„Es kostet uns 50 Cent am Tag, einen Syrer in Syrien zu ernähren“
In den Zeiten der größten Krisen möchte Trump die humanitäre Hilfe kürzen. Ein Mann ist angetreten um das zu verhindern: David Beasly ist der Leiter des World Food Programme.
In den Zeiten der größten Krisen möchte Trump die humanitäre Hilfe kürzen. Ein Mann ist angetreten um das zu verhindern: David Beasly ist der Leiter des World Food Programme.
Dass ein Zerstörer dicht an einer chinesischen Insel vorbeifuhr, bezeichnet Peking als Provokation. Aus amerikanischer Sicht hat man sich an das geltende Seerecht gehalten.
Die Menschen im Jemen leiden unter einer verheerenden Cholera-Epidemie. Der Krieg im Land hat die Lage dramatisch verschärft. Jetzt schließt sich eine unübliche Allianz zusammen.
Fast 40.000 Flüchtlinge hat die Bundeswehr bereits aus dem Seegebiet zwischen Libyen und Italien gerettet. Nun hat der Bundestag zwei von Deutschland unterstützte UN-Missionen verlängert.
Wer Antisemitismus sehen will, muss in Berlin nur auf die Straße gehen oder in palästinensischen Schulbüchern blättern, mit denen auch an UN-Schulen gelehrt wird. Israel kommt dort nicht vor. Auch nicht der Holocaust. Dafür wird der Terror verherrlicht.
Im Juli 1995 überrennen serbische Truppen den Ort Srebrenica. Die niederländische UN-Schutztruppe sieht sich machtlos. Jetzt entscheidet ein Gericht: Sie tragen eine Mitverantwortung.
Historischer Moment in Kolumbien: Nach über 50 Jahren des bewaffneten Kampfes hat die Farc-Guerilla alle Waffen den Vereinten Nationen übergeben.
Der emotionale Wert des Riffs steht außer Frage. Nun aber haben die Ökonomen von Deloitte im Auftrag der australischen Regierung das Riff mit einem Preisschild versehen.
Seit Jahren unterstützt Israel im Syrienkonflikt Rebellen, um die Hizbullah von der Grenze fernzuhalten. Nun soll das Land auch Munition und Treibstoff an die Kämpfer geliefert haben. Wie wahrscheinlich ist ein baldiger Krieg mit der Miliz?
Heftige Kämpfe in der Altstadt von Mossul: Die irakische Armee dringt immer weiter in die Großstadt vor und drängt den IS zurück. Die Uno schätzt die Zahl der toten Zivilisten bei den jüngsten Kämpfen auf mehrere Hundert.
Die EU-Flüchtlingspolitik ist voller Widersprüche: humanitäre Hilfe einerseits, dichte Grenzen andererseits. In der Sendung von Maybrit Illner ging es um die fragwürdigen Signale, die Europa damit aussendet.
Marihuana ist nach wie vor die beliebteste Droge weltweit. Das bestätigt der gerade veröffentlichte Drogenbericht der Vereinten Nationen, der zudem zeigt: Das Millionengeschäft mit den Drogen ist Haupteinnahmequelle der Taliban.
Korea könnte bald so cool sein, wie es Skandinavien hierzulande schon ist. Die Ersten essen und kleiden sich koreanisch, die Lebenseinstellung passt bestens zu uns. Über ein Land und seine Kreativen, die gerade schwer im Kommen sind.
Die EU-Staats- und Regierungschefs beginnen ihren Gipfel in Brüssel. Die Vereinten Nationen stellen den Weltdrogenbericht vor. Die Republikaner im amerikanischen Senat wollen ihren Gesundheitsentwurf enthüllen.
Die EU-Staats- und Regierungschefs beginnen ihren Gipfel in Brüssel. Die Vereinten Nationen stellen den Weltdrogenbericht vor. Die Republikaner im amerikanischen Senat wollen ihren Gesundheitsentwurf enthüllen.
Dieses Wachstum wird zustande kommen, obwohl die UN bei ihren Berechnungen davon ausgehen, dass die Kinderzahl pro Frau weiter sinkt. Gleichzeitig streicht die amerikanische Regierung Mittel für die Familienplanung.
