„Mir ist es egal, ob ich beliebt bin“
Vor gut einem Jahr streikte Greta Thunberg zum ersten Mal vor dem Parlament in Stockholm. Was sich seitdem getan hat – und wie aus Thunberg sowohl Umweltikone als auch Hassobjekt wurde: ein Rückblick.
Vor gut einem Jahr streikte Greta Thunberg zum ersten Mal vor dem Parlament in Stockholm. Was sich seitdem getan hat – und wie aus Thunberg sowohl Umweltikone als auch Hassobjekt wurde: ein Rückblick.
Das Ende des INF-Abrüstungsvertrags hat weltweit Sorgen vor einem neuen Wettrüsten geschürt. Mit dem Test eines neuen amerikanischen Marschflugkörpers soll sich jetzt der UN-Sicherheitsrat in New York beschäftigen.
Vor einem Jahr hat die schwedische Teenagerin Greta Thunberg ihre Schulstreiks begonnen. Heute ist sie weltberühmt und segelt über den Atlantik. Wir zeigen die Leute hinter ihr.
Deutschland und Norwegen streiten sich mit dem brasilianischen Präsidenten Bolsonaro um seine „Jungfrau“ – den Amazonas-Regenwald. Es geht um viel Geld, Klimaschutz und die Frage, wie Amazonien zu retten ist.
Der Zugang zu bezahlter Arbeit ist für geflüchtete Frauen oft schwer. Dabei könnten sie viel zum Wirtschaftswachstum in den Aufnahmeländern beitragen, zeigt eine Analyse – die allerdings nicht in allen Punkten überzeugt.
Nichtregierungsorganisationen sehen sich gerne als Vertreter des Guten in der Welt. Patricia McMahon blickt hinter die Kulissen.
Den Angaben der Vereinten Nationen zufolge sind seit Beginn der Offensive Ende April mehr als 500 getöteten Zivilisten getötet worden.
Kurz bevor er starb, hat der schwedische Arzt Hans Rosling noch ein Buch geschrieben. Es hat eine zutiefst erschütternde These: Der Zustand der Welt verbessert sich, doch keiner bekommt es mit. Woran liegt das?
Einen Tag nach seinem jüngsten Raketentest hat Nordkorea von der Erprobung einer neuartigen Waffe gesprochen. Machthaber Kim Jong Un habe auch den jüngsten Test beobachtet, berichteten die Staatsmedien am Samstag.
Ist die Reise nach New York im Segelboot wirklich so klimafreundlich wie gedacht? Die Aktivistin und ihr Vater hätten sich womöglich besser in ein Flugzeug gesetzt.
Um Flugreisen zu vermeiden, will die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg per Segelboot zum Klimagipfel der Vereinten Nationen in New York reisen. Jetzt ist sie mit ihrem Vater in See gestochen.
Greta Thunberg segelt über den Atlantik, um bei Klimakonferenzen in New York und Santiago de Chile teilzunehmen. Auch eine Jura-Studentin aus Wiesbaden möchte in Chile dabei sein – und tut es der berühmten Klima-Aktivistin gleich.
Die Rettungsschiffe „Open Arms“ und „Ocean Viking“ haben bisher keine Erlaubnis, die geretteten Flüchtlinge an Land gehen zu lassen. Die EU-Kommission und das UN-Flüchtlingshilfswerk kritisieren dieses Verhalten.
Sechs Millionen Menschen nutzen täglich die Subway in New York. Da gibt es eigentlich einiges zu sehen. Doch selbst Verrückte ziehen keine Blicke mehr auf sich.
Von Mittwoch an segelt Boris Herrmann mit Greta Thunberg über den Atlantik nach New York. Doch der Profi-Segler verfolgt noch höhere Ziele: Ein Gespräch über die härteste Regatta der Welt, die Einsamkeit auf See – und Whisky an Bord.
Zum vierten Mal binnen drei Monaten muss der Bundesaußenminister Verspätungen wegen einer Flugzeugpanne der Flugbereitschaft hinnehmen.
Das von Kriminalität, Armut und Korruption geplagte Land hat einen neuen Präsidenten. Alejandro Giammattei steht dem Militär und der extremen Rechten nahe.
Der Krieg im Jemen tritt mit der Eroberung Adens in eine neue Phase. Das stärkt die Houthi-Rebellen – und erschwert die Wiedervereinigung des Landes.
