Guten Morgen!
Bei Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen kam es in Berlin am Sonntag zu Auseinandersetzungen zwischen Protestierenden und Polizisten. Nils Melzer fordert nun Aufklärung darüber, ob dabei Menschenrechte verletzt wurden.
Der britische Premierminister besucht überraschend Schottland. Mit Ministerpräsidentin Nicola Sturgeon möchte er dabei nicht reden.
China hat laut einer Beamtin der Vereinten Nationen (UN) in hohem Maße zum Schutz der biologischen Vielfalt beigetragen und ihn stark unterstützt.
Bei einem Anschlag 2014 in Damaskus starben sieben Wartende an einer Lebensmittelausgabe. Der mutmaßliche Täter wurde jetzt in Berlin festgenommen.
Alle fünf Bewerbungen für das UNESCO-Weltkulturerbe mit deutscher Beteiligung wurden in diesem Jahr positiv beschieden. Doch der Erfolg hat auch Schattenseiten.
Deutschland kann sich mit einem weiteren Welterbe-Titel schmücken: Auch der Donaulimes in Bayern erhält die Auszeichnung der UNESCO. Wegen Unstimmigkeiten mit Ungarn ließ die Entscheidung länger auf sich warten als gedacht.
Die drei SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz sind das erste jüdische UNESCO-Welterbe in Deutschland. Zum rund 1000 Jahre alten jüdischen Erbe gehören unter anderem die beiden Friedhöfe „Judensand“ und „Heiliger Sand“ in Mainz und Worms.
Am Earth Overshoot Day sind die Ressourcen der Erde für dieses Jahr verbraucht. Der Präsident des Global Footprint Network erklärt das Problem hinter dem Klimawandel – und spricht über tiefe Missverständnisse.
Seit dem Abzug der westlichen Truppen nimmt nach Angaben der Vereinten Nationen die Gewalt in dem Land weiter zu. Deswegen wollen Afghanen nach Iran oder die Türkei.
Jetzt hat Deutschland 50 Welterbestätten. Nach den Bädern und der Mathildenhöhe hat die Unesco zwei weitere historische Stätten ausgezeichnet. Für jüdische Kulturgüter in Deutschland war es eine Premiere.
Sollte die Türkei sich weiter nicht an Resolutionen der UN halten, werde die EU Maßnahmen ergreifen, heißt es in einer Erklärung. Ankara müsse alle einseitigen Schritte rückgängig machen, die Stadt Varoscha wieder zu besiedeln.
Die Mainzer hoffen schon lange darauf, auf die UNESCO-Welterbestätte-Liste zu gelangen. Am Dienstag wird über die gemeinsame Bewerbung der drei Schum-Städte Mainz, Speyer und Worms entschieden.
Hessen hat nun sieben Welterbestätten: Die UNESCO hat die Künstlerkolonie Mathildenhöhe in Darmstadt als neues Welterbe ausgezeichnet. Oberbürgermeister Partsch sieht die Auszeichnung für einen wunderschönen Ort auch als Auftrag und Verpflichtung.
Die Darmstädter Mathildenhöhe, die Kurorte Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen werden in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Das entschied die UNESCO. Deutschland hat jetzt 47 Welterbestätten.
Angesichts der Krisen in Jordanien, in der Türkei und in Libanon geraten syrische Flüchtlinge unter enormen Druck. Aber eine sichere und würdevolle Rückkehr in ihr Heimatland ist unter der Herrschaft von Assad nicht möglich.
Nachdem der türkische Präsident angekündigt hat, die Geisterstadt Varosha auf Zypern öffnen zu wollen, haben die Vereinten Nationen nun mit einhelliger Kritik reagiert. Der Sicherheitsrat äußerte gar sein „tiefes Bedauern“ darüber.
Nach gewaltigen Anstrengungen Canberras hat die UNESCO die Entscheidung auf Februar 2022 vertagt. Das einzigartige Riff ist zwar auf dem Prüfstand, aber Regierung und Lobbyisten waren zunächst einmal erfolgreich.
Mit der Ankündigung, das einstige Tourismuszentrum Varosha, seit 1974 eine Geisterstadt, zu öffnen, provoziert der türkische Präsident eine neue Krise.
Der türkische Präsident Erdogan kündigte am Dienstag im Norden Zyperns an, die Geisterstadt Varoscha zu öffnen. Die internationale Gemeinschaft kritisiert die Pläne der Türkei für eine Zweistaatenlösung.
Der frühere Landwirtschaftsminister Schmidt amtiert ab August als Hoher Repräsentant in Bosnien-Hercegovina. Sein Ziel sei es, sein Amt auf Dauer abzuschaffen.