sendung widmete sich Reinhold Beckmann der Flüchtlingspolitik. Man kann darüber polemisieren – oder wie bei Beckmann über Menschen reden.
Sängerin bei den Spice-Girls, Modedesignerin, Glamourgirl und Ehefrau von David Beckham - so kennt man Victoria Beckham bisher. Nun wird sie UN-Sondergesandte im Kampf gegen Aids.
Der irakische Geheimdienst hat nach der Festnahme mehrerer Islamisten Frankreich und Amerika vor geplanten Terroranschlägen auf U-Bahnen gewarnt. Derweil haben die Amerikaner offenbar den Mörder der Geiseln Foley und Sotloff identifiziert.
Der amerikanische Präsident hat die UN-Staaten aufgefordert, deutlich mehr zu tun, um die Ebola-Epidemie in Westafrika einzudämmen. Nötig sei als Reaktion auf die Seuche „ein Marathon, der im Sprint-Tempo gelaufen wird“.
Gleich zu Beginn seines Besuchs in New York machte Außenminister Walter Steinmeier eins deutlich: Berlin will die Vereinten Nationen reformieren und selbst eine wichtigere Rolle spielen.
Das gab es seit der islamischen Revolution nicht mehr: Am Rande der UN-Vollversammlung in New York sind der britische Premierminister Cameron und der iranische Präsident Rohani zu einem persönlichen Gespräch zusammengetroffen.
Nigerias Präsident Goodluck Jonathan hat sein Land für Ebola-frei erklärt. Zu früh, meinen Experten und warnen davor, voreilig ein Ende des Virus in dem Staat zu verkünden.
Amerika fliegt neue Luftangriffe in Syrien. Ziel sind Ölraffinerien der IS-Miliz. Derweil kündigt Großbritannien an, sich an Luftschlägen gegen den "Islamischen Staat" zu beteiligen - allerdings nicht in Syrien.
Barack Obama präsentiert sich in der UN-Vollversammlung tatkräftig: Die Welt stehe am Scheideweg, aber Amerika kenne die Richtung. Vor einem Jahr hatte er noch einen anderen Ton angeschlagen.
Der amerikanische Präsident Barack Obama hat in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, sich am Kampf gegen den „Islamischen Staat“ zu beteiligen. Die Terrormiliz bezeichnete er als „Netzwerk des Todes“.
Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ rückt immer weiter in Syrien vor. Die Amerikaner fliegen am zweiten Tag in Folge Angriffe auf IS-Stellungen. Weitere europäische Staaten wollen sie dabei unterstützen.
Agitation gegen staatliche Bevormundung, Bürokratie, hohe Steuern und Überregulierung: Ideologisch finden sich viele Berührungspunkte zwischen der Alternative für Deutschland und der amerikanischen Tea Party. Es gibt aber auch entscheidende Unterschiede.
Die Vereinigten Staaten haben offenbar IS-Ziele unweit der nahe Grenzstadt Kobane attackiert. Bei einem Angriff am Dienstag soll ein Anführer der Al-Nusra-Front getötet worden sein. Washingtons Koalition könnte bald weiteren Zulauf erhalten.
Obama probiert es mit einem klimapolitischen Marschbefehl, der Gastgeber mit Lob. Am Ende aber bleibt UN-Generalsekretär Ban Ki-moon mit seinem Klimagipfel auf einem Haufen Hoffnungen und einer Wunschliste für Paris sitzen.
Die amerikanische Regierung stimmt ihr Land auf einen längeren Krieg aus der Luft gegen die IS-Terrormiliz in Syrien ein. Auch der türkische Ministerpräsident schließt militärische Unterstützung nun nicht mehr aus. London könnte noch in dieser Woche über Angriffe abstimmen.
Amerika kann auf ein breites Bündnis verweisen, das die Luftangriffe in Syrien gegen Stellungen des IS unterstützt. Doch im UN-Sicherheitsrat droht Ärger mit Moskau.
Die Kanzlerin sagt ihren Besuch beim Klimagipfel ab und geht stattdessen zum „Tag der Industrie“. Die Grünen sind empört. Doch Angela Merkel muss dringend auf die Industrie zugehen, dort hat sich Ärger angestaut.