Während Amerika und Südkorea ihr turnusmäßiges Militärmanöver abhalten, feuert Nordkorea abermals Flugkörper ab. Seoul kritisiert die Raketentests scharf. Trump hingegen beschwichtigt – und stellt noch ein Treffen mit Kim Jong-un in Aussicht.
Die fehlende deutsche Führungsverantwortung schwäche die EU außenpolitisch, sagt die Grüne Baerbock. Europa müsse seine Interessen selbstbewusst vertreten – und gemeinsam über Rüstungsexporte entscheiden.
Jahrelang führte Adrian Zenz ein Schattendasein in der Chinaforschung. Doch dann machte der Stuttgarter das Schicksal der Uiguren in China weltweit bekannt.
Keine Vorschriften macht der Weltklimarat mit seinem Sonderbericht zur Landnutzung. Doch klar ist: Was künftig wie produziert wird und was wir essen, soll sich schnell ändern. Viele Experten stimmen dem zu, auch ein Minister in Merkels Kabinett reagiert schnell.
Am Mittwoch haben 46 Staaten das UN-Übereinkommen zur internationalen Vollstreckung von Mediationsergebnissen in Singapur unterzeichnet. Was sieht es im Einzelnen vor?
Beim Google Camp stand in diesem besonders heißen Sommer der Klimaschutz ganz oben auf der Agenda. Auf dem Flughafen von Palermo sollen währenddessen 114 Privatjets gelandet und gestartet sein.
Es ist bereits der sechzehnte größere Angriff in der afghanischen Hauptstadt in diesem Jahr. Dass die Gewalt zunimmt, dürfte auch an den Friedensgesprächen zwischen Amerikanern und Taliban liegen, vermutet der UN-Sondergesandte für Afghanistan.
Durch die „Singapur-Konvention“ sollen grenzüberschreitende Konflikte zwischen Unternehmen schneller beigelegt werden. Fast 50 Staaten sind beteiligt – sogar China und Amerika, die EU jedoch noch nicht.
Das italienische Parlament hat ein Gesetz gebilligt, das ein scharfes Vorgehen gegen Seenotretter vorsieht. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen warnt vor den Folgen – und Matteo Salvini setzt eine Spitze gegen Carola Rackete.
Der türkische Staatspräsident verliert langsam die Geduld mit der kurdischen Selbstverwaltungszone. Doch trotz der Provokationen ist es im Norden Syriens noch ruhig – warum?
Nach einem vertraulichen UN-Bericht finanziert Nordkorea sein Raketenprogramm mit Hilfe von Hackern. Angriffsziele sind Banken und Bitcoin-Börsen.
Zu Gesprächen bei den UN muss Klima-Aktivistin Greta Thunberg den Atlantik überqueren. Das tut sie CO2-frei – auf einer High-Tech-Yacht, mit dem deutschen Profi-Segler Boris Herrmann als Skipper. Hier berichtet er von dem Plan.
Urbane Gesellschaft, Arbeitskräftemangel und eine sich erholende Umwelt: In ihrem Buch „Empty Planet“ räumen die beiden Kanadier Darrell Bricker und John Ibbitson mit der befürchteten Last der Überbevölkerung auf.
Nordkorea darf keine ballistischen Raketen testen, tut es aber zum vierten Mal innerhalb weniger Tage. Amerikas Präsident ist trotzdem voll des Lobes für Diktator Kim Jong-un.
Viele Venezolaner setzten ihre Hoffnungen auf den Übergangspräsidenten Guaidó – doch bisher konnte er kein Versprechen erfüllen. Bald könnte in dem Land die Lebensmittelversorgung zusammenbrechen, weil der Treibstoff ausgeht.
Die Israel-Boykottbewegung BDS versteht sich als Anwalt der Palästinenser. Folgte ihre Gründung wirklich einem Aufruf des palästinensischen Volkes?
Eine Beteiligung der Bundeswehr an einer militärischen Mission zur Sicherung der Straße von Hormus lehnt die Bundesregierung bislang ab. Doch wäre ein solcher Einsatz überhaupt rechtlich zulässig?
Laut Parteikollegen aus dem Auswärtigen Ausschuss habe Craft klaffende Wissenslücken und kaum außenpolitische Erfahrung. Auch an ihrem Arbeitsethos gibt es Zweifel. Doch Trump könnte genau das recht sein.