Arte zeigt eine kenntnisreiche Dokumentation über die Gesellschaft von Myanmar und die Macht der buddhistischen Mönche, die dort ein Abbild der politischen Strömungen darstellen.
Zum Weltflüchtlingstag legt das UN-Flüchtlingskommissariat einen Bericht über Flucht und Verfolgung vor: Dieser zeigt, dass das weltweite Ausmaß von Flucht und Vertreibung im Jahr 2016 den höchsten jemals registrierten Stand erreicht hat.
Nach der Terrormiliz Boko Haram kam der Hunger. Millionen Menschen in Nigerias Nordosten brauchen Hilfe. Doch den Vereinten Nationen fehlt das Geld. Ein Hilferuf.
Ausländer sind in Mali nirgends sicher. Das ist offenbar die Botschaft der islamistischen Terroristen in dem Land. Mit ihrem jüngsten Anschlag treffen sie auch Europa.
Nach einer Schießerei vor einem Hotel in Bamako steigen Rauchsäulen über der Hauptstadt von Mali auf. Französische Soldaten eilen sofort zur Hilfe. Mittlerweile wird von zwei Opfern ausgegangen, 36 Geiseln konnten befreit werden.
Ausländische Arbeitskräfte haben zuletzt deutlich mehr Geld in ihre Heimat geschickt als noch vor zehn Jahren. Ein Großteil der Summe stammt aus zehn Staaten.
Die Arbeiter in Russland wurden beim Bau der Stadien für die WM 2018 ausgebeutet. Human Rights Watch übt in einem Report Kritik an der Fifa. Der Fußball-Weltverband kontert mit einem anderen Vorwurf.
Mögliche Deals zwischen Großmächten lassen in Kanada die Alarmglocken schrillen. Amerikas nördlicher Nachbar reagiert: Mit mehr Geld, mehr Truppen und mehr Engagement in der Nato und den Vereinten Nationen.
Es kann nur einen geben: Wer diplomatische Beziehungen zur Volksrepublik haben will, muss das demokratische Taiwan kaltstellen. Mit der Abwerbung Panamas verschärft Peking den Druck.
Von einer „windelweichen“ Abschlusserklärung sprechen die Grünen: Amerika trägt einen Aufruf zum Schutz der Meere mit – distanziert sich aber am Ende von einem Passus.
Im Streit mit Qatar erhöhen vier arabische Staaten den Druck. Gegen rund 60 Personen und 12 Organisationen mit Verbindungen zu Qatar verhängen sie Sanktionen.
Außenminister Gabriel ist in Libyen eingetroffen. Er ruft die Konfliktparteien zu Kompromissbereitschaft auf und sagt mehr deutsche Hilfe zu.
Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un provoziert weiterhin mit neuen Waffentests. Die Geschosse flogen von der Hafenstadt Wonsan 200 Kilometer weit in Richtung Osten.
In Asien fürchten viele Länder den Aufstieg Chinas und sehnen sich Amerika als Schutzmacht herbei. Doch seit Präsident Trump regiert, schwindet das Vertrauen.
Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hat den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen scharf kritisiert. Als Beispiele nannte sie Kuba und Venezuela – und schlug Reformen vor.
George Clooney und seine Frau Amal sind zum ersten Mal Eltern geworden. Aus den Details der Schwangerschaft hatten sie lange ein Geheimnis gemacht.
Die Lage in der umkämpften irakischen IS-Hochburg Mossul wird immer dramatischer. Tausende Zivilisten versuchen aus der Stadt zu fliehen – doch der IS versucht sie offenbar mit allen Mitteln aufzuhalten.
Doaas anrührende und Betroffenheit auslösende Geschichte ist so, wie Melissa Fleming sie aufbereitet hat, zu einer Art Erbauungsbuch der Willkommenskultur geworden. Der Resonanzraum für solche Literatur ist begrenzt.
Der Abzug aus Incirlik stand schon vor der Reise Gabriels fest. Berlin will ein weiteres Abdriften Ankaras in Richtung Russland verhindern.
Das Votum für den Brexit galt für die britische Unabhängigkeitspartei Ukip als großer Coup. Doch ein Jahr nach Ausstiegsbeschluss und wenige Tage vor der Unterhauswahl ist die Partei in einem Tief. Wie hoch sind die Chancen auf ein Comeback?