Zum ersten Mal haben Staaten und Firmen einen gemeinsamen Zeitplan für die Eindämmung der Regenwaldzerstörung vorgelegt. Die „New York Declaration“ hilft vielleicht den Wäldern, aber bringt sie auch den erhofften Klimavertrag voran?
In einer Rede vor den Vereinten Nationen will die neue UN-Botschafterin Emma Watson das männliche Geschlecht für einen sanften Feminismus gewinnen. Wie dieser aussehen könnte, hat die Werbung längst vorgemacht.
Weil sie als Krankenschwester in einer evangelischen Klinik ein Kopftuch tragen wollte, zieht eine Muslimin vor das Bundesarbeitsgericht. Die Erfurter Richter verhandeln ihren Fall an diesem Mittwoch.
Beim UN-Klimagipfel in New York soll ein neuer Versuch gestartet werden, die globale Erwärmung zu bremsen. Ein neuer Vertrag wird aber erst 2015 erwartet. Umweltministerin Hendricks glaubt dennoch an einen Erfolg des Treffens.
Die israelische Armee hat über den Golanhöhen ein Kampfflugzeug aus Syrien abgeschossen. Es war offenbar beim Kampf der syrischen Regierungstruppen gegen Rebellen versehentlich in israelischen Luftraum eingedrungen.
Der amerikanische Präsident Barack Obama hat eine Zusammenarbeit mit dem syrischen Machthaber Baschar al Assad ausgeschlossen. Dessen Regierung stellt sich nun hinter die von den Vereinigten Staaten angeführten Luftangriffe auf Dschihadisten in Syrien.
Nach fünf Jahren findet wieder eine Weltklimagipfel statt. Die meisten Staats- und Regierungschefs lassen sich jedoch vertreten. Auf der ganzen Welt wurde derweil gegen den Klimawandel demonstriert.
Ebola ist in Westafrika außer Kontrolle geraten. Die Epidemie erinnert an frühere Pestwellen in Europa. Kann man aus der Geschichte der Seuchen lernen?
Hunderte Menschen demonstrierten vor Beginn der UN-Klimakonferenz in New York gegen den Klimawandel.
Sie sind Profis für besondere Stoffe: Textilspezialisten können Jacken ebenso wie Segel herstellen - und manche bauen sogar Brücken.
Im Kampf gegen Ebola will Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) Bundeswehrsoldaten zu einem freiwilligen Einsatz mobilisieren. Es geht ihr um ziviles und militärisches Personal für den Einsatz in Westafrika.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zum UN-Klimagipfel in New York, dem vermeintlichen Aussterben einer Landschnecke und dem Rekordanstieg der Treibhausgase.
An Prominenz mangelt es nicht, doch Klimaaktivisten beklagen ein nachlassendes Engagement für den Schutz der Erdatmosphäre. Der Klimagipfel in New York soll dem entgegenwirken.
Die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) fordert die türkischen Kurden auf, gemeinsam gegen die Terrormiliz Islamischer Staat zu kämpfen: „Es gibt im Widerstand keine Grenze mehr.“
Nach Wochen blutiger Auseinandersetzungen haben die jemenitische Regierung und schiitische Rebellen einen Friedensvertrag unterzeichnet. Zuvor war inmitten heftiger Kämpfe Ministerpräsident Mohammed Basindawa zurückgetreten.
Nach einer Offensive der Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat Ankara Grenzübergänge zu Syrien geöffnet. Innerhalb von 24 Stunden flohen 70.000 kurdische Syrer in die Türkei. Den Vereinten Nationen zufolge könnten Hunderttausende folgen.
Der UN-Sicherheitsrat hat die Weltgemeinschaft aufgefordert, den Irak gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ zu unterstützen. Die Vereinigten Staaten weisen dabei auch ihrem Erzfeind Iran eine Rolle zu.
Der russische UN-Botschafter fordert die Vereinten Nationen zu einer objektiven Untersuchung des Abschusses von Flug MH17 auf. Er kritisiert, seinem Land werde ohne Beweise die Schuld an dem Absturz gegeben. Unterdessen wurden weitere Leichen identifiziert.