UN besorgt über zivile Opfer in Ost-Syrien
Seit Dezember versuchen kurdische Milizen, die letzten „IS“-Bastionen im Osten Syriens zu befreien. Die Dschihadisten hindern Zivilisten daran, vor den Kämpfen zu fliehen.
Seit Dezember versuchen kurdische Milizen, die letzten „IS“-Bastionen im Osten Syriens zu befreien. Die Dschihadisten hindern Zivilisten daran, vor den Kämpfen zu fliehen.
Sollen alle Kitas inklusiv arbeiten oder nur solche, die das nötige Personal haben? Darüber ist jetzt ein Streit zwischen der städtischen Kita-Gesellschaft und Eltern entbrannt.
Nach Angaben der UN hat sich die Todesrate bei der Flucht von Libyen nach Europa verdreifacht. Die EU könne die Tragödie beenden, sagt Flüchtlingskommissar Filippo Grandi.
UN-Generalsekretär Antonio Guterres ist in New York vieles, aber sicher kein Abgesandter „Europas“. Warum erhält er trotzdem den renommiertesten europäischen Preis?
Die renommierte Auszeichnung geht in diesem Jahr an einen Europäer in internationaler Verantwortung: Vor allem sein Einsatz für Flüchtlinge beeindruckt die Jury.
Vor 40 Jahren veränderten konservative Revolutionäre die Welt. Papst Johannes Paul II., Ajatollah Chomeini, Deng Xiaoping und Margaret Thatcher prägten nicht nur ihre eigenen Länder nachhaltig.
UN-Sonderberichterstatterin Agnes Callamard untersucht den Fall des getöteten Journalisten Jamal Kashoggi in der Türkei. Dazu will sie auch nach Saudi-Arabien reisen.
Die EU und die Vereinigten Staaten erhöhen den Druck auf den venezolanischen Präsidenten Maduro. Doch der weist Ultimaten zurück. Noch kann er sich auf seine Freunde im UN-Sicherheitsrat verlassen.
Juan Guaido hatte sich am Mittwoch zum Präsidenten erklärt. Amtsinhaber Nicolas Maduro will das nicht gelten lassen. Die USA haben sich angesichts eines möglichen Machtumschwungs bereits in Stellung gebracht.
Für die kommenden zwei Jahre wird Deutschland im UN-Sicherheitsrat sitzen. Außenminister Heiko Maas will dort eigene Themen setzen. Die Amerikaner richten den Rat derweil als ihre eigene Bühne her.
Die Wahl des bisherigen Amtsinhabers Maduros habe nicht demokratischen Standards entsprochen, so Regierungssprecher Seibert. Guaidó hält derweil im Falle eines Rücktritts einen Straferlass für Maduro für möglich.
Der Schweizer Großbank UBS liegen nach eigenem Bekunden Qualitätsstandards für nachhaltige Investments am Herzen. Auf eine staatliche Regulierung würden sie aber gern verzichten. Die Branche könne das selbst in die Hand nehmen.
António Guterres ruft die Staats- und Regierungschefs dazu auf, stärker mit Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft zusammenzuarbeiten – und warnt vor einer Entwicklung, die er für sehr gefährlich hält.
Die Koalition plant ein Klimaschutzgesetz, das endlich klare Regelungen schaffen soll, wo vorher vage Versprechungen waren – für den Autofahrer verheißt die Zukunft des Verkehrs nichts Gutes.
Die parteipolitische Polarisierung ist heute größer als zu jedem anderen Zeitpunkt der amerikanischen Geschichte. Das bedroht die Funktionsfähigkeit des politischen Systems, ist dieses doch auf die Fähigkeit und die Bereitschaft zum Kompromiss aufgebaut.
Erst kam die Aussöhnung, jetzt kommt die Arbeit: Der neue deutsch-französische Freundschaftsvertrag gilt nicht als visionärer Entwurf, aber als solide Grundlage.
Aufklären oder Mut machen? Eine Reportage im Ersten erzählt das „Märchen von der Inklusion“ und macht in der Frage, warum sich das Konzept nicht durchgesetzt hat, schnell Schuldige aus.
