Gewaltsame Zusammenstöße in Bethlehem
Israelische Sicherheitskräfte sind in Bethlehem gegen die Teilnehmer eines Weihnachtsprotestmarsches vorgegangen. Mehrere Personen wurden verletzt.
Israelische Sicherheitskräfte sind in Bethlehem gegen die Teilnehmer eines Weihnachtsprotestmarsches vorgegangen. Mehrere Personen wurden verletzt.
Der UN-Sicherheitsrat fordert überraschend das Ende des Baus israelischer Siedlungen im Westjordanland. Die israelische Regierung reagiert empört – und will die Resolution ignorieren.
Während die Evakuierung Ost-Aleppos andauert, warnt der UN-Sondergesandte vor neuen Kämpfen. Viele Menschen hätten Schutz in Idlib gesucht. Die Stadt stehe jetzt im Fokus des Syrien-Konflikts.
UN-Mitarbeiter können nun damit beginnen, Informationen über Kriegsverbrechen in dem Bürgerkriegsland zu sammeln. Unter anderem Iran und Russland lehnten den Vorstoß ab.
In Nordsyrien sind mindestens 10 türkische Soldaten ums Leben gekommen, viele weitere wurden verletzt. Derweil kommt die Evakuierung der Rebellengebiete in Aleppo wieder in Gang.
Der Krieg in Syrien hat dramatische Auswirkungen auf den benachbarten Libanon. Der christliche Politiker Samy Gemayel fühlt sich von der UN im Stich gelassen. Im F.A.Z-Interview spricht er über die Flüchtlingskrise und die unheilvolle Rolle Irans.
Während Deutschland trauert, warnen Politiker in Asien vor Fremdenhass und dem Schließen der Grenzen. Sie fordern mehr statt weniger Entwicklungshilfe
Beweist Aleppo das Versagen der internationalen Gemeinschaft? Ein Gespräch mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel über das Machtvakuum, das von Russland genutzt wird, die Grenzen der Ohnmacht und die Verpflichtung des Westens
Der UN-Sicherheitsrat hat auf einer Dringlichkeitssitzung beschlossen, Beobachter in die heftig umkämpfte syrische Stadt Aleppo zu entsenden. Sie sollen die Evakuierung überwachen und über die Lage der noch verbliebenen Bewohner berichten.
Nach den Unterbrechungen der Rettungsaktionen wurden wieder Menschen aus dem Osten der syrischen Stadt gebracht. Der UN-Sicherheitsrat stimmt am Nachmittag über eine gemeinsame Resolution zu Aleppo ab.
Nachdem mindestens 20 Evakuierungsbusse von Bewaffneten in Brand gesetzt wurden, hatte die syrische Regierung die Evakuierungen der Rebellengebiete in Ost-Aleppo zunächst gestoppt. Jetzt wird die Rettungsaktion offenbar doch fortgesetzt.
Kurz vor der Abstimmung im UN-Sicherheitsrat macht Russland klar, dass es Frankreichs Resolutionstext zu Aleppo nicht mittragen will. Stattdessen will die Vetomacht einen eigenen Entwurf vorlegen.
Die Tragödie von Aleppo hat auch Folgen für jene, die nur zugesehen haben. Denn ein Engagement für die eingeschlossenen Menschen wäre nicht nur ein Signal nach Syrien gewesen – sondern auch eine Selbstvergewisserung der westlichen Gesellschaft.
Der kommende Präsident der Vereinigten Staaten schickt sich an, mit China zu brechen. Stattdessen setzt er auf einen neuen Verbündeten. Damit sägt er an einem Eckpfeiler der heutigen politischen Stabilität.
Frankreich möchte vor dem höchsten UN-Gremium durchsetzen, dass Beobachter in die umkämpfte Stadt entsandt werden. Dort harren noch immer Tausende Zivilisten aus. Russland könnte den Vorstoß blockieren.
Der scheidende amerikanische Präsident kritisiert Assad und Russland heftig für deren Taten in Aleppo. Seinen eigenen Syrien-Kurs hingegen verteidigt Barack Obama.
Aleppo ist ein Trümmerhaufen, Syrien wieder in den Händen von Machthaber Baschar al Assad. Die internationale Staatengemeinschaft hat versagt. Was geschieht nun?
