Baerbock präzisiert Lebenslauf
Die Kanzlerkandidatin der Grünen hatte auf ihrer Website irreführende Angaben zu vermeintlichen Mitgliedschaften gemacht. Nun sind sie korrigiert.
Die Kanzlerkandidatin der Grünen hatte auf ihrer Website irreführende Angaben zu vermeintlichen Mitgliedschaften gemacht. Nun sind sie korrigiert.
Die Überreste von 215 indigenen Kindern waren auf dem Gelände eines früheren Internats in Kanada gefunden worden. Menschenrechtsexperten fordern nun von der Regierung und vom Vatikan Aufklärung.
Die britische Regierung will den im Nordirland-Protokoll vereinbarten Handelskontrollen nicht nachkommen. Ihre rechtlichen Argumente sind durchsichtig – und wenig überzeugend. Ein Gastbeitrag.
Bei den Grünen flammt nach Habecks Äußerungen in der Ukraine ein uralter Konflikt wieder auf. In den neunziger Jahren fanden auch die Pazifisten die Greuel in Bosnien abscheulich, aber intervenieren wollten sie nicht.
Der Ökonom Partha Dasgupta fordert, die Nutzung der Meere zu bepreisen, um die Regenwälder zu schützen. Im Interview spricht er über den richtigen Wert eines Ökosystems und die Schönheit eines Komposthaufens.
Statt der südkoreanischen Hauptstadt war in dem Eröffnungsvideo der virtuellen Klimakonferenz in Seoul die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang zu sehen. Die Opposition spricht von einem „diplomatischen Desaster“.
Gemeinsam mit den Vereinten Nationen richtet die Bundesregierung ein neues Treffen aus. Dabei geht es um Schritte, mit denen das vom Bürgerkrieg gezeichnete Land dauerhaft stabilisiert werden kann.
Die Bundeswehr ist in Mali an einem UN-Stabilisierungseinsatz sowie an einer EU-Ausbildungsmission beteiligt. Laut Kanzlerin Merkel soll sich das nach dem Putsch im Krisenland nicht ändern – auch aufgrund der geplanten Wahlen.
Die UN-Zivilluftfahrtorganisation ICAO will wegen möglicher Verstöße gegen das internationale Luftverkehrsrecht ermitteln. Vizekanzler Scholz fordert, dass Putin die Freilassung des aus der Maschine entführten Dissidenten durchsetzen soll.
Wohlmeinende Aktivisten versuchen, den Klimaschutz auf Kosten aller anderen erstrebenswerten Ziele zu erzwingen. Doch dabei vergessen sie die Armen auf der ganzen Welt. Ein Gastbeitrag.
In Mali haben Übergangspräsident Bah Ndaw und Regierungschef Moctar Ouane ihren Rücktritt bekannt gegeben. Zuvor waren sie von Offizieren festgenommen und in eine Militärbasis gebracht worden.
Machthaber Baschar al-Assad verlangt den Syrern eine Demonstration des Gehorsams ab. Westliche Diplomaten sprechen von einer „Theaterveranstaltung“. In der Bevölkerung macht sich Apathie breit.
Auf dem einst größten Flughafen Zyperns herrscht Totenstille: Der Geisterflughafen befindet sich mitten in der UN-Pufferzone, die nach der Teilung der Mittelmeerinsel 1974 entstanden ist. Ein eingerosteter Trident-Jet sowie Trümmer und Stacheldraht sind noch zu sehen.
Nach dem Vorfall von Minsk zeigen sich die Vereinten Nationen „ernsthaft besorgt“. Völkerrechtler sprechen von einem „einzigartigen Fall“.
Der eine brüllte am vergangenen Wochenende „Free Palestine“, der anderen machten die brennenden Israel-Flaggen große Angst. Was haben sie einander zu sagen?
Das Leiden der Menschen im Gazastreifen und in Israel hat nach elf Tagen vorerst ein Ende gefunden. Am frühen Freitagmorgen ist eine eine Waffenruhe in Kraft getreten. Russland fordert direkt Verhandlungen.