Marine Le Pen und die „Gelbwesten“ machen in Frankreich mit Verschwörungstheorien Stimmung gegen den neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag. Das Land stehe vor dem „Ausverkauf“ – die Regierung muss reagieren.
Ein Auto-Konvoi der UN wurde in der jemenitischen Hafenstadt beschossen. Wer hinter den Angriff steckt, ist bisher noch unklar.
Der Siegeszug von Populisten verliert an Fahrt, glaubt die populäre Menschenrechtsorganisation. An Deutschland richtet ihr Geschäftsführer eine wichtige Forderung.
Betriebswirte sind Egoisten? Nicht immer. Ähnlich wie Ärzte in Entwicklungsländern helfen, tragen nun auch Manager ihre Kompetenzen in die Ferne.
Seit wenigen Jahren gilt Marokko nicht nur als Transitland für Flüchtlinge, sondern auch als Aufnahmeland. Die Zustände sind schlecht. Trotzdem sitzen immer mehr afrikanische Migranten in Marrakesch fest.
Der AfD fällt es bei der Parteiarbeit in der Fläche schwer, sich von Rechtsextremisten sowie der rechtsradikalen „Identitären Bewegung“ abzugrenzen. Dokumente zeigen, wie eng die AfD im Südwesten mit der IB verbunden ist.
Politiker sind schon lange auf Twitter präsent. Ranghohe Bundeswehroffiziere aber suchte man dort bislang vergebens. Den Eisbrecher macht nun der Marineinspekteur.
Vor kurzem haben Vereinbarungen zwischen den Kriegsparteien Hoffnungen auf Frieden geweckt. Nun gibt es neue Kämpfe, bei denen auch ranghohe Vertreter der Regierungstruppen verletzt werden.
Die aus Saudi-Arabien geflohene Rahaf Mohammed al-Kunun ist nun offiziell ein Flüchtling und darf auf ein Visum in Australien hoffen. Ein saudischer Botschafter äußerte sich erbost: „Man hätte ihr besser das Handy abgenommen als den Reisepass.“
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Präsident Emmanuel Macron wollen in der Außen- und Sicherheitspolitik künftig weitgehend gemeinsam agieren. Einen gemeinsamen EU-Sitz streben sie nicht mehr an.
Dem Kontinent droht ein ökonomisch-demographischer Teufelskreis. Europa muss sich darauf vorbereiten. Ein Kommentar.
Im Fall der asylsuchenden Saudi-Araberin meldet sich nun die australische Regierung zu Wort. Unterdessen haben sich Vater und Bruder von Rahaf Mohammed al Kunun auf den Weg zu ihr nach Thailand gemacht.
In Umerziehungslagern will China die muslimische Minderheit der Uiguren angeblich von extremistischem Gedankengut befreien. Die Lager stehen unter heftiger Kritik. Ausgewählte Journalisten durften ein solches Lager nun besuchen.
Vor 150 Jahren ersann Dimitri Mendelejew das Periodensystem der Elemente. Doch das Ordnen der Stoffe hat er nicht begonnen. Und abgeschlossen ist es bis heute nicht.
Die Vereinten Nationen berichten von immer mehr Fällen von Menschenhandel. Vor allem Frauen und Mädchen sind betroffen. Auch in Deutschland ist die Zahl von ausgebeuteten Menschen gestiegen.
Das Mittelmeer sei seit mehreren Jahren der „weltweit tödlichste Seeweg“ für Migranten und Flüchtlinge, teilt das UN-Flüchtlingshilfswerk mit. Die Gesamtzahl derjenigen, die über das Meer nach Europa kommen, ging derweil zurück.
Bald könnten mehr Menschen aus Venezuela geflohen sein als aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Kritiker werfen dem sozialistischen Regime die systematische Zerstörung des Landes vor.
Der UN-Sondergesandte Nicholas Haysom habe die Souveränität des Landes verletzt, so die somalische Regierung. Zuvor hatte der Diplomat eine Untersuchung von Todesfällen bei Protesten Mitte Dezember gefordert.
Die Aufarbeitung der Kriegsverbrechen im ehemailgen Jugoslawien ist offiziell beendet. Die Historiker fangen gerade erst an.