Bundeskanzlerin Merkel wirft Russland und dem Iran vor, Verbrechen in Aleppo begangen zu haben. Auch der UN-Sicherheitsrat habe in Syrien versagt und müsse wieder handlungsfähig werden. Die EU ist nach dem Gipfel einen Schritt weiter auf dem Weg zu einer Verteidigungsunion.
Merkel berät mit Tsipras über Flüchtlinge und ein Reformprogramm. Der Bundestag befasst sich mit dem Schutz von Flüchtlingen aus Afghanistan. Die Mini-Steuersenkung nimmt die letzte Hürde. Ein Richter fordert eine Lösung für 3,0-Liter-Dieselwagen im VW-Skandal.
Seit Freitag liegen weitere klare Belege für russisches Staats-Doping vor. Auch Thomas Bach spricht jetzt von Beweisen. Bereut er nun, das russische Team nicht von den Spielen in Rio verbannt zu haben?
Am Völkerrecht liegt es nicht, wenn in Syrien weiter gemordet wird. Die Opfer unter der Zivilbevölkerung sind den Staaten gleichgültig.
Die syrische Armee hat den Kampf gegen die Rebellen wieder aufgenommen, obwohl Russland die Schlacht um Aleppo für beendet erklärt hatte. Die Bundeskanzlerin sprach sich für eine sofortige Waffenruhe aus – auch gegenüber Wladimir Putin.
Nach dem vorläufigen Ende der Kämpfe in Aleppo beginnen die gegenseitigen Schuldzuweisungen: Amerika kritisiert Syrien, Russland und Iran mit scharfen Worten. Unterdessen sollen schnellstmöglich die ersten Zivilisten aus der Stadt gebracht werden.
Zehntausende irren durch die zerstörten Straßen von Aleppo: Dort soll die syrische Armee viele Zivilisten getötet haben. Frankreich und Großbritannien wollen den UN-Sicherheitsrat einschalten – doch offenbar gibt es nun neue Hoffnung.
Mit einem „leichten Fußabdruck“ wollte die internationale Gemeinschaft in den vergangenen 15 Jahren aus dem von Stammesgesellschaften geprägten Land Afghanistan einen modernen Staat machen. Was ist daraus geworden?
In Syrien haben die Truppen von Machthaber Assad die Stadt Aleppo offenbar wieder vollständig unter ihre Kontrolle gebracht. Tausende Zivilisten sind den Kämpfen schutzlos ausgeliefert. Es gibt Berichte über Gräueltaten selbst gegen Frauen und Kinder.
IWF-Chefin Christine Lagarde steht wegen umstrittener Millionenzahlung vor Gericht. Die Folgen einer Verurteilung wären weitreichend.
Die Lage in Aleppos Rebellengebieten wird immer dramatischer, trotz der von Russland ausgerufenen Waffenruhe. Radikale Milizen sollen Zivilisten verschleppt und getötet haben.
Russland hat am Donnerstag eine Waffenruhe angekündigt, doch die Gefechte in Aleppo gehen weiter. Die Menschen in der umkämpften nordsyrischen Stadt brauchen dringend Lebensmittel und medizinische Versorgung.
Der prorussische Separatistenführer Alexander Sachartschenko ruft über ein Video zur Eroberung von Kiew auf. Daneben will er auch Berlin und London unter russische Kontrolle bringen.
In Aleppo wird eine symbolträchtige Schlacht geschlagen. Die Rebellen kontrollieren nur noch eine winzige Enklave. Die Lage für Zivilisten wird immer schlimmer.
Hunderttausende demonstrieren gegen TTIP, aber die Katastrophe in Aleppo bringt die Deutschen nicht auf die Straße. Die Kanzlerin hat eine wichtige Lektion in Zynismus erteilt.
Die syrische Armee hat Aleppos Altstadt unter ihre Kontrolle gebracht. Die Rebellen fordern eine Waffenruhe. Doch Assads Truppen wollen weiterkämpfen, wenn die oppositionellen Milizen nicht abziehen.
Russland und China haben eine UN-Resolution verhindert, in der eine siebentägige Feuerpause in der syrischen Stadt Aleppo gefordert wurde. Amerika findet dafür deutliche Worte.
Christen seien die am stärksten verfolgte religiöse Gemeinschaft, ist für ein christliches Hilfswerk klar. Hundert Millionen Menschen seien – auch in Europa – betroffen, schätzt die Organisation.
Als Reaktion auf neue Sanktionen droht Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un mit einem Militärschlag auf den südlichen Nachbarn: „Nichts und niemand würde überleben.“