Der französische Präsident Macron hatte nach der Wahl Joe Bidens auf ein Ende amerikanischer Alleingänge gehofft. Doch die Nahost-Politik der USA im UN-Sicherheitsrat ruft in Paris zunehmend Irritationen hervor.
Seit 2009 setzt Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention um, unter anderem mit einem Recht auf inkludierte Schulbildung. Doch Schulkinder werden erwachsen – und kämpfen mit dem Übergang auf den Arbeitsmarkt.
US-Präsident Biden verurteilt Äußerungen des türkischen Staatschefs über die „Natur“ der Israelis scharf. Diese seien „erst zufrieden“, wenn sie das Blut ihrer Opfer „aussaugen“, hatte Erdogan gesagt.
Der ehemalige Außenminister zeigt sich beeindruckt, wie schnell die Bundesregierung dem Verfassungsgericht gefolgt ist. Und er appelliert: Um die Erderwärmung aufzuhalten, müsse „Glasgow“ dringend ein Erfolg werden.
Die EU ist der wichtigste Geldgeber der Palästinenser. Doch Ungarn blockiert eine gemeinsame Erklärung zum jüngsten Gaza-Krieg und unterstützt vorbehaltlos die israelische Regierung.
Der in Den Haag verurteilte Kriegsverbrecher Radovan Karadžić wähnt sich in Lebensgefahr durch britische Islamisten. Denn bald soll der frühere Anführer der bosnischen Serben in ein Gefängnis im Vereinigten Königreich überstellt werden.
Mit den Folgen des Bürgerkriegs hat Deutschland zu kämpfen. Zu dessen Beilegung wollte und will Berlin nichts tun.
Die Inzidenzen sinken, die Lebenslust wächst, Gesundheitsminister Spahn mahnt zur Vorsicht. John Kerry besucht Deutschland. Und katholische Frauen predigen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Im Nahen Osten gehen die Kämpfe zwischen Israel und militanten Palästinensern unvermindert weiter. Das israelische Militär hat in der Nacht abermals das Tunnelsystem der Hamas angegriffen.
Die Hizbullah beteuert, dass sie von ihren Stützpunkten im Süden Libanons aus keinen Krieg mit Israel beabsichtigt. Doch die schiitische Miliz provoziert und beobachtet, wie sich Israel unter Raketenbeschuss verhält.
Die Palästinenserführung wirft arabischen Staaten mit normalisierten Beziehungen zu Israel Unterstützung des Landes vor. Der UN-Generalsekretär bezeichnet die Gewalt im Nahen Osten als sinnlos.
Die Bevölkerung in Madagaskar ist größtenteils von der Landwirtschaft abhängig – und es hat seit Jahren kaum Regen gegeben. Nun sind mehr als eine Million Menschen von einer Hungersnot bedroht.
Ungarns Ministerpräsident schränkt die Kunstfreiheit an den Hochschulen des Landes ein. Doch eine übergroße Mehrheit der Wähler steht seit 2010 hinter ihm. Kann er deshalb tun und lassen, was er will?
Luft- und Bodentruppen hätten den Gazastreifen über Nacht „fortwährend“ angegriffen, meldet das israelische Militär. Anders als zunächst gemeldet seien jedoch keine Einheiten auf das Gebiet vorgerückt. Die Hamas kündigt an, israelische Soldaten entführen zu wollen.
Die Luftangriffe zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen gehen unvermindert weiter – international wächst die Sorge, dass sich die Kämpfe zu einem neuen Krieg im Nahen Osten ausweiten könnten.
Israels Luftwaffe zerstört weitere Ziele der Hamas im Gazastreifen. Die Islamisten antworten mit weiteren Raketen auf Israel. Auch der Großraum Tel Aviv ist wieder betroffen. Die Biden-Regierung schickt einen Vermittler in die Region.
Die kolumbianische Polizei wurde Jahrzehnte lang für den Krieg ausgebildet. Ist das ein Grund für die aktuelle Eskalation?
Nach Raketenangriffen auf Jerusalem bombardiert Israel den Gazastreifen. In Deutschland verzeichnet die Polizei mehr Opfer häuslicher Gewalt. Und Jens Spahn warnt vor Übermut in der Corona-Krise. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.